Ohne Weichmacher gäbe es heute keine Kunststoffe “Weichmacher funktionieren, indem sie sich zwischen die Fadenmoleküle des Kunststoffs schieben und sie auseinander drängen. Sie wirken wie Öl auf einem Teller Spaghetti, das die Nudeln leichter aneinander vo
Deutsche Apotheker besuchen Schweizer Direkt-Service Apotheke Um sich über die Praxis des Arzneimittelversandhandels in der Schweiz zu informieren, hat eine offizielle Delegation der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) am 18.01.02 die Direkt-Service-Apotheke Mediservice in Solothurn, Schweiz, besucht. Der Geschäftsführende Direktor des Unternehmens, Alexander Vos, freute sich über das Interesse der deutschen Kollegen und den damit verbundenen konstruktiven Meinungsaustau
Hoch dotierte Auszeichnung der Deutschen Hypo für international renommierten Tübinger Strahlentherapeuten – Einladung zur Verleihung am 23. Januar in der MHH
Der mit EURO 130.000,- dotierte Medvantis-Forschungspreis wird in diesem Jahr erstmalig auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit am 15. Mai 2002 im…
Hightech-Spritzgießmaschine arbeitet als Leihgabe im neuen Technikum der Uni Kunststoffexperten der TU Chemnitz können sich freuen: Am 25. Januar 2002 wird…
Blickpunkt eines Begutachtungskolloquiums 16 Universitäten an DFG-Schwerpunkt beteiligt – 70 Mathematiker diskutieren Um die Geometrie von “komplexen…
UNESCO überreicht Urkunde am 1. Februar – Festakt mit Wissenschaftsminister Oppermann Die UNESCO, die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, hat den Beschluss gefasst, die Göttinger Gutenberg-Bibel in das Register des Weltdokumentenerbes “Memory of the World” aufzunehmen. Aus diesem Anlass findet am 1. Februar 2002 in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, in deren Beständen sich das 42zeilige Pergament-Exempla
Wissenschaftsrat verabschiedet Empfehlungen zur Entwicklung der Fachhochschulen Der Wissenschaftsrat begrüßt die positive Entwicklung der Fachhochschulen in den vergangenen zehn Jahren. Die Fachhochschulen haben sich als unverzichtbares Element des deutschen Hochschulsystems erwiesen. Durch anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung und die Einrichtung gestufter Studiengänge haben sie zusätzliches Profil gewonnen. Allerdings muss das vorhandene wissenschaftliche Potential der Fachho
Der Wissenschaftsrat bekräftigt seine Unterstützung für die Förderung von Sonderforschungsbereichen durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Das Programm der Sonderforschungsbereiche dient dazu, exzellente Forschung zu ermöglichen. Es unterstützt Wissenschaftler bei Kooperationen innerhalb der Disziplinen und auch über deren Grenzen hinaus. Nachhaltige Effekte soll es dadurch entfalten, dass es den Hochschulen Anreize zur Konzentration ihrer Kräfte gibt. Das Programm hat seine Eignung zum E
Der Wissenschaftsrat hat während seiner Winter-Sitzungen eine Stellungnahme zur inhaltlichen und räumlichen Ausbauplanung für den Campus Landau der Universität Koblenz-Landau verabschiedet. Die Universität kann auf eine lange Tradition in der Lehrerbildung zurückblicken. Sie bietet als einzige Hochschule des Landes Rheinland-Pfalz die Lehramtsstudiengänge für Grund-, Haupt- und Sonderschule an. Dem Campus Landau kommt zusätzlich Bedeutung durch eine Mitversorgung des Saarlandes in der Lehrerbildung
Der Wissenschaftsrat hat eine Stellungnahme zur Struktur- und Entwicklungsplanung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU Cottbus) verabschiedet. Damit liegen nun Stellungnahmen zu allen drei Universitäten des Landes Brandenburg vor, nachdem sich der Wissenschaftsrat 1999 zur Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und im Jahr 2000 zur Universität Potsdam geäußert hat. Der Wissenschaftsrat stellt anlässlich seiner Begutachtung der BTU Cottbus fest, dass deren Lehrangebot
Ein dicker Schnitt
In Bochum entsteht eine der leistungsfähigsten Pathologien Erstmals zieht ein Institut vom Campus ins Klinikum
Die Weichen sind gestellt, in Bochum entsteht eines der größten und leistungsfähigsten Institute für Pathologie in Deutschland. Die Abteilung für Pathologie der Medizinischen Fakultät wird mit dem Institut für Pathologie an den Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannsheil fusioniert. Erstmals zieht damit ein theoretisches Institut vom Campus der R
“Photonik” heißt der neue fakultätsübergreifende Forschungsschwerpunkt, der jetzt seine Arbeit an der TU Berlin aufgenommen hat. Die Photonik werde voraussichtlich eine ähnliche Bedeutung erlangen wie die Elektronik heute, sagte der Sprecher, Prof. Dr. Hans Joachim Eichler, auf der konstituierenden Sitzung am 15. Januar. 30 Professoren wollen ihre Forschungsarbeiten auf dem Zukunftsgebiet der Optik vernetzen. In vier Arbeitskreisen werden Projekte zur Sensorik, zur Materialbearbeitung mit Lasern, z
ICSI (intrazytoplasmatische Spermieninjektion) ist heute die Methode der Wahl bei der Behandlung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch, bei denen die Ursache in einer erheblichen Einschränkung des männlichen Zeugungsfähigkeit zu suchen ist. In einer 1997 initiierten bundesweiten, multizentrischen, prospektiven, kontrollierten und standardisiert durchgeführten Studie wurde evaluiert, ob die Fehlbildungsrate bei Neugeborenen nach ICSI erhöht ist. Die Rekrutierung lief von August 1998 über 2 Jahr
Acht Partner aus vier europäischen Nationen arbeiten unter Federführung des Saarbrücker Wissenschaftlers Prof. Dr. Friedrich Giffhorn (Lehrstuhl für Angewandte Mikrobiologie) an der Erforschung eines neuen industriellen Zuckers. Mit 2,6 Millionen Euro für drei Jahre fördert die Europäische Union das Vorhaben, das neue Produkte in der Nahrungsmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie ermöglichen soll. Ein neuer Zucker und seine Anwendungen stehen im Zentrum eines biotechnologischen Forsch
Wissenschaftler in Münster haben nach 25 Jahren Forschung einen entscheidenden Fortschritt bei der Berechnung des Herzinfarkt-Risikos erzielt: Durch einfache Addition von Risikopunkten kann jetzt jeder sein individuelles Risiko schätzen, in den nächsten zehn Jahren einen Herzinfarkt zu erleiden. Werden dann gezielt die Risikofaktoren behandelt, die das persönliche Herzinfarktrisiko besonders erhöhen, kann das neue Modell nach Angaben der Wissenschaftler dazu beitragen, Tausenden von Menschen das Le