Rund vier Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an chronischen Wunden. Zu ihnen gehören Druckgeschwüre, die besonders häufig im Beckenbereich bettlägeriger Patienten und bei längeren Operationen auftreten. Mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) haben Wissenschaftler aus Thüringen, Baden-Württemberg und Sachsen gemeinsam eine druckentlastende Auflage für den Operationstisch entwickelt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und
Die Abkürzung PIUS steht für “Produktionsintegrierter Umweltschutz”. Damit lassen sich Herstellungsprozesse gestalten, die Rohstoffe effizient nutzen, die…
Prof. Heinz Gerhäuser, der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS-A, erhält am 22. Oktober 2001 das Verdienstkreuz 1. Klasse
Das…
Freie Universität und Wissenschaftspressekonferenz laden ein am Dienstag, dem 23. Oktober 2001 zum Expertenforum: “Terrorismus in den USA. Biologische und…
DBU verlieh heute größten Umweltpreis Europas an Wissenschaftler Auernhammer und Feist sowie Unternehmer Ehrnsperger – Rau Festredner
Der mit einer…
Wir brauchen eine Neuorientierung beim Bauen. Innovative Bauverfahren und zukunftsfähige Baustoffe werden neue Investitionen in der Bauwirtschaft und im Handwerk auslösen. Die Bundesregierung wird die Bauwirtschaft unterstützen, die Innovations- und Investitionskräfte des Marktes zu mobilisieren”, unterstrich Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen am Montag anlässlich der Eröffnung des 3. Deutschen Baustoffkongresses in Essen.
Arbeitsgruppe berät über Regeln für ” Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechten Vorteilsausgleich”
Die erste Tagung der Arbeitsgruppe über “Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechten Vorteilsausgleich” im Rahmen der Biodiversitäts-Konvention der UN hat heute morgen (10:00 Uhr) im Kongress-Zentrum Bundeshaus Bonn begonnen. Das Plenum der Tagung hat Gila Altmann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, sowie Mohammad Bin Osman, Repräsentant aus Malaysia, a
Vom 25. Oktober bis 1. November präsentiert sich das Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) – ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft G. W. Leibniz – auf der weltgrößten Kunststoffmesse K 2001 in Düsseldorf.
Gezeigt wird dabei unter anderem der Prototyp eines ProzessMikroPhotometers PMP 691, das von Wissenschaftlern des IPF Dresden in Kooperation mit der Fa. TOPAS GmbH in Dresden und der TU Dresden, Lehrstuhl Mechanische Verfahrenstechnik, entwickelt und patentiert wurd
Übertragbarkeit auf vergleichbare Produkte wird geprüft – Forschungsprojekt des Instituts für Holztechnologie Dresden gGmbH
Das Institut für Holztechnologie Dresden gGmbH (ihd) untersucht derzeit, inwieweit durch die Anwendung von Hochleistungs-Ultraschall bei der Herstellung von einlagigen Massivholzplatten eine Verkürzung der Press- und Abbindezeit sowie eine Verbesserung der Verklebungsqualität erreicht werden kann. Die Forscher hoffen dabei auch, prinzipielle Erkenntnisse ihrer G
Die Euro-Stimmung in Deutschland wird zunehmend besser. Der Grund: Positive Stimmen bleiben stabil, Kritik und Unzufriedenheit gehen zurück. Die Topthemen – Preisentwicklung, Sicherheit und Informationsangebot – werden meist positiv gesehen. Dies ergab eine Internetuntersuchung der Mummert + Partner Unternehmensberatung, bei der die Euro-Nachrichten der letzten zehn Tage in den wichtigsten Internetmedien erfasst und bewertet wurden. Das Euro-Stimmungsbarometer zeigt alle zehn Tage die aktuelle Meinun
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Süßstoffe den Appetit fördern und sogar dick machen könnten. Sie werden auch nicht in der Mastphase von Ferkeln und Kälbern eingesetzt. Zu dieser Auffassung kommt ein Gremium von acht Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen. Es hat die paradoxe These zur Wirkung von Süßstoffen, die in letzter Zeit häufig in den Medien zu lesen und zu hören war, auf den Prüfstand gestellt, weil die Ernährungsberater im Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) e.
NRW-Bildungsministerin Gabriele Behler hat heute das Zentrum des Kompetenznetzwerks “Genomforschung an Bakterien für den Umweltschutz, die Landwirtschaft und die Biotechnologie” in Bielefeld eröffnet. “Die Universität Bielefeld nimmt in dieser breiten, nachhaltigen Vernetzung von Partnern aus Hochschulen, Firmen und Großforschungseinrichtungen die zentrale Stelle ein”, lobte sie. “Mit dieser Koordinationsfunktion, die das Land NRW in den nächsten drei Jahren mit drei Millionen Mark unterstützen wird,
Qualitätssicherung nach ISO 9000 in US-Betrieben nicht üblich / US-Firmen sorgen sich mehr um Qualifizierung als um organisatorische Erneuerung / Analyse des Fraunhofer ISI
In ihren Wettbewerbsstrategien setzen amerikanische Firmen vorzugsweise auf Qualität und auf einen niedrigen Produktpreis. Deutsche Unternehmen favorisieren dagegen innovative Produkte und richten sich stärker nach den Wünschen der Kunden. Das zeigt eine Analyse des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innova
Im Weltraum: Duschen Impossible?
Fünf Maschinenbau-Studenten der TU Darmstadt hatten bei der diesjährigen Student Parabolic Flight Campaign der europäischen Raumfahrtagentur esa die Gelegenheit, ihre Idee für eine Weltraumdusche zu testen.
“Ten seconds … five … three seconds … and pull-up” ertönt es aus den Kabinenlautsprechern, und genau zwanzig Sekunden später mit der Ansage “Injection” beginnt sie dann: Die Phase der Schwerelosigkeit. Ab jetzt stehen den sechzig Ex
Enge Zusammenarbeit zwischen Saarbrücken und Prag
Die VW-Stiftung unterstützt das von Prof. Richard van Dülmen initierte deutsch-tschechische Graduiertenkolleg “Lebenswelten und Kommunikationsstrukturen in der mitteleuropäischen Gesellschaft vom 17. bis 19. Jahrhundert” an der Karlsuniversität Prag mit 318 000 Mark.
Prof. van Dülmen hat an der Saar-Uni den Lehrstuhl für Frühe Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Landesgeschichte inne. Mit der Karlsuniversität in Pra
Finanzämter beanstanden zunehmend Extras wie Betriebsrenten Die Jahresgehälter der Firmenchefs reichen je nach Branche bis zu 2,3 Millionen Mark Einsatz und Kompetenz zahlt sich auch für GmbH-Chefs aus: Selbst in Klein- und Mittelbetrieben genehmigen sich drei von vier Chefs bis zu 273.000 Mark im Jahr, ein Viertel liegt sogar noch darüber. Firmenwagen sind branchen- und betriebsgrößenübergreifend selbstverständlich und kosten im Durchschnitt 96.000 Mark. Dies hat jetzt eine Erhebu