Erfolgreiche Programmarbeit Leicht rückläufiges Spendenaufkommen Weiterer Anstieg des Treuhandvermögens und der Zahl der Stiftungen Zieht man Bilanz, so war das Jahr 2001 im Stifterverband von unterschiedlichen Entwicklungen geprägt. Besonders erfolgreich gestaltete sich die Programmarbeit. Z.B. wurden die 145. Stiftungsprofessur eingerichtet 14 Forschungsdozenturen wettbewerblich vergeben und damit eine neue Pers
Barrieren auf dem Weg von Frauen in technische und naturwissenschaftliche Studiengänge und Berufe zu beseitigen, ist mittlerweile ein gesellschaftspolitisch unumstrittenes Ziel. Der Mangel an hoch qualifizierten technisch-naturwissenschaftlichen Fachkräften sowie die im Zuge des Strukturwandels der Wirtschaft und der technischen Innovationsprozesse veränderten Anforderungsprofile an diese Berufsgruppe richten den Blick auf neue Zielgruppen – insbesondere junge, technisch begabte Frauen. Wie steht e
Forscher aus Rotterdam haben bei einem Gen nachgewiesen, dass es bei der sauberen Reparatur des DNA hilft. Ohne dieses Gen repariert der Körper den Schaden am DNA öfter auf unsorgfältige Art und Weise. Das führt zu neuen Schäden die wiederum zu Krebs führen können. Schlechte Reparatur des DNA-Schadens kann Mutationen verursachen und zu Krebs führen. Zellbiologen aus Rotterdam studierten in einem Projekt der niederländischen Organisation für wissenschaftliche Forschung (NWO) die Reparatur
Chemiker aus Utrecht haben in einem Projekt der niederländischen Organisation für wissenschaftliche Forschung (NWO) einen Katalysator für die Feinchemie entwickelt. Miniröhrchen aus Grafit bilden den Träger des Katalysators. Doktorand Tijmen Ros testete den Katalysator erfolgreich mit einer Standardreaktion. Inzwischen machen Mitforscher den Katalysator tauglich für die Produktion des Geruchs- und Geschmackstoffs Zimtalkohol. Kohlennanofiber werden laut den Utrechter Forschern aktive Koh
Molekularer Aufbau des Ödemfaktors soll Entwicklung eines Gegenmittels erleichtern Wissenschaftler des Boston Medical Research Institute und der University of Chicago haben die 3D-Struktur des Ödemfaktors, einer Komponente des tödlichen Milzbrandtoxins, aufgeklärt. Somit ist nun der molekulare Aufbau aller drei Bestandteile des Toxins bekannt. Die Kenntnisse der Molekülstruktur des Giftstoffs soll die Entwicklung eines Gegenmittels erleichtern. Zurzeit gibt es noch kein Medikament gegen
NWO-Forscher der Universität von Amsterdam haben nachgewiesen, dass nach dem Zusammenbruch des Mayareiches sich das Klima in Südmexiko geändert hat. Aus erhalten gebliebenen Blütenstaubkörnern konnten die Paläo-Ökologen ableiten, dass das Klima schnell trockener wurde. Das rauer werdende Klima erklärt die Abnahme der Bevölkerung nach dem Zusammenbruch des Mayareiches. Die Klimaforscher halfen so ein Rätsel aus der Archäologie zu lösen. Die Paläo-Ökologen aus Amsterdam konnten anhand d
Einfach aber revolutionär: die “WebWall” Entwicklung der Linzer Uni mit Connect Austria wird vorgestellt Sie möchten eine Kleinanzeige platzieren, einen Veranstaltungshinweis geben oder ein bestimmtes Video sehen? Und zwar ohne den Umweg über ein Printmedium oder die Videothek? Dann ist die nun vom Institut für Praktische Informatik der Johannes Kepler Universität mit Connect Austria entwickelte WebWall genau das Richtige für Sie! Auf der mit dem Internet und damit dem WWW bzw. dem Mobilfu
Dauerhaft Medikamente einnehmen, obwohl keine Beschwerden spürbar sind? Dass Patienten unter solchen Umständen der Empfehlung ihres Arztes nur widerwillig folgen, die tägliche Pille öfters “vergessen” oder Gründe suchen, die Behandlung abzubrechen, ist nachvollziehbar. Wer chronisch erhöhten Blutdruck aufweist, schadet sich jedoch langfristig oft unwiderruflich, wenn er das Warnsignal übergeht und die Therapie verweigert. Am Institut für Präventive Medizin, das der Medizinischen Klinik IV der Un
