Alle Neuigkeiten

Ökologie Umwelt- Naturschutz

"Geschlossenes Handeln ist jetzt notwendig, wir können es nicht so weiterlaufen lassen"

Anlässlich der Weltklimakonferenz in Bonn sagte Klaus Töpfer im PHOENIX-Interview, er rechne in Bonn nicht mehr mit einer Änderung der amerikanischen Haltung zum Kyoto-Protokoll. Zukünftig hofft Töpfer aber auf ein Einlenken der Amerikaner und sagt: ” Langfristig müssen alle an Bord sein.” Der Leiter der UN-Umweltbehörde UNEP erklärte gegenüber PHOENIX: “Realismus ist notwendig, real ist der Klimawandel, er ist jetzt schon da.” Und führte aus: “Wir brauchen die Weltumweltpolitik, die Umwelt ist

Wirtschaft Finanzen

Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt gerät ins Stocken

DIHK: Regulierungsinstrumentarium nur noch ein stumpfes Schwert Der Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt gerät ins Stocken; dies bedauert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einer Stellungnahme zum heute vorgelegten Situationsbericht der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP). Darin bedauert die Behörde die nach wie vor kritische Wettbewerbssituation im Bereich des Ortsnetzes. Alternative Anbieter erreichten hier bisher nur einen Marktanteil von 2

Medizin Gesundheit

Stürze in Alten- und Pflegeheimen

Gefährdete können bereits im voraus erkannt werden Alten- und Pflegeheimbewohner mit einem hohen Sturzrisiko können bereits im voraus identifiziert werden. Dies ergab eine Studie, die von Dr. Carsten Meyerhoff vorgelegt worden ist, einem diesjährigen Absolventen des Ulmer Aufbaustudiengangs Gesundheitswissenschaften/Public Health. Die Studie knüpft an das Ulmer Modellvorhaben »Verminderung von sturzbedingten Verletzungen bei Alten- und Pflegeheimbewohnern« an. Sie wurde als Magisterarbeit

Bildung Wissenschaft

16. Sozialerhebung vorgestellt: DSW fordert konsequente Politik der sozialen Öffnung der Hochschulen

Seit 1951 führt das Deutsche Studentenwerk (DSW) regelmäßig Befragungen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland durch. Die Befragung zum Hochschulzugang und Studienverlauf, zur sozialen Zusammensetzung, zu Einnahmen und Ausgaben der Studierenden, zur Studienförderung, zu Erwerbstätigkeit und zum studentischen Wohnen u.a. wird mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom HIS Hochschul-Informations-System durchgeführt. Die S

Bildung Wissenschaft

Statement von Bundesministerin Edelgard Bulmahn anlässlich der heutigen Pressekonferenz

“Die wirtschaftliche Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2000” am 19. Juli 2001 in Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, 1,76 Mio. Studierende gibt es in Deutschland. Der Durchschnittsstudierende ist 24,7 Jahre alt, lebt in einer festen Partnerbeziehung und besitzt eine allgemeine Hochschulreife. Gott sei Dank kann man mittlerweile nicht mehr sagen, ob der Durchschnittstudierende weiblich oder männlich ist. Im Studienjahr 2000/2001 nahmen 34% der Männer und 33% d

Energie & Elektrotechnik

"Energieforschung – Investition in die Zukunft"

Der Bonner Klimagipfel gibt Anlass zu Fragen, mit welchen Techniken Energie morgen und übermorgen noch sparsamer, noch effizienter, noch wirtschaftlicher, noch umweltschonender eingesetzt werden kann. Antworten hierauf gibt die neue Informationsbroschüre des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie “Energieforschung – Investition in die Zukunft”. Sie enthält eine Auswahl der im Rahmen des Energieforschungsprogramms der Bundesregierung geförderten Arbeiten in Unternehmen, Forschungseinr

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Mehr Milch pro Kuh ist aktiver Klimaschutz

Weniger Methan aus der Landwirtschaft dank Zuchtfortschritten und optimaler Fütterung Anlässlich der Weltklimakonferenz vom 16. bis 27. Juli 2001 in Bonn wird auch über die Rolle der klimarelevanten Gase aus der Landwirtschaft diskutiert. Methan (CH4) beispielsweise ist laut Erhebungen von Klimaforschern zu 15 % am Treibhauseffekt beteiligt; die Landwirtschaft trägt weltweit 25 % zu den CH4-Emissionen bei. Dieser Anteil lässt sich jedoch z.B. über die gezielte Fütterung und Leistungsstei

