Einen Patenschaftsvertrag mit der
Friedrich-Schiller-Universität hat die Siemens AG München abgeschlossen.
Ziel ist die intensivere Zusammenarbeit in Projekten der Grundlagen und
der angewandten Forschung sowie in der Nachwuchsförderung.
“Für uns ist es fraglos eine Auszeichnung, so eng mit dieser
renommierten deutschen Weltfirma kooperieren zu können”, kommentiert Prof.
Dr. Reinhard Meckl, der seit vergangenem Sommer in Jena Internationales
Management lehrt.
Fahrer-, Beifahrer-, Seiten- und Fußairbag – die Prallsäcke
vermehren sich rasant. Dank Mikroelektronik werden sie auch immer
intelligenter. Neuartige Gasgeneratoren sorgen dafür, dass sich »Smart
Airbag Systeme« je nach Unfallgeschehen entfalten.
Vom Kleinstwagen bis zur
Luxuslimousine – bis 2002 werden Airbags für Fahrer und Beifahrer in jedem
Neuwagen zur Serienausstattung gehören. Seitenairbags werden gegen 2005 in
jedem neuen Auto noch umfasse
solid bittet alle Hersteller von Solarspeichern sich unter der
Adresse: solarspeicher@solid.de
oder per Fax: 0911/792412 zu melden.
Grund: die solid-Marktübersicht “Solarspeicher” wird aktualisiert.
Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt machts möglich.
1998 veröffentlichte solid eine Liste aller in Deutschland erhältlichen
Solar-speicher. Jene wird dieses Jahr in neuer Form aktualisiert und für
jeden zugängli
Beim Knochenwachstum und bei der Heilung von Knochenbrüchen spielt
ein Protein, das von Würzburger Wissenschaftlern charakterisiert wurde,
eine bedeutende Rolle. Für diese Entdeckung erhielten die Forscher den
“Mario Boni Award”. Dieser Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.
Das Protein, das die Privatdozenten Dr. Norbert Schütze vom Lehrstuhl
für Orthopädie und Dr. Franz Jakob von der Medizinischen Poliklinik der
Universität Würzburg erstmals beschrieben haben, hei
Neues Krebs-Gen entdeckt: Gleiche Funktion in Fliege und Mensch? Mainz (so) – Krebs ist eine Krankheit der Erbsubstanz. Doch es sind noch lange nicht alle Gene bekannt, die im Zusammenhang mit dieser Erkrankung stehen. Auf der Suche nach neuen Krebs-Genen bedienen sich Mainzer Wissenschaftler eines drei Millimeter großen Organismus mit kompaktem Erbgut: der Fruchtfliege Drosophila melanogaster. Kürzlich entdeckte die Mainzer Arbeitsgruppe in der Fliege ein neues Krebs-Gen, das so
Ob für Vergnügungsreisen à la Traumschiff oder für
Containertransporte – Ozeanriesen werden heute aus vorgefertigten Teilen
montiert. Mithilfe einer intelligenten Messeinrichtung lassen sich die
tonnenschweren Bauteile kostengünstig zusammenbauen.
Im internationalen Konkurrenzkampf müssen die deutschen Werften
bestehen. Ein wesentlicher Faktor bei den Kosten ist die Zeit. Jeder Tag,
an dem ein Dock länger als nötig blockiert ist, kostet die Werft
Hunderttause
Warum verformt sich Metall bei der Fertigung? Die Universität Bremen erhält den Sonderforschungsbereich “Distortion Engineering – Verzugsbeherrschung in der Fertigung” Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt Universität Bremen den 5. Sonderforschungsbereich. Für die ersten drei Jahre gehen Forschungsmittel in Höhe von 7,9 Millionen Mark nach Bremen. Neu in der Verzugsforschung: Bremer Wissenschaftler untersuchen den gesamten Fertigungsprozess
Moderne Telefonanlagen arbeiten mit Computern zusammen und
verbessern so die Kundenorientierung und Effektivität von Unternehmen. Ein
Fraunhofer-Zentrum präsentiert verschiedene Lösungen und hilft, sie in die
Praxis umzusetzen.