Gehirnforscher aus Amsterdam haben im Hippokampus ein doppeltes Kontrollsystem wahrgenommen. Dieses doppelte Kontrollsystem trägt zum Gehirn bei und bewirkt, dass das Gehirn nicht ausflippt wie bei einem Epilepsieanfall. Die Neurobiologen von der Universität von Amsterdam, die von der niederländischen Organisation für wissenschaftliche Forschung (NWO) finanziert werden, machten ihre Wahrnehmungen am Hippokampus von Ratten. Der Hippokampus spielt wahrscheinlich eine wichtige R
Forscher des NWO-Instituts NIOZ (niederländisches Institut für Meeresforschung) haben entdeckt, dass Giftstoffe aus Antifoulingschiffsfarben den Meeresboden nicht direkt erreichen, wenn das Meer aus mehreren Schichten besteht. Die Giftstoffe verursachen den Wachstum von männlichen Geschlechtsorganen bei weiblichen Schnecken auf dem Meeresboden. Die Ökotoxikologen von der niederländischen Insel Texel untersuchten die Beziehung zwischen dem Schiffsverkehr und Imposex bei Schnecken. Imposex
Das Zentrum für Weiterbildung i.G. der Fachhochschule Erfurt bietet aufgrund des großen Zuspruches zum Sommersemester 2002 (Start: März) erneut den weiterbildenden Studienkurs “Webmanagement” an. Gerichtet ist dieses Angebot an fachliche MitarbeiterInnen in Betrieben, Organisationen oder Projekten, die die Internet-Kommunikation und das Netzmanagement für ihre Organisation oder ihr Projekt betreuen und entwickeln wollen/sollen. Die Betonung liegt auf den Kommunikationsaspekten des Internet – Progra
Professionelle Leistung der Studierenden und prominente Gäste sorgten für gelungenen Abend Vor mehr als 400 geladenen Gästen fand am 22. Januar 2002 im Foyer der Hochschule der Medien (HdM) zum zweiten Mal die Talk-Show media.lounge mit hochkarätigen Gesprächspartnern statt. Im Vordergrund der von rund 50 Studierenden organisierten und produzierten Live-Sendung stand das Wechselspiel von Wirtschaft und Medien. Professor Dr.-Ing. E. h. Berthold Leibinger, Vorsitzender der Geschäftsführung
Grüne Gentechnik umstritten Im Jahr 2001 sind weltweit erstmals mehr als 50 Millionen Hektar Fläche mit gentechnisch verändertem Saatgut bebaut worden. Der größte Teil dieses Zuwachses (19 Prozent plus gegenüber 2000) geht auf das Konto der USA und Argentiniens, aber auch China ist zunehmend beteiligt. Am häufigsten angebaut wurden gentechnisch veränderte Sojabohnen (63 Prozent) gefolgt von Weizen und Baumwolle. Vor dem Hintergrund dieser neuen Zahlen aus den USA bekam
Gesundes und umweltverträgliches Bauen und Wohnen gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Holz als bedeutendster nachwachsender Baustoff ist vielen bekannt. Daneben gibt es aber bereits marktreife Produkte aus den Bereichen Wärme- und Schalldämmung, Bindemittel und Klebstoffe, Anstrichmittel, Holzschutzmittel, Fussbodenbeläge, Tapeten und viele andere mehr, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt sind. Marktanalysen weisen immer wieder auf den geringen Kenntnisstand vor allem bezügl
Ziel: Einkaufsvorteile durch Bündelung der Einkaufskraft von 100.000 Maschinenring-Mitgliedern Landwirte sind am Unternehmen beteiligt Die mein-hof.de AG startet dieser Tage ihren kompletten online-Betrieb als der elektronische Marktplatz der Landwirtschaft. Die mein-hof.de AG ist ein Unternehmen der Bayerischen Maschinenringe. Die Einkaufskraft der über 100.000 den Maschinenringen in Bayern angeschlossenen Landwirte bündelt mein-hof.de mit dem Ziel, Kostenvorteile für den einzelnen
Das Pflanzenschutzmittel PLANTOMYCIN steht für ein weiteres Jahr Anwendern nicht zur Verfügung: Die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) hat das Ruhen der Zulassung, das zunächst bis zum 15. März 2002 angeordnet ist, bis zum Ende der Zulassung am 15. März 2003 ausgedehnt. Das Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Streptomycin wird in Apfelplantagen gegen den gefürchteten Feuerbrand eingesetzt. Rückstände von Streptomycin wurden in Honigproben nachgewiesen, nicht aber in