Aktuelle Studie von PricewaterhouseCoopers: Nur 37 Prozent der Unternehmen
sind bislang für die Anforderungen von Basel II gerüstet. Der Handel
schneidet am besten ab.
Die Spielregeln im Firmenkunden-Kreditgeschäft der Banken werden sich in
naher Zukunft radikal ändern: Das im Januar 2001 veröffentlichte
Konsultationspapier des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht (Basel II)
wird zu einem grundlegenden Wandel bei der Eigenkapitalunterlegung für
Kreditrisiken führen. Künftig orie
Zum Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl: Deutsche
Bundesstiftung Umwelt (DBU) will auch zukünftig den Ausbau alternativer
Energieformen aktiv vorantreiben
25.04.2001
– Osnabrück. "Die Katastrophe in Tschernobyl vor 15 Jahren hat es
schmerzhaft bewusst gemacht: Für eine sichere und umweltbewusste
Zukunft müssen regenerative Energien stärker berücksichtigt
werden", sagt Fritz Brickwedde , Generalsekretär der Deutschen
Bund
Fütterung im Zoo beeinflusst Geschlecht der Zwergflusspferde
Wenn Zwergflusspferde den ganzen Tag so viel Heu fressen dürfen, wie sie
wollen, stellt sich ein deutlicher Überschuss an weiblichem Nachwuchs
ein. Wie das Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC Deutschland in der Mai-Ausgabe
(Ausgabe 5/2001/EVT 30. April 2001) unter Berufung auf eine Untersuchung
der Universität Basel berichtet, ist dagegen in Zoos, wo die Hippos nur
einmal am Tag gefüttert werden, das Geschlechterverhältn
Freitag, 4. Mai 2001, 14.00 Uhr, Renaissance-Hotel, Karlsruhe Die Natur als Vorbild für bessere Betriebsorganisation Das 7. AIK-Symposium “Natürlich…
Die digitale Gesellschaft braucht eine spezielle elektrische Infrastruktur – besonders auch in den Städten: Die Standortanforderungen der New Economy sind…
Förmlich "auf´s Dach" werden zukünftig Wissenschaftler der
Universität Leipzig und des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle sowie
zahlreiche andere Projektpartner dem Leipziger Auwald steigen.
Mittel zum Zweck ist dabei ein 40 Meter hoher Kran, der im Nordwesten
Leipzigs, im Naturschutzgebiet Burgaue, errichtet wurde.
In Mitteleuropa startet damit das dritte "Kranprojekt". Es ist
jedoch insofern einzigartig, als es der erste Kran in einem artenreiche,
naturnahen
Wie lassen sich (öko)toxische Stoffe durch Risiko ärmere Alternativen
nachhaltig ersetzen? Welche Faktoren hemmen oder fördern diesen
Innovationsprozess? Welche Empfehlungen können Politik und Wirtschaft von
der Wissenschaft dazu erwarten?
Um die Beantwortung dieser Fragen geht es in dem Forschungsprojekt
"Gestaltungsoptionen für handlungsfähige Innovationssysteme zur
erfolgreichen Substitution gefährlicher Stoffe". Es hat eine
Laufzeit von zweieinhalb Jahren und wird v
Siemens liefert für rund 2,5 Mrd. EUR Bahnen vom Typ Desiro nach Großbritannien. Vertrag mit privatem Betreiber Stagecoach beinhaltet auch komplettes Servicepaket Der Bereich Transportation Systems (TS) wird bis zu 1200 elektrische Regionaltriebzugwagen vom Typ Desiro und da
Gastwissenschaftler aus Uganda
bearbeitet dieses Thema am Institut für Ernährungswissenschaft der
Universität Potsdam mit Unterstützung der
Alexander-von-Humboldt-Stiftung
Sowohl Eisen als auch
Vitamin A sind essentielle Mikronährstoffe für Mensch und Tier. Ernährungsabhängige
Anämien und Vitamin-A-Mangel sind weit verbreitete Ernährungsprobleme
in Entwicklungsländern. Schätzungen der WHO gehe
Erstmals auf der Hannover Messe ist die Hochtemperatur-Brennstoffzelle
HotModule zu sehen. Das HotModule ist ein 250 kW starkes Kleinkraftwerk,
das für die dezentrale Stromversorgung eingesetzt werden kann. Die
Technologie ist nach über 10jähriger Forschungsarbeit heute erprobt und
geht 2004 bei der MTU Friedrichshafen in Serienfertigung.
