Neue gentechnische Methoden ermöglichen es, die Eigenschaften und Wirkmechanismen von Arzneistoffen und Chemikalien so weitgehend zu erforschen wie nie zuvor. Der neue Forschungszweig »Pharmaka- und Toxikogenomics«, eröffnet, wie das Fraunhofer-Magazin 2.2001 berichtet, den Weg zur schnellen Entwicklung neuer, maßgeschneiderter Medikamente: für jeden Patienten die optimale Therapie. Menschen reagieren verschieden auf Medikamente. Was dem einen hilft, kann dem anderen schaden. Mitunter wi
Zwei neue Sonderforschungsbereiche an der Freiburger Universität bewilligt Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird zum 1. Juli 2001 fünfzehn neue…
Mit dem Max-Planck-Preis für Öffentliche Wissenschaft werden im Rahmen der Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 21. Juni in Berlin das…
Einladung zur Pressekonferenz Eine voll-endoskopische Herzoperation ist derzeit zwar noch nicht möglich, trotzdem hat sich im Bereich der minimal-invasiven Herzchirurgie viel getan. In München findet vom 27. bis 30. Juni 2001 die 4. Internationale Jahrestagung der Gesellschaft für minimal-invasive Herzchirurgie statt. Über die wichtigsten Themen dieser Tagung, unter anderem über die neuesten Operationsverfahren, möchten wir Sie auf einer Pressekonferenz informieren. Ich lade Sie im Namen
4. Workshop des Transplantationszentrum Freiburg diskutiert Lebend-Nieren-Transplantation In den letzten Jahren hat in Deutschland die Anzahl der Lebendorganspenden und damit auch ihre Bedeutung immer mehr zugenommen. Organmangel und steigende Wartezeiten auf der einen Seite, aber auch zunehmende Bereitschaft in der Bevölkerung, dem Familienangehörigen oder Partner mit einer Lebendspende zu helfen, sowie die exzellenten Erfolgsaussichten sind wesentliche Gründe für den Anstieg der Lebends
Forschungsgroßgerät für Lübeck und Hamburg wird eingeweiht Im Raum Lübeck/Hamburg wird eine neue Forschungsdimension in den “Lebenswissenschaften” (“Life Sciences”) eröffnet. Mit einem neuen Großgerät kann ein Millionstel Gramm eines Eiweißstoffes in seinen Wechselwirkungen mit körpereigenen Substanzen und Arzneistoffen analysiert werden. Das 3,6 Millionen Mark teure Höchstfeld-NMR-Spektrometer nimmt am Donnerstag, dem 28. Juni 2001, seinen Betrieb auf.
Das von der Deutschen Forschu
Eine neue Materialarchitektur aus sich selbst verzahnenden Tetraedern stellen Prof. Dr. Arcady Dyskin, Universität West-Australien, Prof. Dr. Yuri Estrin, TU Clausthal, Dr. Alexej Kanel-Belov, Jugendzentrum für Wissenschaft und Technologie, Moskau, Rußland, und Frau Elena Pasternak, Universität West-Australien, in der neuesten, heute erscheinenden Ausgabe der Fachzeitschrift Scripta Materialia, Vol. 44, Issue 12, pp. 2689 – 2694 (2001) vor. Die Eigenschaften einer solchen Struktur ergebe
Ergebnisse von Tübinger Physiologen zu Forschungen am Innenohr in Science Das menschliche Ohr kann sehr leise Töne und selbst feinste Unterschiede in der Tonhöhe wahrnehmen. Schon länger ist der Hörprozess, die Verarbeitung der über die Luft übertragenen Schallwellen im Ohr, bekannt. Allein durch die mechanischen Eigenschaften des Innenohrs lässt sich die große Hörleistung der Säugetiere jedoch nicht erklären. Forscher hatten bereits herausgefunden, dass beim Hörvorgang auch
Der Jenaer Orientalist PD Dr. Stefan Heidemann hat die Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der nordsyrischen Stadt ar-Raqqa zwischen 950 und 1150 nachgezeichnet. Nach einer Blütezeit unter Harun ar Raschid verkam die einstige Metropole unter dem Einfluss von Beduinienstämmen und erlebte dann wieder eine Renaissance unter seldschukischer Herrschaft. – Im Kulturniveau war sie sogar zeitgenössischen abendländischen Metropolen mindestens ebenbürtig. Heidemann schloss durch seine Arbeit eine Forschungs
