Ein umweltpsychologisches Forschungsprojekt an der Kasseler Universität sucht nach optimalen Kommunikationsstrategien Kassel. Noch so eindrückliche Appelle von Regierungen, Behörden und Bürgerinitiativen an die Bevölkerung, doch konkret etwas zu tun für den Schutz der Natur und der Umwelt, greifen oft ins Leere. Wir nehmen sie zur Kenntnis und gehen zur Tagesordnung über. Liegt das daran, dass heute weite Teile der Bevölkerung kein Interesse mehr für Umwelt – und Naturschutzfrage
Hin- und hergerissen zwischen der Anziehungskraft billiger “Schnäppchen” und der Verlockung von Luxusprodukten; unberechenbar, nirgends einzuordnen – der “neue Konsument”, der angeblich immer häufiger zu finden ist, zeigt sprunghafte, fast paradoxe Verhaltensmuster. Solches Kaufverhalten, das als zwitterhaft oder hybride bezeichnet wird, lässt in Unternehmen Ratlosigkeit aufkommen: wie sollen Märkte aufgeteilt und Zielgruppen definiert werden, wenn kaum mehr abzusehen ist, wonach die Verbraucher s
Um Analysen vornehmen zu können, wie sie für einen Überblick der Entwicklung von Verkaufszahlen, für ein Urteil über den Erfolg von Marketingstrategien oder die Abschätzung von Trends erforderlich sind, ist es nicht nötig, alle Einzeldaten heranzuziehen. So ist beispielsweise nicht der Verkauf eines CD-Players zu einem konkreten Datum in einem bestimmten Laden von Interesse, sondern Informationen, in denen sich Kennzahlen zu solchen Verkäufen verdichtet wiederfinden. Am Lehrstuhl fürDatenbanksyste
Auf zweierlei Weise sind bispezifische Antikörper gegen Krebszellen
einsetzbar: zum einen erkennen sie ein Antigen, ein Zielmolekül auf der
Oberfläche von Tumorzellen; zum anderen aktivieren sie gezielt
Effektorzellen des körpereigenen Abwehrsystems, die das unkontrolliert
wuchernde Gewebe angreifen. Beide Prozesse sind Thema eines neuen, von der
Wilhelm-Sander-Stiftung geförderten Projekts einer Arbeitsgruppe an der
Medizinischen Klinik III (Direktor: Prof. Dr. Joachim R. Kal
Nature-Paper widerspricht der Lehrbuchmeinung
Entgegen einer hundert Jahre alten Lehrbuchmeinung der Biologie zeigen
neueste Untersuchungen Darmstädter und Heidelberger Forscher, dass beim
urzeitlichen gemeinsamen Vorfahr von Wirbeltieren und Würmern Mund und
Vorderdarm bereits angelegt waren. Bei beiden Gruppen wird die
Embryonalentwicklung des Darms von den gleichen Genen reguliert. Dr.
Ulrich Technau, Nachwuchswissenschaftler in der Abteilung für molekulare
Zellbi
Seit 1995 schreibt der Förderkreis der Hochschule Wismar e.V. jährlich den mit insgesamt 5000,- DM dotierten “Innovationspreis des Förderkreises der…
Das Internet ermöglicht krebskranken Kinder den Schulbesuch Am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn hat ein bundesweit bislang einmaliges…
Rund 45.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an Brustkrebs, weitere 8000 an einem bösartigen Tumor der Eierstöcke. Über neue…
Akkreditierungsagentur für Chemiestudiengänge Die A-CBC nimmt
ihre Arbeit auf
Am 11. Dezember 2000 hat der von der Kultusministerkonferenz und der
Hochschulrektorenkonferenz eingerichtete Akkreditierungsrat die
Akkreditierungsagentur für die Studiengänge Chemie, Biochemie und
Chemieingenieurwesen an Universitäten und Fachhochschulen (A-CBC)
akkreditiert. Die auf Initiative der Gesellschaft Deutscher Chemiker
(GDCh) gegründete A-CBC nimmt damit ihre Arbeit auf und
“Wir wollen mit der Forschung heute Arbeitsplätze für morgen gestalten
und sichern”
Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn hat am heutigen Mittwoch in
Berlin ein neues Forschungsprogramm “Innovative Arbeitsgestaltung –
Zukunft der Arbeit” vorgestellt. “Der Übergang von der
Industriegesellschaft in die Wissens- und Informationsgesellschaft stellt
die Forschung vor neue Herausforderungen. Wissen und Information
entscheiden zunehmend über wirtschaftlichen Erfolg vo
“Ich war 31 Jahre alt, als mein Arzt mir sagte: Machen Sie Ihr
Testament und regeln Sie Ihre Angelegenheiten.” Die heute 36 jährige
Mutter von zwei Kindern, Monika S. erinnert sich nur mit Schrecken an
diese Zeit. Sie litt an Gebärmutterhalskrebs und hatte nach Operation und
Bestrahlung einen Rückfall. Die Geschwulst nistete sich in der Beckenwand
ein – ein Zustand, der als inoperabel galt. Damit wollte sich der heutige
Direktor der Universitätsfrauenklinik (Triers
Deutsche Krebshilfe fördert Verbesserung der Gen-Therapie Die Gen-Behandlung steht noch immer vor großen Problemen: Die therapeutischen Gene gelangen nicht nur in die kranken, sondern auch in die gesunden Zellen des Patienten und entfalten dort ihre Wirkung. Als Folge können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Zwei Forschergruppen aus Marburg wollen diese mangelnde Zielgenauigkeit bei der Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs und Darmkrebs beheben: Zum Einen
Mehr Klarheit in einem seit Jahren währenden Medizinerstreit verspricht Ärzten ein Kurs zur Sentinel-Lymphknoten-Biopsie, den die Dermatologische Klinik der…
Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die “großen Volkskrankheiten”
wie Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs?
Bulmahn: “Neue Forschungsinitiative soll zur Krankheitsvorsorge durch
Ernährung beitragen”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat ein neues
Förderprogramm mit dem Titel “Netzwerke der Molekularen
Ernährungsforschung: Lebensmittel zur Gesunderhaltung des Menschen –
Krankheitsprävention durch Ernährung” gestartet. Die Bundesmin
Lehrbuch untersucht kulturelle Prägung des Konsumverhaltens Hägen-Dasz Eiscreme mit grünem Tee schmeckt Japanern, aber finden das auch Amerikaner lecker? Wollen Russen lieber Wodkageschmack? Woran liegt das? Eine Frage, die jeden internationalen Marketing- und Vertriebsleiter interessiert, ist, ob seine Produkte sich weltweit vermarkten lassen. Dies wurde aber bisher immer nur im Vergleich einzelner Länder oder Produkte untersucht. Und das wiederum wundert den Laien, der täglich
Neuere Forschungsergebnisse zur "Mensch-Maschine-Schnittstelle”: In
einem Überblicksaufsatz für die Fachzeitschrift Automatisierungstechnik
Nr. 1/2001 stellt Professor Dr.-Ing. Peter F. Elzer, Institut für Prozess-
und Produktionsleittechnik der Technischen Universität Clausthal, sowohl
neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Mensch-Maschine-Schnittstelle als
auch eigene Forschungsarbeiten der letzten Jahre vor.
“Menschliches Versagen” wird häufig allzu schne