Bulmahn: “16,4 Milliarden Mark für Qualifikation, Innovation und neue Arbeitsplätze” Die Bundesregierung erhöht zum vierten Mal in Folge die Investitionen in Bildung und Forschung. Das Gesamtvolumen des Bildungs- und Forschungsetats beträgt im Jahr 2002 16,4 Mrd. DM (rd. 8,4 Mrd. Euro). Das ist gegenüber 2001 eine Steigerung von 2,7% und gegenüber 1998 eine Steigerung von 15,5%. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, erklärte dazu heute im Deutschen Bundest
Chirurgen verursachen Schmerzen – und fühlen sich zunehmend verantwortlich Über 500 Teilnehmer bei Symposium zum Akutschmerz in Köln Die moderne Chirurgie hat die Behandlung von Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen lange vernachlässigt. Dies beginnt sich – wenn auch zögernd – zu verändern. Chirurgen fühlen sich zunehmend für die von ihnen verursachten Schmerzen verantwortlich. Das Symposium “Akuter Schmerz im chirurgischen Alltag”, das heute in Köln eröffnet wurde, spiegelt dies
Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft treffen sich zum ersten PhotonicNet-Forum in Göttingen. Am 11. Dezember lädt PhotonicNet, das Kompetenznetz für…
Mit dem EuroMBA in Financial Services bietet die HfB ab Herbst 2002 ein internationales MBA-Programm an, das auf die Anforderungen der Finanzwirtschaft…
Wie können Treibhausgas-Emissionsrechte in der Praxis mit Klimaschutz-Projekten erzeugt werden? Welche Chancen ergeben sich für die Industrie? Fragen, denen…
Die aktuelle gesundheitspolitische Lage in Deutschland war Thema des ersten Tags des Handelsblatt-Gesundheitskongresses “Health 2002” in Berlin. Vor rund…
Die Zellen eines Organismus gehen sparsam mit ihren Ressourcen um. So werden beispielsweise ausgediente oder geschädigte Proteine effizient in ihre Bestandteile zerlegt und wiederverwertet. Voraussetzung für den Abbau ist, dass das verbrauchte Protein mit einem weiteren Protein, dem Ubiquitin, verknüpft wird bevor es der zelluläre “Schredder”, das Proteasom, in Einzelbestandteile zerlegt. Bilden verschiedene Proteine einen Protein-Komplex, so ist es häufig erforderlich, dass ein Protein dieses V
“Science” berichtet über Würzburger Forschungen Sogar bei extremen Flugmanövern reguliert die Taufliege Drosophila ihre Atemöffnungen so exakt, dass ideale Bedingungen für ihren Stoffwechsel herrschen. Das hat Dr. Fritz-Olaf Lehmann vom Biozentrum der Uni Würzburg herausgefunden. Über die Ergebnisse des Zoologen berichtet das renommierte US-Wissenschaftsblatt “Science” am heutigen Freitag, 30. November. Insekten atmen nicht über Lungen, sondern über ein weit verzweigtes System von Röh
Seit mehreren Jahren wird der Brennstoffzelle eine zentrale Rolle in der zukünftigen Energieversorgung bescheinigt. Doch trotz aller positiven Zukunftsszenarien der vergangenen Jahre ist bis heute kein kommerzielles Massenprodukt mit der Brennstoffzelle als Energiequelle auf dem Markt. Im Rahmen des Workshops “Brennstoffzellen generieren Zukunftsprodukte” am 27. Februar 2002 in Berlin werden Experten aus Industrie, Dienstleistung und Forschung die weitere Entwicklung diskutieren. Seit me
BMW Group und Magna Steyr unterzeichnen “Letter of Intent” für Serienentwicklung und Lieferung eines Flüssigwasserstofftanks- wichtiger Schritt in Richtung umweltfreundlicher, zukunftsorientierter Automobiltechnologie Die BMW Group und Magna Steyr haben während des CleanEnergy Partner Forums 2001 in München einen “Letter of Intent” für die Entwicklung und Lieferung eines Wasserstofftanks für den neuen 7er BMW unterzeichnet. Damit kommen Erfahrungen aus der Weltraumtechnik ins Auto. “Mit der
Neuer Schwerpunkt führt Physik, Organische Chemie und Genetik zusammen An der Universität Bielefeld hat sich ein neuer interdisziplinärer Forschungsschwerpunkt gebildet, in dem Experimental- und theoretische Physiker, Chemiker und Genetiker gemeinsam der Frage nachgehen, welche physikalischen Vorgänge zum Beispiel an biologischen Makromolekülen lebender Zellen ablaufen. Die Formierung dieses neuen, stark zukunftsorientierten und in Deutschland einmaligen Forschungsverbundes in Bielefeld b
Zum 1. Januar 2002 wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 13 neue Sonderforschungsbereiche, darunter einen Transregio, einrichten. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in seiner Herbstsitzung. Insgesamt wird die DFG ab Januar 2002 278 Sonderforschungsbereiche an 60 Hochschulen fördern, für die rund 696 Millionen Mark zur Verfügung stehen. Abweichend von der weiterhin bestehenden Form des ortsgebundenen Sonderforschungsbereichs, der einer lokalen Profilbildung dient
Technikforscher des Forschungszentrums Karlsruhe legen Studie zum Internet-Buchhandel in Deutschland vor Die mögliche Abschaffung der Buchpreisbindung stellt für den heimischen Buchhandel eine weit größere Herausforderung dar als neue, an das Internet gebundene Vertriebs- und Produktionsformen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Wissenschaftlern des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Forschungszentrum Karlsruhe vorgelegte Studie zum “Online-Buchhandel in Deutsch
Wie können Computer Dinge erkennen, sie räumlich einordnen und beurteilen? Eine Frage, die insbesondere in der Robotik wichtig ist, wo dreidimensionale Gegenstände von Rechnern erfasst, vermessen und mit Werkzeugen bewegt und bearbeitet werden müssen.
Ein Verfahren, das in jeder Hinsicht “einleuchtet”, hat das Institut für Robotik und Prozessinformatik der Technischen Universität Braunschweig entwickelt. Der Informatiker Simon Winkelbach, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut, projizie
Konsortium unter Federführung des DIE nimmt Forschungsarbeiten auf Wie gelingt die dauerhafte Vernetzung von regionalen Akteuren im Bereich lebenslanges Ler-nen? Tragen regionale Netzwerke zum Abbau von Bildungsbenachteiligungen bei? Welche Wir-kungen haben Netzwerkaktivitäten auf dem regionalen Arbeitsmarkt? Dies sind Fragen, die die jetzt am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) startende Begleituntersuchung zum Programm “Lernende Regionen – Förderung von Netzwerken” des Bundesmin
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Verlängerung des gemeinsamen Sonderforschungsbereichs (SFB) Neurokognition der Universitäten Oldenburg und Bremen beschlossen. Nach eingehender Prüfung des Antrages und des Berichtes der beteiligten WissenschaftlerInnen durch ein internationales Expertengremium stimmte das Gremium der weiteren Förderung um drei Jahre zu. SFB-Sprecher Prof. Dr. Reto Weiler (Universität Oldenburg): „Wir fühlen uns in unserer Arbeit voll bestätigt. Ein besse