Wirtschaft Finanzen

Defizit wird sich noch deutlich verringern

Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) rechnet damit, dass sich das im ersten Halbjahr aufgelaufene Defizit von 4,9 Milliarden DM im zweiten Halbjahr wieder deutlich verringert. Sie schließt aber nicht aus, dass der im Haushalt vorgesehene Zuschuss des Bundes in Höhe von 1,2 Milliarden DM nicht ganz ausreicht. Genaueres lasse sich erst im Herbst sagen. Der Vorstand hat im Juni entschieden, sich im Oktober eingehend mit der Haushaltslage zu befassen, weil dann mehr Klarheit über die weitere Entwicklung d

Wirtschaft Finanzen

Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 19 Jahren verfügen über eine Kaufkraft von über 32 Milliarden Mark

Kids und Teens entscheiden schon früh selbstständig über ihre Taschengeld-Ausgaben / Kosmetik und Styling-Produkte werden für Jungen und Mädchen immer wichtiger / Handys üben weiterhin große Faszination aus / Bücher lesen ist wieder angesagt Die Kaufkraft der Kinder und Jugendlichen in Deutschland hat 2001 ein neues Rekord-Niveau erreicht: Im Vergleich zum Vorjahr haben die 6- bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen 6,5 Prozent mehr Geld zur Verfügung. Die Summe aus durchschnittlich monatlich v

Geowissenschaften

Geo-Risiken – Internationales Qualitäts-Netz an der LMU

Die Fakultät für Geowissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München richtet ein Internationales Qualitätsnetz (IQN) Georisiken ein. Das neue Programm, das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD mit rund 1 Mio. DM gefördert wird, dient der verstärkten Einbeziehung hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler, Graduierter und Studierender aus dem Ausland in die Forschung und Lehre an deutschen Hochschulen. Die Institute für Geophysik und das Institut für Mineralogie,

Wirtschaft Finanzen

Neuerliche Rekordzahl an Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt

Neuer Anmelderekord beim Europäischen Patentamt (EPA): Im Jahr 2000 verzeichnete das Amt 142 940 Patentanmeldungen, 16 % mehr als im Vorjahr. Damit hat sich das Anmeldevolumen beim EPA innerhalb der letzten zehn Jahre mehr als verdoppelt, gegenüber der ursprünglichen Prognose bei der Gründung des Amts nahezu verfünffacht. Mit dem Beitritt der Türkei zum Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) in November 2000 hat sich die Zahl der Mitgliedstaaten der Europäischen Patentorganisation (EPO) auf 20 erhö

Förderungen Preise

Mit Zählschleifen gegen Blechlawinen – BMW Scientific Award für Nachwuchs-Stauforscher

Eigentlich wollte Roland Chrobok sein Studium der Physik und Mathematik an der Gerhard Mercator-Universität nur mit einer guten Note abschließen. Jetzt, ein…

Veranstaltungsnachrichten

Erstes Treffen der nationalen TSE – Forschungsplattform

Am Freitag, dem 20. Juli 2001, lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur konstituierenden Sitzung der nationalen TSE (Transmissible…

Statistiken

Knapp eine halbe Million Beschäftigte an deutschen Hochschulen Ende 2000

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigten die deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen am Ende des Jahres 2000 insgesamt rund 490 400 Personen (ohne studentische Hilfskräfte), etwa 1 500 mehr als im Vorjahr. Davon waren gut 271 000 (55 %) Personen mit Aufgaben in den nichtwissenschaftlichen Bereichen, wie Verwaltung, Bibliothek, technischer Dienst und Pflegedienst betraut; rund 219 400 (45 %) Beschäftigte waren wissenschaftlich oder künstlerisch tätig.

Statistiken

Unterdurchschnittliche Kirschenernte 2001 erwartet

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes werden die Obstbauern sowohl bei Süß- als auch bei Sauerkirschen weniger ernten als im langjährigen Mittel: Nach der Erntevorausschätzung der Berichterstatter wird im Marktobstbau 2001 eine Erntemenge von 316 400 Dezitonnen (1dt = 0,1 Tonnen) Süßkirschen und 327 900 dt Sauerkirschen in Deutschland erwartet. Im Vergleich zum sechsjährigen Durchschnitt 1995/2000 werden im Jahr 2001 bei Süßkirschen voraussichtlich 5 400 dt (- 1,7 %) und bei Sauerkirsch

Bildung Wissenschaft

Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Hochschule bietet die besten Chancen?

Das etwas andere Universitäts-Ranking Wo bestehen für Studenten die besten Chancen, unternehmerisches Denken und Handeln zu lernen? Die Antwort lautet: an der Gesamthochschule Universität Wuppertal! Aus der von der Deutschen Bank, der FAZ und BMW finanzierten Studie “Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Hochschule bietet die besten Chancen?”, die von Prof. Dr. Jürgen Schmude und seinem Mitarbeiter Dipl.-Geogr. Stefan Uebelacker am Institut für Geographie an der Universität Regensburg durchgef

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