Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2000 bei Unfällen in Deutschland über 6 800 m³ wassergefährdende Stoffe freigesetzt. Das waren 1 700 m³ (+ 33 %) mehr als im Durchschnitt der Jahre 1996 bis 1999. Zwei Drittel der Menge (4 500 m³) waren Mineralölprodukte. Insgesamt wurden bei den zuständigen Behörden 2 616 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen registriert (1996 bis 1999 durchschnittlich 2 640). Bei 60 % der Unfälle (1 600) wurd
Auszeichnung würdigt herausragende Einzelleistungen, die “nicht mit ’großen Maschinen’ erzielt wurden” –
Wie der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestern mitteilte, erhält in diesem Jahr der Augsburger Experimentalphysiker Priv. Doz. Dr. Franz J. Gießibl den Rudolf-Kaiser-Preis 2001. Die seit 1989 jährlich vergebene und mit DM 60.000,- dotierte Auszeichnung würdigt jeweils das bisherige Gesamtwerk eines deutschen Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der experimentellen Phy
Die abgelaufene Börsenwoche war bestimmt von Gewinnmitnahmen auf breiter Front, vor allem im High-Tech-Sektor. Auslöser war die wieder stärker werdende Konjunkturskepsis. So sind die Einzelhandelsumsätze in den USA im November im Vergleich zum Vormonat stark um 3,7 Prozent gefallen. Der Leitzins in den USA wurde deshalb am Dienstag erwartungsgemäß um weitere 25 Basispunkte auf nunmehr 1,75 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit 1961. Die Notenbank begründete die Senkung mit einer nach
Max-Planck-Wissenschaftler entschlüsseln die Nanomechanik von Aquaporinen, mikrofeinen Wasserkanälen in der Zellmembran Wasser ist für die Funktion von Zellen und Organen im menschlichen Körper von zentraler Bedeutung. Der Wassertransport zwischen den Zellen erfolgt über in die Zellmembran eingebettete mikrofeine Kanäle, den so genannten Aquaporinen. Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen ist es jetzt gelungen, den genauen Funktionsmechanismus diese
Bulmahn: “Die Systembiologie soll damit in Deutschland dauerhaft etabliert werden” Im Rahmen des Programms “Biotechnologie – Chancen nutzen und gestalten”,…
Die Umweltökonomie hat sich in den letzten zwanzig Jahren geradezu stürmisch entwickelt und als zentraler Bestandteil ökonomischer Forschung und…
And the winner is…Am 13.12.2001 wird Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg mit dem Deutschen Internet Award NEO 2001 ausgezeichnet. Prof. Brandenburg wird für…
DBU wichtigster nichtstaatlicher Förderer Deutsche Bundesstiftung Umwelt führt umfangreiche Evaluation der Umweltbildungseinrichtungen in Deutschland durch…
Wenn es um den Einsatz von Internettechnologien bei Behörden und Verwaltungen geht, dem e-Government, gibt es Nachholbedarf in Deutschland: Wer zum Beispiel eine Geburts- oder Heiratsurkunde online beantragen oder sich an einer Hochschule einschreiben möchte, hat schlechte Karten. Im europäischen Durchschnitt sieht es allerdings nicht besser aus. Irland ist die löbliche Ausnahme. Die Insel erzielte in der Kategorie der Genehmigungen und Konzessionen mit seinen Angeboten einen mehr als doppelt so ho
Nur 25 Prozent der rund 500 an der Befragung teilgenommenen Unternehmen haben bereits Maßnahmen zur Erfüllung der künftigen Eigenkapitalanforderungen eingeleitet – Berater sehen auf Grund der großen Informationsdefizite zu Basel II dringend Handlungsbedarf Die veränderten “Spielregeln” bei den Eigenkapitalvereinbarungen im Firmenkundengeschäft – die sogenannten Basel II-Bestimmungen – und die Bedeutung von Ratings für die unternehmerische Zukunft werden vom Mittelstand in Baden-Württemberg weit
Bayer in den USA, Hilfe bei Schlaganfall, Kampf dem Fuchsbandwurm, Mittel gegen Kalk und weitere aktuelle Themen im neuen “research” Bayer goes to Wall Street: Das Listing der Bayer-Aktie an der New Yorker Börse im Januar 2002 markiert einen Meilenstein für das Unternehmen und demonstriert die Entschlossenheit, seine Position auf dem US-amerikanischen Markt weiter auszubauen. Daher stellt die neue Ausgabe des Bayer-Forschungsmagazins “research” in der Titelgeschichte die Highlights der For
Das Praktikum in der Programmiersprache Java ist eine zentrale Veranstaltung des Grund- und Nebenfachstudiums der Informatik. Nun soll den Studierenden auch eine Online-Variante zur Verfügung gestellt werden. Daran arbeiten derzeit Informatiker von den Universitäten Würzburg und Passau. Das Projekt wird für die Virtuelle Hochschule Bayern entwickelt und in diesem Rahmen auch finanziell gefördert. Beteiligt sind eine Gruppe unter der Leitung des Würzburger Professors Dr. Jürgen Wolff von
Die von Heynmöller Informatik entwickelte Regelengine DaCapo(R)/RE wird von Bayer Vital zur Entsorgungskostenabrechnung eingesetzt. Heynmöller Informatik löst damit das Recycling Management System REA von SAP SI ab. Ausschlaggebend für den Wechsel zur DaCapo(R)/RE war, dass die Regelengine die für die Entsorgungskosten notwendigen Daten problemlos aus dem Bayer System zur Verfügung stellen kann. Die Regelengine berechnet auf Grund der Informationen aus den Spezifikationen unter Anwendung konfig
Wenn in einer Klinik geprüft werden muss, ob ein Patient Alkoholiker ist oder nicht, kommt unter anderem der so genannte CDT-Test zum Einsatz. Doch der ist offenbar nicht sehr zuverlässig, wie Mediziner von der Universität Würzburg berichten. Bei dem im klinischen Alltag routinemäßig verwendeten CDT-Test wird die Blutkonzentration des Eiweißstoffes Carbohydrat-defizientes Transferrin (CDT) bestimmt. Dieser Stoff liegt bei erhöhtem Alkoholkonsum vermehrt vor. Schon mehrere Studien haben d
Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer fordert bei einem Kongress in Berlin “neue Konzepte für Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft” “Es gibt keine Kostenexplosion im Gesundheitswesen!”, erklärte der renommierte Mikrotherapeut und Witten/Herdecker Lehrstuhlinhaber für Radiologie und Mikrotherapie, Professor Dietrich Grönemeyer, anlässlich des Kongresses “Zukunftsmarkt Gesundheit” in Berlin. Grönemeyer war auf den von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller und Gesundheitsministerin Ulla Sch
Brennstoffzellen könnten den Strom von morgen liefern. Auch am Forschungszentrum Jülich arbeiten Wissenschaftler intensiv an dieser Technologie. Ihre Möglichkeiten in puncto Produktionstechnik haben sie jetzt erweitert: Am 13. Dezember nahmen sie am Institut für Werkstoffe und Verfahren der Energietechnik (IWV-3) eine neue Beschichtungsmaschine in Betrieb, die in dieser Form erstmals eingesetzt wird, um die Herstelltechnik von Brennstoffzellen weiter voranzutreiben. Die Wissenschaftler wollen so