Schreibtisch, Stuhl, Aktenschrank, Telefon – das ist der Büroraum der Vergangenheit. Das Büro der Zukunft muss an räumlich verteilte Teams oder Telearbeit in der Firma angepasst sein und modernste und schnelle Technik für Kommunikation jeder Art bereitstellen. Die neu gegründete Karlsruher Firma RaumComputer AG hat sich auf die Einrichtung solcher Büros und Gebäude spezialisiert. Sie ist ein Unternehmen des Darmstädter GMD-Instituts für Sichere Telekooperation (SIT) und weiterer Partner. Herz
Fehlende Zähne vorne oder hinten – in Spanien, Irland, Frankreich oder Italien oft zu sehen, in Deutschland aber sind zumindest fehlende Frontzähne gesellschaftlich nicht akzeptiert, und der Fächer, mit dem die Damenwelt geschickt Zahnlücken kaschieren konnte, ist schon seit langem aus der Mode gekommen. So ist zumindest Zahnersatz in der Front unerlässlich geworden Wissenschaftler sind sich aber über den Ersatz von Backenzähnen uneins. Fehlende Backenzähne schädigen das Kiefergelenk, weil das K
Mit ihrer Broschüre Forschungsperspektiven 2000+ – Neue Initiativen zeigt die Max-Planck-Gesellschaft, welche Ziele und Projekte sie mit ihrer im vergangenen Jahr vorgelegten Perspektivenplanung aufgegriffen oder bereits realisiert hat. Mit dieser systematischen Forschungsplanung will die Max-Planck-Gesellschaft auch künftig einen wichtigen Beitrag zur Sicherung ihrer Innovationsfähigkeit leisten. Im vergangenen Jahr hat die Max-Planck-Gesellschaft mit der Publikation ihrer Forschungsperspek
Ende Juni wird die erste solarautarke Klimatisierung in Deutschland offiziell in Betrieb gehen. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE konzipierten die Anlage, die künftig im Sitzungsgeschoss der IHK Südlicher Oberrhein in Freiburg für kühle Köpfe sorgen wird. Die solare sorptionsgestützte Klimatisierung nutzt Wärme aus 100 m 2 Solarluftkollektoren als Antriebsenergie. Im Sommer liefert die Anlage die gesamte für die Klimatisierung benötigte Wärmeenergie, i
Bei der Planung von gewerblich genutzten Gebäuden steht die Nutzungsqualität im Vordergrund. Dabei spielen die technischen Anlagen für Heizung, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung eine zentrale Rolle. Dass hoher Nutzungskomfort nicht gleichbedeutend sein muss mit hohem Energieverbrauch, macht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWi mit seinem Förderkonzept »Solaroptimiertes Bauen«, kurz »SolarBau« an Hand von Demonstrationsobjekten deutlich. Erste Ergebnisse der wissenschaftliche
Modell zum Umgang mit der Bildung von Wüsten 88. Workshop der Dahlem Konferenzen der Freien Universität Berlin Durch Klimaänderungen und menschliche Eingriffe fallen weltweit immer mehr Flächen der Wüste zum Opfer und fruchtbare Böden werden zerstört – in diesem einen Punkt sind sich Wissenschaftler, Entwicklungshelfer und Politiker einig. In allen anderen Fragen aber, die die Desertifikation betreffen, gehen die Meinungen weit auseinander. Beruhend auf den komplexen Verflechtungen von met
Ericsson präsentiert auf der CommunicAsia mit dem Chatpen CHA-30 den weltweit ersten Stift, der Handschriftnotizen digitalisiert und über Bluetooth und GPRS mit anderen Mobiltelefonen, Computern und dem Internet korrespondiert. Der Chatpen wird Anfang 2002 erhältlich sein. Hinter der Chatpen-Technologie verbirgt sich ein enormes Potenzial für Netzbetreiber und ihre Kunden. Ein breites Angebot von neuen SMS-, Fax-, E-mail- und Daten-Diensten wird möglich. So kann die Bestellung aus einem Ver