Das HotModule ist im Vergleich zu
konventionellen Kraftwerken besonders umweltfreundlich. Abgase im herkömmlichen
Sinn stößt die Brennstoffzell
In Deutschland gibt es mehr als 200 Bergbaurestseen. Durch die Schließungvieler Braunkohletagebaue seit 1990 entstehen derzeit in den neuen Bundesländernweitere 120 Seen, insbesondere in Mitteldeutschland und der Lausitz. DasWasser vieler dieser Seen ist mit pH-Werten um 2,5 bis 3,5 extrem sauerund enthält große Mengen an Eisen und Sulfat – bedingt durch dieSchwefelhaltigkeit der Braunkohle und der sie umgebenden Erdschichten.Summiert ergeben diese schwefelsauren Wässer zirka 3 km3, was in etw
Merck auf der In-Cosmetics 2001 in Düsseldorf: / Innovation für die
Haut: Merck startet die Markteinführung von Emblica – einem
pflanzlichen Wirkstoff für die Kosmetikindustrie
Düsseldorf und Darmstadt (ots) – Merck hat heute auf
der internationalen Fachmesse In-Cosmetics 2001 die Markteinführung von
Emblica angekündigt. Emblica ist eine patentierte Wirkstoffkombination
aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, die aus den Früchten des Laubbaumes
Phyllanthus emblica gewonn
Der 4-seitige Projekt-Info des Informationsdienstes BINE desFachinformationszentrums Karlsruhe stellt in seiner neuen Ausgabe”Gebäudelüftung mit Luftqualitäts-Regelung” vor. Sensoren messen Mief Wir Menschen habe eine feine Nase – und doch kennen wir die Situation: Schon länger sitzen wir im Büro, in einem Meeting oder einer Veranstaltung – die Luft ist schon ziemlich miefig, wir werden unkonzentriert oder schläfrig. Erst jemand, der von außen hereinkommt, merkt wie dringend j
Seit Mitte der 80er Jahre nehmen Schäden durch den Wald- und den
Feldmaikäfer in Europa in teilweise drastischem Maße zu. Neuesten
Ergebnissen zufolge wird der Befall durch beide Arten in acht der 16
deutschen Bundesländer als steigend eingeschätzt.
Eine Forschergruppe am Institut für biologischen Pflanzenschutz der
Biologischen Bundesanstalt (BBA) in Darmstadt arbeitet im Rahmen eines
EU-Projekts an einem Verfahren, die Schädlinge ohne chemische
Pflanzenschutzmittel im
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die deutsch-russische
Wirtschaftskooperation haben sich verbessert, erklärte der Bundesminister für
Wirtschaft und Technologie Werner Müller anlässlich des Russischen
Wirtschaftstages am 23. April in Hannover. An der vom Ost-Ausschuss der
Deutschen Wirtschaft und der Delegation der Deutschen Wirtschaft
ausgerichteten Konferenz nahmen rund 300 Wirtschaftsvertreter teil. Das Ziel
der Konferenz war, den Stand und die Perspektiven der bilateralen
Wirtschaft
Ericsson und Sony haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet.
Sony und Ericsson werden ein neues Gemeinschaftsunternehmen zur weltweiten
Entwicklung und Vermarktung von Mobiltelefonen gründen.
Das neue Unternehmen mit dem Namen Sony Ericsson Mobile Communications
wird voraussichtlich am 1. Oktober den Geschäftsbetrieb aufnehmen. Sony und
Ericsson sind jeweils zur Hälfte daran beteiligt. Ziel ist es, mit dem
Wissen und den Erfahrungen aus dem Telekommunikationsbereich