Alle Neuigkeiten

Informationstechnologie

Wachsender IT-Sicherheitsbedarf bei Unternehmen

Der Bedarf an Informationen und Lösungen für die Sicherheit in der Informationstechnologie steigt. Immer mehr Geschäftsprozesse der Unternehmen sind IT-abhängig. Die Einbindung des Internets in die Kernprozesse verstärkt diesen Trend und führt zur Steigerung des Sicherheitsbedarfs. Wie groß dieser ist, zeigte die Veranstaltung “Anti-Hacking” des Kongressveranstalters EUROFORUM Deutschland am 18. und 19. Juni 2001. Bereits kurz nach Ankündigung der Veranstaltung war diese komplett ausgebucht. Um der

Informationstechnologie

Aufklärung zu One-to-One-Marketing und Datenschutz

Wie passen neue, innovative Marketing-Strategien und individuelle, schützenswerte Interessen der Verbraucher zusammen?” Dieser brandaktuellen Frage ging Andreas Weber, Journalist für Marketing und Neue Medien, in dem White Paper “One-to-One-Marketing im Digital-Zeitalter” nach, das seit August im Internet unter http://whitepaper.zeitenwende.com/ /> per Download bereitsteht. Weit über 400 Marketing- und Onlineexperten aus

Kommunikation Medien

Erste Multimedia-Litfaßsäule

Die Unternehmen Consultec und Sauerwein haben die erste multimediale Litfaßsäule in Europa auf den Markt gebracht. Die “Electronic Surround Poster” (ESP) genannte Erfindung bietet 360 Grad-Rundumsicht auf Videoclips, Bilder, Laufbänder und Soundbits mit aktuellen Informationen, Werbebotschaften und Animationen. “Damit bricht eine neue Ära der Werbung an”, sagt Helmut Blank, Vorstand der Consultec AG in Frankfurt am Main. “Damit wird die Werbung in den Innenstädten und an viel frequentierten Sta

Agrar- Forstwissenschaften

Internationale Ernährungskonferenz: Deutsche Welthungerhilfe fordert neue Koalitionen bei der Bekämpfung des Welthungers

Die Deutsche Welthungerhilfe hat zu erheblich größeren Anstrengungen und zu neuen Koalitionen bei der Bekämpfung des weltweiten Hungers aufgerufen. Bei der heute in Bonn eröffneten internationalen Ernährungskonferenz verlangte der Generalsekretär der Organisation, Volker Hausmann, eine viel deutlichere Schwerpunktsetzung der staatlichen Entwicklungshilfe auf die ländlichen Räume in den Entwicklungsländern. Die private Wirtschaft rief er dazu auf, wirtschaftliches Know-how auch für zunächst nich

Interdisziplinäre Forschung

kulturaktiv ins Netz

Studentinnen der Hildesheimer Kulturwissenschaften präsentieren im Rahmen des Wissenschaftssommers Berlin vom 12. bis zum 16. September ein interaktives Kulturprojekt. Unter Ausnutzung neuer Medien wird eine neue Plattform für den Kulturaustausch geschaffen. Das Projekt ist zeitlich unbefristet im Netz verfügbar und dient als Grundlage für weitere kulturwissenschaftliche Forschungsansätze. Studentinnen des Studiengangs Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis präsentieren ihr interakt

Statistiken

40 % der getöteten Fahrradfahrer waren 65 Jahre oder älter

Ältere Menschen sind als Fahrradfahrer besonders gefährdet: Im Jahr 2000 starben 265 Senioren, die 65 Jahre oder älter waren. Dies waren 40 % der getöteten Fahrradbenutzer in Deutschland. Für diese Altersgruppe ist das Risiko also besonders hoch, mit dem Fahrrad tödlich zu verunglücken. Insgesamt kamen im Jahr 2000 im Straßenverkehr 659 Fahrradfahrer ums Leben. Davon waren 8 % (bzw. 55 Unfallopfer) Kinder unter 15 Jahren, 8 % (50) 15- bis 24-jährige, 15 % (99) 25- bis 44-jährige und 29 % (189) 45

Wirtschaft Finanzen

Europäische Unterhaltungsindustrie nach M&A-Fieber auf Konsolidierungskurs

Nach starkem Anstieg der M&A-Tätigkeit in 2000 erwartet Andersen Rückgang für 2001/2002 Die Anzahl der Transaktionen in der europäischen Unterhaltungsindustrie ist im vergangenen Jahr um über 50 Prozent gestiegen. Nach 245 Transaktionen 1999 erhöhte sich die Zahl der abgeschlossenen Transaktionen im Jahr 2000 auf 383. Dies belegen die jüngsten Ergebnisse des „M&A Deal Survey Entertainment 2001“ des internationalen Beratungs- und Prüfungsunternehmen Andersen, den das Unternehmen auf dem Ko

Medizin Gesundheit

Wann Hormone für den Mann?

Fragen an den Tagungspräsidenten, Professor Dr. Severin Lenk In einer Zeit, da die Menschen in unseren Zivilisationsgesellschaften immer älter werden, erreicht die modische “Anti-Aging” Bewegung nicht nur die Frau sondern langsam auch den alternden Mann. Vital, das heißt gesund und leistungsfähig im Alter sein und bleiben, ist das Ziel, das immer mehr aufgeklärte Männer vor Auge haben. Auch die “Deutsche Gesellschaft für Urologie” hat dieses Thema in ihre Weiterbildungsveranstaltungen aufgeno

Bildung Wissenschaft

"Deutsche Forschungslandschaft im Umbruch – wie sieht die neue Ordnung aus?"

