Alle Neuigkeiten

Veranstaltungsnachrichten

Kampf dem Brustkrebs

Einen großen wissenschaftlichen Erfolg konnte jetzt das Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Münster verbuchen. Bei der 24….

Veranstaltungsnachrichten

Vier Monate danach – die Weltmacht USA im Schatten des Terrorismus

Informations- und Diskussionsveranstaltung im Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg Genau vier Monate nach den…

Förderungen Preise

27 weitere "Lernende Regionen" sollen gefördert werden

27 weitere Projekte sollen in einer zweiten Runde im Rahmen des Programms “Lernende Regionen – Förderung von Netzwerken” gefördert werden. Das entschieden…

Veranstaltungsnachrichten

Höchste deutsche Auszeichnung für theoretische Physik geht an den "Vater" des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik

Für seine “bedeutenden Beiträge zur Einsteinschen Gravitationstheorie, insbesondere durch Auffinden exakter Lösungen, und zu Gravitationslinsen und…

Verfahrenstechnologie

Glasfasern überwachen Teilchenbeschleuniger

Lebende Zellen sind klein und die in ihnen ablaufenden Prozesse schnell. Gern würden Wissenschaftler dabei zusehen, wie sich große Moleküle und Zellbestandteile bewegen oder miteinander reagieren. Die bisher eingesetzten Messmethoden sind dazu jedoch nicht genau genug. Viel Hoffnung setzen sie auf den Freien Elektronenlaser, der »weiche« Röntgenstrahlung mit den erforderlichen hohen Intensitäten und kurzen Pulsdauern liefert. Ein Beispiel dafür ist das aktuelle TESLA-Projekt der Großforschungseinric

Materialwissenschaften

Lichtschutz für Lebensmittel maßschneidern

Licht und Sauerstoff sind für die meisten Lebensmittel schädlich. Denn gerade diese Kombination ist verantwortlich für die Fotooxidation verschiedener Inhaltsstoffe, was dazu führt, dass fetthaltige Nahrungsmittel ranzig werden oder Milchprodukte einen »Lichtgeschmack« entwickeln. Verstärkt wird der Qualitätsverlust durch Substanzen wie dem Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Riboflavin (Vitamin B2), denn sie wirken wie Katalysatoren: Sie absorbieren Licht, übertragen die Energie auf den Sauerstoff

Verfahrenstechnologie

Holz trocknet mit Wasserdampf

Bedenkt man, dass für jeden Bundesbürger jährlich statistisch etwa 65 Kilogramm Holzspäne getrocknet werden, so lässt sich der damit verbundene, immense Energieaufwand erahnen. Denn frisches Holz besteht etwa zur Hälfte seiner Masse aus Wasser und kann erst bei einer Restfeuchte von rund zwei Prozent zu Spanplatten weiterverarbeitet werden. Zwei Drittel der insgesamt zu deren Produktion aufgewendeten Energie verschlingt die Trocknung. Bislang werden beim großtechnischen Verfahren heiße Brennerabgase

Materialwissenschaften

Brandschutz im Kunststoff

So erfolgreich sich die verschiedensten Kunststoffe auch etabliert haben mögen – wenn es brennt, zeigen die meisten dieser vielseitigen Werkstoffe ein anderes Gesicht: Sie schmelzen und nähren das Feuer wie Erdöl, aus dem sie letztlich hergestellt wurden. Um dies zu verhindern, werden ihnen verschiedene Flammschutzmittel zugesetzt. Doch führt dies zu einigen Nachteilen: So verschlechtern sich häufig die mechanischen Eigenschaften und die elektrische Isolierwirkung der Kunststoffe. Insbesondere brom

Informationstechnologie

Analog und digital Hand in Hand

Die Zeiten sind vorbei, als in elektronischen Geräten eine Flut schwarzer IC-Klötzchen und viele durch Kabelstränge verbundene Platinen zu sehen waren. Rasant entwickeln sich neue CMOS-Prozesse: Die Bauteile erhalten immer kleinere Strukturen bei höheren Integrationsgraden. Der Schlüsselbegriff für diesen Trend heißt »System on a Chip« – mehrere Schaltungsteile werden auf einem einzigen Chip zusammengefasst. Ein Beispiel dafür liefern Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltung

Informationstechnologie

Argusaugen für makellose Papierflut

Die weltweit schnellste Maschine produziert bei 100 Kilometern pro Stunde eine Papierbahn von rund zehn Metern Breite – nach weniger als zwanzig Sekunden wäre die Fläche eines Fußballplatzes bedeckt. Unmöglich, eine solche Papierflut per Augenschein auf Fehler zu untersuchen, und tatsächlich wird die Geschwindigkeit der traditionellen Qualitätskontrolle mit geschultem Personal oft zum Nadelöhr der gesamten Produktion. Erheblich flotter erledigen dies automatisierte Bildauswertungssysteme, die den Pro

Physik Astronomie

SkyView für kosmische Teilchen

Die Schulen in den Ballungszentren Nordrhein-Westfalens wird genutzt, um Schüler für die Naturwissenschaften so richtig zu begeistern und gleichzeitig eine Nachweisanlage für hochenergetische Teilchen aus dem Kosmos aufzubauen. Dieses spektakuläre Experiment heißt SkyView. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert im Rahmen eines Verbundforschungsprojektes die erste Stufe von SkyView mit zunächst einer Million Mark. Das Experiment ist von der Arbeitsgruppe Astrote

Informationstechnologie

Personenerkennung per Biometrie

Ergebnisse eines interdisziplinären Forschungsprojekts über biometrische Identifikationsverfahren stellt ein aktuelles Buch dar, das zwei Professoren der Fachhochschule Gießen-Friedberg herausgegeben haben. Hochentwickelte Technologie macht es heute möglich, die Identität einer Person z.B. anhand des Fingerbildes, der Iris oder der Stimme zu bestimmen. Diese biometrischen Identifikationsverfahren können im Alltag manche Erleichterung und mehr Komfort bringen. Sie werden aber auch – und d

Biowissenschaften Chemie

Wie Mütter ihren Nachwuchs für die Zukunft wappnen

Weibliche Wasserflöhe geben Informationen über Umweltbedingungen an ihre Nachkommen weiter

Wasserflöhe (Daphnien) beeinflussen die Bereitschaft ihrer eingeschlechtlich erzeugten Nachkommen, in die zweigeschlechtliche Reproduktion einzutreten und widerstandsfähige Dauereier zu bilden. Wie Victor Alekseev und Winfried Lampert vom Max-Planck-Institut für Limnologie in Plön in der Nature-Ausgabe vom 20. Dezember 2001 berichten, zeigen Laborexperimente, dass die weiblichen Wasserflöhe ihr

Verkehr Logistik

Europäisches Forschungsprojekt für mehr Sicherheit im Seetransport

Ende vergangener Woche, also noch rechtzeitig vor Jahresende, trafen sich in Brüssel, alle an einer Studie zur Erweiterung und Verbesserung des europäischen Seeverkehrsmanagements beteiligten Partner. Einer dieser Partner ist der Fachbereich Seefahrt der Hochschule Wismar. Im Beisein von Vertretern des europäischen Departments für Energie und Transport wurde ein europäisches Forschungsprojekt eröffnet. Dies ist ein weiterer Schritt zur Unterstützung der in der ERIKA – Initiative verabschiedet

Geowissenschaften

Zu Weihnachten auf der Suche nach brennendem Eis

Bohren nach Methanhydrat im Permafrost Kanadas Wissenschaftliches Programm zur Erforschung von Gashydraten Zu Weihnachten auf der Suche nach brennendem Eis Potsdamer Geoforscher verbringen die Weihnachtstage im Permafrost GFZ Potsdam – Rund zehntausend Kilometer von zu Hause entfernt verbringen Professor Michael Weber und ein Wissenschaftlerteam vom GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) die Weihnachtsfeiertage bei klirrender Kälte im äußersten Nordwesten Kanadas. Der Grund dafür: b

Informationstechnologie

"Vier von fünf Treffern sind Ballast!" bei den untersuchten deutschen Internetsuchmaschinen

Das stellten Studierende der FH Köln bei der ersten inhaltlichen Analyse der Trefferlisten von deutschen Internet-Suchmaschinen fest. “Vier von fünf Treffern sind Ballast!” Das ist das Ergebnis der ersten inhaltlichen Analyse der Trefferlisten deutscher Internet-Suchmaschinen, die Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Informationswissenschaft der Fachhochschule Köln im Rahmen eines Forschungsprojekts durchgeführt haben. Von Mai bis Juli 2001 wurden die deutschen Suchmaschinen Abach

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