“Ohne Gehirn ist alles nichts” – wohl kaum ein Organ zieht uns so in seinen Bann wie das menschliche Gehirn. Seine faszinierenden und manchmal abgründigen…
Zur unterschiedlichen Sicht auf Euthanasie und Sterbehilfe in Deutschland und den Niederlanden. Tagung vom 28. – 30. September 2001 Wer wünscht sich kein…
Leukämien die psychosoziale Dimension
Symposium am 4. Und 5. Oktober 2001 in Ulm
Einladung zur Pressekonferenz auf den 5. 10.2001, 1315 Uhr Die Deutsche…
Jährlich sterben in Deutschland über 600 Menschen bei Bränden, die Schäden betragen mehr als sechs Milliarden Mark. Vor allem dann, wenn in öffentlichen…
Internationale Konferenz, 26. November 2001, Frankfurt/M., DECHEMA-Haus Proteine sind der Schlüssel zu allen Lebensfunktionen. Die Aufklärung ihrer…
Zahnimplantate sind in aller Munde…
Wachstumsfaktoren, Knochenersatz und neue Oberflächen? Ist selbst die von den Patienten gewünschte “sofortige”…
Einladung zur Pressekonferenz In der Diagnostik und Behandlung von Herzrhythmusstörungen sind in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt worden….
Immer mehr mittelständische Betriebe entdecken Sponsoring für Imagepflege und Markenbildung. Sponsoring gewinnt weiter an Bedeutung für Unternehmen…
Nach der Produktivität des Unzeitgemäßen soll bei einer Tagung in Würzburg gefragt werden. Diese Zusammenkunft von rund 150 Philosophen findet unter dem…
atugen is following two key approaches to discover and validate new targets, ribozymes and its GeneBloc technology. With regard to ribozymes, Atugen is developing conditional and tissue-specific ribozyme-based gene-knockdown services, in which vectors encoding a ribozyme are used to create transgenic animals that express the ribozyme in a conditional or tissue-specific manner. (Since ribozymes have the chemistry of natural RNA, they can be encoded in a vector and expressed in a transgenic ani
Bei einem 1. Kongress diskutieren 300 Expertinnen und Experten über Forschungsthemen der Zukunft In Berlin haben am (heutigen) Mittwoch rund 300 Expertinnen und Experten erste Ergebnisse des deutschen Forschungsdialogs FUTUR präsentiert und diskutiert. Diesen großen deutschen Forschungsdialog hat Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn im Sommer diesen Jahres gestartet. Ziel ist es, die Forschungsthemen der Zukunft zu identifizieren und darüber einen breiten Dialog zu organisieren. Im F
Wie ist es um die Qualität von Lehre und Forschung bestellt? Antworten auf diese Frage fallen in der Medizin schwerer als in anderen Fakultäten. Grund ist vor allem die ausgesprochen heterogene Struktur der Hochschulmedizin mit ihrem engen Ineinandergreifen von Wissenschaft und Krankenversorgung. Kriterien zu entwickeln, die gleichwohl auf der Grundlage solider Daten eine Beurteilungen der Leistungen erlauben, war Ziel eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 320.000 Ma
Tübinger Forschern gelingt Identifizierung von 150 000 Jahre alten Knochenfragmenten Zwischen 1997 und 1999 wurden bei Sarstedt, im Leinetal zwischen Hannover und Hildesheim, drei menschliche Schädelfragmente geborgen. Die Funde wurden nicht bei einer systematischen archäologischen Grabung, sondern von Hobbyarchäologen nach Aushubarbeiten eines Baggers entdeckt, so dass sie nicht durch einen zeitlich genau eingeordneten Fundplatz datiert und identifiziert werden konnten. Die wichtigste und inter
Knieknorpel zur Regeneration anregen Gegen Sportverletzungen und Verschleiß RUB-Studie zur Knorpelzellentransplantation Als erfolgversprechendes Verfahren zur Behandlung von Knorpeldefekten am Kniegelenk stellte sich die so genannte autologe Chondrozytentransplantation in den Untersuchungen heraus, die Dr. Andreas Gossen für seine Dissertation am St. Josef-Hospital (Orthopädische Universitätsklinik der RUB, Direktor: Pr
Auf der Pressekonferenz anlässlich der Informatik 2001 in Wien wurde die Informatik als die Wissenschaft der Zukunft vorgestellt. Wien, 26. September 2001 Als “Triebfeder der Network Economy” hat Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), die Informatik bezeichnet. Anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung Informatik 2001 der Oesterreichischen Computer Gesellschaft OCG und der GI erläuterte Mayr auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Wien di
Erfolgsraten stabilisieren, Spätfolgen vermeiden Die Heilungschancen für Patienten mit Morbus Hodgkin auch in fortgeschrittenen Stadien sind in den letzten drei Jahren von 80 auf 90 Prozent gestiegen. Die Patienten wurden mit einer Polychemotherapie nach dem Kölner BEACOPP-Regime behandelt. Das berichteten Experten während des Fifth International Symposium on Hodgkins Lymphoma in Köln. Für frühe Stadien der Erkrankung werden diese hohen Heilungsraten schon seit l