Computer und Telefon führen besonders
in kleinen und mittleren Unternehmen noch ein Single-Dasein. In vernetzten
Call-Centern hingegen sind die beiden Kommunikationsmittel längst eine Ehe
eingegangen. Immer neue Funktionen w
Flugzeuge entstehen zunächst virtuell. Dieser Datensatz wird für
Konstruktion und Simulationen verwendet und ständig verbessert. Am Ende
steuert er die Fertigung. Eine neue CAD-Software erledigt viele Schritte
automatisch und hilft erheblich Zeit zu sparen.
Bei unruhigen Flügen kann es den
Passagieren Angst und Bange, gelegentlich sogar schlecht werden. Doch auch
wenn das Flugzeug ruhig dahin gleitet, geht es turbulent zu: Die Luft
umströmt die Außenh
Der Markt für Mobiltelefone boomt. Elektronikschrott wird zu einem
drängenden Problem. Mit einer Toolbox lassen sich schnell und einfach die
Inhaltsstoffe elektronischer Geräte bewerten, damit der
Ressourcenverbrauch sinkt und die Umweltverträglichkeit steigt.
Mehr als eine Milliarde Mobiltelefone
werden voraussichtlich Ende des kommenden Jahres weltweit eingesetzt.
Angesichts der wachsenden Berge aus Elektronikschrott ist es nur noch eine
Frage de
Bier in Maßen genossen, ist gesund. Dies belegen Untersuchungen von
Wissenschaftlern am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung,
Landnutzung und Umwelt. Das 34. Technologische Seminar, das derzeit unter
der Leitung von Prof. Dr. Werner Back (Ordinarius für Technologie der
Brauerei I der TUM) in Weihenstephan stattfindet, beleuchtet die
ernährungsphysiologische Bedeutung und den Gesundheitswert moderaten
Biergenusses.
Mittels moderner Analysemethod
Auf Stammzellen werden derzeit große Hoffnungen gesetzt: Diese
Multitalente können unter gewissen Bedingungen Zellen unterschiedlicher
Gewebe bilden. Deshalb könnten sie in der Zukunft möglicherweise verwendet
werden, um kranke Menschen wieder mit gesunden Geweben oder Organen zu
versorgen. Die speziellen Eigenschaften von Stammzellen werden auch an der
Universität Würzburg erforscht.
Die Evolution
vielzelliger Organismen brachte verschiedene Strategi
Die Franziska-Kolb-Stiftung ist 1994 an der Universität Ulm zum Zwecke der Förderung der Leukämieforschung errichtet worden. Sie verleiht 2001 wieder ihren…
Die Mechanismen der Embryoimplantation, basierend auf grundlegenden Mechanismen der Zell-Zell-Erkennung, wollen mehr als 100 Wissenschaftler aus…
Eine wissenschaftliche Studie aus der Universität Gesamthochschule
Kassel räumt mit manch moderner Wandermär von Unternehmensberatungen und
angenehmen Selbstzuschreibungen in Unternehmen auf: Mit dem
Kasseler-Kompetenz-Raster (KKR) können erstmals Kompetenzen anhand
objektiver Verhaltensdaten untersucht und unternehmensübergreifend
verglichen werden.
Kompetenz, Flexibilität, Innovation – das sind Stichworte, die
in keinem modernen Managementkonzept und bei kei
Jahr für Jahr sterben in Deutschland 35.000 Menschen an Lungenkrebs.
Das auch als Bronchialkarzinom bezeichnete Tumorleiden ist damit mit
Abstand die häufigste krebsbedingte Todesursache überhaupt. Einen
Überblick über den derzeitigen Stand sowie insbesondere auch über neue
Perspektiven der Therapie gibt eine fachübergreifende Medizinertagung, zu
der am 2. und 3. März 2001 rund 500 Teilnehmer aus dem gesamten
Bundesgebiet am Universitätsklinikum Münster erwartet werden.