Das Zentrum für Verkehr der TU Braunschweig (ZVB) veranstaltet gemeinsam mit dem Gesamtzentrum für Verkehr Braunschweig e.V. (GZVB) am 27. und 28. Februar 2002 zum dritten Mal das Symposium “Automatisierungs- und Assistenzsysteme für Transportmittel”. Das Symposium widmet sich verkehrsträgerübergreifend den von den rasanten Fortschritten der Elektronik und der Kommunikationstechnik getriebenen, innovativen Zukunftsentwicklungen im Verkehrswesen. In der Luftfahrt mit ihren hohen Sicherheits- und Aus
Aalen 19.30 Uhr. Röhrendes Motorengeräusch dringt vom Parkdeck des Optoelektronik Gebäudes zwischen Aalen und Wasseralfingen. Ist hier ein illegales Autorennen im Gang? Nein, Bernd Herrmann demonstriert seinem Professor und den gespannten Mitstudenten die Ergebnisse seiner Diplomarbeit über intelligente Heckleuchten, die er bei Audi in Ingolstadt gewonnen hat. Herrmann beschleunigt mit der geballten Kraft von 180 PS den Audi Allroad und bringt das Versuchsfahrzeug rechtzeitig mit einer Vollb
Das Zentrum für Verkehr der TU Braunschweig (ZVB) veranstaltet gemeinsam mit dem Gesamtzentrum für Verkehr Braunschweig e.V. (GZVB) am 21. Februar 2002 zum ersten Mal das Symposium “Hybridfahrzeuge und Energiemanagement an der TU Braunschweig”. Das Symposium setzt sich den Möglichkeiten und Grenzen der Verbrauchs- und Emissionsreduzierung sowie flexiblen Betriebsweisen von Verkehrsmitteln verkehrsträgerübergreifend auseinander. In Schienenverkehr haben sich diesel-elektrische Antriebe bereits se
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, standen im Jahr 2000 knapp 50 % der 2 242 Krankenhäuser als Ausbildungsstätten für krankenhaustypische Ausbildungsberufe zur Verfügung. In diesen 1 103 Einrichtungen gab es insgesamt knapp 104 300 Ausbildungsplätze. Gegenüber 1991 hat es nur geringfügige Veränderungen dieser Eckzahlen gegeben; von 2 411 Krankenhäusern bildeten im Jahr 1991 1 143 (47,4 %) mit 106 100 Plätzen aus. Die Pflegebereiche erreichten im Jahr 2000 mit gut 84 % bzw.
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, nach vorläufigen Berechnungen mitteilt, hatten im dritten Quartal 2001 rund 38,9 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 19 000 Personen (+ 0,0 %) mehr als ein Jahr zuvor. Damit kam der seit Herbst 1997 anhaltende und sich seit Mitte 2000 zunehmend abflachende Beschäftigungsaufbau im Vorjahresvergleich zum Stillstand. Im ersten und zweiten Quartal stieg die Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr noch um 0,6 % beziehungsweise um 0,2 %.
Mit einem Grußwort des niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur Thomas Oppermann wird am 23. November in Hannover PhotonicNet, das…
Über “Neukundengewinnung: Die Königsdisziplin des Verkaufs” referiert Dipl.-Wirt.Ing. Christian Sögtrop, Consultant Manager der Mercuri International…
Herausragende wissenschaftliche Leistungen junger Wissenschaftler auf dem Gebiet der Herz- und Gefäßkrankheiten würdigt der Werner-Forßmann-Förderpreis mit…
Henkel mahnt Mut zum Benchmarking an und ruft alle deutschen Organisationen zum Mitmachen im Jahr 2002 auf Bei der diesjährigen Verleihungsveranstaltung des…
INI-GraphicsNet stellt auf der MEDICA neue Augmented-Reality-Systeme vor Die bildgebenden Verfahren der Informationstechnik haben die medizinische Diagnostik schon revolutioniert: Aus Ultraschall-, Röntgen- oder Magnetresonanz-Aufnahmen lassen sich sehr detaillierte und anschauliche dreidimensionale Modelle erzeugen, die neue Einblicke ins Innere des Kranken ermöglichen. Zur Zeit ist die Computerunterstützung bei der Intervention, das heißt beim Eingriff ins Körperinnere mit Hilfe von
INI-GraphicsNet zeigt auf der MEDICA schonende und sichere Verfahren für Diagnostik und Therapie Die Informationstechnik (IT) ist ein Schlüsselfaktor für Fortschritte in der Medizin – heute und auch in Zukunft. Neue bildgebende Verfahren wie dreidimensionaler Ultraschall helfen, Fehlbildungen rechtzeitig zu erkennen; Ärzte können in virtuellen Umgebungen Operationen präzise planen; Laser und Endoskope erlauben gezielte Eingriffe und Chirurgen können bildunterstützt ihre Instrumente sicher
Am Donnerstag, 22. November 2001, werden in Düsseldorf während des MEDICA Kongresses rund drei Millionen DM an mehrere Forscherteams überreicht: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zeichnet die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner des “Innovationswettbewerbs zur Förderung der Medizintechnik” aus. Die Preisträger werden während des Kongresses erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Als Gastredner und Höhepunkt des Kongresses sprechen Prof. Dr. Eberhart Zrenner und Prof. Dr. Jö
Forschungszentrum für “Multifunktionelle Werkstoffe und Miniaturisierte Funktionseinheiten” in Mainz eröffnet Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 18 Mio. DM bis zum Jahre 2003 geförderte Forschungszentrum für “Multifunktionelle Werkstoffe und Miniaturisierte Funktionseinheiten” ist von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Jürgen Zöllner, von dem Staatssekretär vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Dr. Ing. Uwe Thomas und von dem Präsidenten der Universität Mainz,
Die KfW hat mit einer umfangreichen Studie ermittelt, welche Faktoren die Wirtschaftsentwicklung in den ostdeutschen Regionen maßgeblich beeinflusst haben. Die Studienergebnisse stellte Hans W. Reich, Vorstandssprecher der KfW, heute in Berlin vor. “Ein hervorzuhebendes Ergebnis der KfW-Studie ist, dass sich die Produktivitätslücke zwischen alten und neuen Bundesländern wesentlich schneller reduziert hat als erwartet. Diese Lücke schloss sich mehr als doppelt so schnell als erwartet, nämlich um
Bis einschließlich Oktober dieses Jahres konnte die Deutsche Post dank der Verbesserungsvorschläge ihrer Mitarbeiter bereits 55,1 Millionen DM an Einsparungen realisieren. Im vergangenen Jahr waren es noch 24,3 Millionen DM. Die meisten Verbesserungsvorschlägen schlagen unmittelbar zu Buche. Sie zielen darauf ab, Reparaturkosten zu senken, Betriebsmittel günstiger einzukaufen oder es geht um die Entgeldsicherung. Andere Vorschläge sind darauf ausgerichtet, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalt
Uns treibt die Wollust zum Küssen. Das jedenfalls behauptet die Bremer Kulturwissenschaftlerin Dr. Ingelore Ebberfeld, in ihrer Studie zur Kulturgeschichte des Kusses. Der Zungenkuss sei nichts anderes als ein symbolischer Geschlechtsverkehr. Mit diesen Thesen steht die Wissenschaftlerin im Widerspruch zu Sigmund Freud, der das Küssen vom Saugen an der Mutterbrust ableitet. Küsse haben es in sich. Sie versprechen alles. Das jedenfalls behauptet Dr. Ingelore Ebberfeld, Kulturwissenschaftl