Eingangsstatement der Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn anlässlich der Wissenschafts-Pressekonferenz in Berlin am 04. September 2001, 10.00 Uhr, zu Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind mitten in der größten Reform der Deutschen Forschungslandschaft, die es je gegeben hat. Dabei verfolgen wir die Strategie: Aufbrechen nicht immer effizienter alter Strukturen Abbau von bürokratischen Hemmnissen mehr Eigenverantwortung mehr Wettbewerb mehr Profilbildung meh

Biowissenschaften Chemie

Europäische mikrotechnologisch basierte Zellbank mit Zentrum für Kryobiotechnologie

Gründung der ersten europäischen mikrotechnologisch basierten Zellbank mit Forschungs- und Entwicklungszentrum für Kryobiotechnologie am Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) »Der Einsatz moderner Gen- und Zellbiotechnologien zur Verbesserung und Verbreiterung der Gesundheits- und Ernährungsgrundlagen der Menschheit macht die Etablierung einer auf enorme Probenmengen ausgelegten Infrastruktur als Depot, Referenzsystem und zur Sicherstellung einer wirtschaftlich abgestütz

Studien Analysen

Neue Studie zur Pflege von Wachkoma-Patienten

Präsentation der Ergebnisse an der Universität Witten/Herdecke in Anwesenheit von Vertretern der zuständigen Ministerien Wenn ein Familienmitglied bei einem Unfall ein schweres Schädel-Hirntrauma erleidet und dabei ins Wachkoma fällt, können der Betroffene und seine Familie ganz plötzlich in eine existenziell bedrohlich Situation geraten. Auch nach der Rehabilitation verbleibende Folgeschäden können zu einer unerträglichen Zwangslage führen. Wie hier Abhilfe geschaffen werden kann, worau

Verfahrenstechnologie

Von der Maschinenbauschule zur Hochschule für Technik

88 Jahre Hochschulgeschichte in Esslingen am Tag des offenen Denkmals am 9. September 2001 “I war uff dr Ingeniörschul.” Noch heute hält sich der Name Ingenieurschule hartnäckig in Esslingen, obwohl sie schon seit 1971 in Fachhochschule Esslingen umbenannt wurde. Vier Jahre später, als die Fachhochschule für Sozialwesen von Stuttgart nach Esslingen zog, erhielt sie zur besseren Unterscheidung den Namen Fachhochschule für Technik Esslingen. Vor kurzem erfuhr die Fachhochschule nochmals ein

Agrar- Forstwissenschaften

Stickstoffeinträge gefährden Europas Wälder

Neuer Bericht “Waldzustand in Europa 2001” erschienen Wetterextreme, Schädlinge und Luftverschmutzung richten Schaden an einem Viertel aller Baumkronen an. Vor allem die Belastung mit Stickstoff ist eine Gefahr für Europas Wälder, die die jährlichen Einträge von 14 kg pro Hektar und mehr kaum noch aufnehmen können. Und trotz der deutlichen Reduktionen der Schwefelbelastung (aktuelle Einträge von 9 kg pro Hektar) fordern frühere Einträge noch heute ihren Tribut von den untersuchten Waldbö

Biowissenschaften Chemie

Shrimps-Schalen heilen Wunden, klären Wasser und halten Lebensmittel frisch

Die Chitin-Panzer von Krustentieren liefern einen Wirkstoff, dessen Vielseitigkeit Wissenschaftler wie Unternehmer beeindruckt: Mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) untersuchte die Heppe GmbH in Queis (Sachsen-Anhalt) Eigenschaften und Möglichkeiten zur Nutzung des natürlichen Polymers Chitosan, eines engen Verwandten der Zellulose. Das Ergebnis: Chitosan hemmt die Bakterienbildung und verhindert Entzündungen, speichert Feuchtigke

Statistiken

Kaufwerte für Bauland im ersten Quartal 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im ersten Quartal 2001 in Deutschland 16 200 Baulandverkäufe gemeldet mit einer verkauften Fläche von 23,8 km². In den neuen Ländern und Berlin-Ost wurden dabei 28 % der Kauffälle mit 40 % der Baulandfläche abgewickelt. Durchschnittlich wurden 89 DM je Quadratmeter Bauland gezahlt, das sind 3 DM weniger als im ersten Quartal 2000. Im Vergleich zum vierten Quartal 2000 verbilligte sich der Quadratmeter Bauland um 15 DM. Im früheren Bundesgebiet k

Statistiken

Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke im Jahr 2000

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2000 in Deutschland 38 000 landwirtschaftliche Grundstücke (ohne Gebäude und ohne Inventar) mit insgesamt 103 800 Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche verkauft worden. Die Kaufsumme erreichte rund 1,8 Mrd. DM. Der durchschnittliche Kaufwert je Hektar belief sich auf 17 800 DM und lag damit um 1,6 % über dem Wert von 1999. Auch 2000 gab es große regionale Preisunterschiede. In den neuen Bundesländern betrug der durchschnittliche

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