Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, werden bei der Wahl zum 15. Deutschen Bundestag am 22. September 2002 – nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes – im Bundesgebiet etwa 61,2 Mill. Deutsche wahlberechtigt sein. Von den Wahlberechtigten sind ca. 31,9 Mill. Frauen und ca. 29,3 Mill. Männer. Bei der Bundestagswahl 1998 waren rund 60,8 Mill. Personen wahlberechtigt. Erstmals an einer Bundestagswahl können etwa 3,3 Mill. Wahlberechtigte (1,7 Mill. Männer und 1,6 Mill. Frauen) teilnehme
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, gaben die Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände) im Jahr 2000 in Deutschland 52,1 Mrd. Euro für die Innere und Äußere Sicherheit aus. Das waren 9,0 % ihrer gesamten Ausgaben. Für die Innere und Äußere Sicherheit wurde damit nach der Sozialen Sicherung sowie dem Bereich Bildung, Wissenschaft und Kultur der dritthöchste Betrag für öffentliche Aufgaben ausgegeben. Der Gesamtbetrag der Ausgaben für die Sicherheit machte e
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lagen im Jahr 2001 die Tarifindizes der Monatsgehälter der Angestellten in der Gewerblichen Wirtschaft und bei den Gebietskörperschaften um 2,5 % über dem Stand des Jahres 2000. Schwächer stiegen die Tarifindizes der Wochenlöhne der Arbeiter mit 2,1 %, da in der Metallindustrie, dem Wirtschaftsbereich mit dem größten Arbeiteranteil, eine geringere Tariferhöhung vereinbart wurde als in den übrigen Wirtschaftsbereichen. Höhere tarifliche Zuw
Die KfW fördert ab sofort in den neuen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin (Ost) den Rückbau von leerstehenden Wohngebäuden. Die Bank öffnet dazu ihr bestehendes Wohnraum-Modernisierungsprogramm II für entsprechende Maßnahmen. Diese Öffnung ist Bestandteil des Stadtumbauprogrammes Ost der Bundesregierung. Im KfW-Wohnraummodernisierungsprogramm II werden in den teilnehmendenden Bundesländern zusätzlich die folgenden Vorhaben gefördert: – Rückbau von Wohngebäud
Projekt der TU München bestätigt Bedeutung des Rohrkolbenanbaus – Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) förderte mit 980.000 Euro
Buntes Treiben im Donaumoos bei Ingolstadt: Libellen, Amphibien und Wasservögel finden sich in der durch intensive Landwirtschaft verlorengegangenen Niedermoorlandschaft wieder ein. Zu verdanken ist dieser Erfolg auf einer acht Hektar großen Versuchsfläche dem “Multitalent Rohrkolben”. Vor drei Jahren pflanzten Wissenschaftler der Technischen Universität (
Fördermittel von 10,2 Millionen Euro – Bundesweit nur drei Forschungseinrichtungen dieser Art Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard…
Am 31. Januar und 1. Februar 2002 veranstaltet die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer bereits zum dritten Mal unter der…
Spezialisten aus ganz Deutschland diskutieren aktuelle Neuerungen beim 34. Freiburger Chirurgengespräch – Patientenforum im Programm Am Freitag, den 22. März…
Am 14. Februar 2002 wird in der Leipziger Universitätsbibliothek in der Beethovenstraße 6 eine bemerkenswerte Ausstellung eröffnet: Erstmals und dann für…
Schmutzabweisende Lotusblätter, das Münchener Olympia-Zeltdach, laufende Roboter: Einige Beispiele für Bionik-Forschungsprojekte an der TU Darmstadt, bei denen Ingenieurwissenschaftler und Biologen voneinander lernen. An der TUD wird derzeit daran gearbeitet, Bionik zu einem Forschungsschwerpunkt auszubauen. Lässt sich das fast vollständige Abperlen von Schmutzwasser an Lotusblättern auch technisch realisieren? – Forscher an der TUD um Prof. Dr.-Ing. Cameron Tropea sind dabei, diese Frage
Erfolgreiche Zukunftskonferenz der TU München Im Juli 2000 hat die Hochschulleitung der Technischen Universität München die Fachkommission Umweltwissenschaften eingerichtet. Ziel ist es, Möglichkeiten einer zukunftweisenden Ausrichtung der Umweltwissenschaften an der TU München aufzuzeigen. Wichtige Anregungen hierzu erbrachte die Zukunftskonferenz Umweltwissenschaften, die auf Initiative der Fachkommission am 25. und 26. Januar im Schloss Hohenkammer bei Freising stattfand. 64 Expert
Acquit heißt die neue Generation der Mittelstandssoftware, die die SoftEngine GmbH auf der CeBIT vorstellt (Halle 7, Stand D12). SoftEngine gehört eigenen Angaben zufolge mit über 200.000 Installationen zu den “Top 3”-Anbietern von Anwendungssoftware für die mittelständische Wirtschaft in Deutschland. Die neue Produktlinie Acquit ergänzt die Softwarefamilie BüroWare, die weiterhin im Angebot bleibt. Die neue Acquit-Generation zeichnet sich vor allem durch die leichte Einsetzbarkeit aus. Ohne gr
Der Frankfurter Flughafen (FRA), dessen Eigentümerin und Betreiberin die Fraport AG ist, hat von der britischen Fachzeitschrift AirCargo News eine Auszeichnung als das effizienteste und wichtigste Luftfrachtzentrum in Europa erhalten. Damit hat die vierzehntäglich erscheinende Fachzeitschrift erstmals eine derartige Rangeinstufung vorgenommen. Die Jury der Redaktion von AirCargo News hat die Flughäfen in allen wichtigen Regionen verglichen. Entscheidende Beurteilungskriterien der Jury waren die Einr
Dipl.-Ing. Jana Mickley und Dipl.-Ing. Michael Vogel heißen die Träger des Förderpreises 2001 der Kasseler-Beton-Betriebe. Die Kasseler-Beton-Betriebe GmbH & Co. KG (KBB) loben den Preis jährlich für die beste Diplomarbeit des Kasseler Fachbereichs Bauingenieurwesen aus. Kassel. Dipl.-Ing. Jana Mickley und Dipl.-Ing. Michael Vogel heißen die Träger des Förderpreises 2001 der Kasseler-Beton-Betriebe. Die Kasseler-Beton-Betriebe GmbH & Co. KG (KBB) loben den Preis jährlich für die beste Di
Vorläufiges Patent für münzgroße Technologie bereits eingereicht Chemiker der Universität Buffalo arbeiten zurzeit an der Entwicklung eines Sensors, der Hunderte Chemikalien gleichzeitig nachweisen kann. Dabei besitzt der Mini-Sensor lediglich die Größe einer Münze. Von der simultanen Detektions-Technologie sollen hauptsächlich pharmazeutische, umwelttechnische sowie klinische Labors profitieren. Vorteile sehen die Entwickler in der Schnelligkeit und Transportfähigkeit der Ausrüstung, di
4. DIE-Forum Weiterbildung am 3./4. Dezember 2001 Dr. Ute Lanzendorf In der Weiterbildung konzentriert sich der Blick in jüngster Zeit zunehmend auf die Region. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei nicht mehr der Planungsraum Region – vielmehr wird die Region als soziale Selbstorganisationseinheit verstanden: Netzwerkartige oder kooperative Zusammenschlüsse von räumlich benachbarten Weiterbildungsanbietern mit ansässigen Bildungsnachfragern und weiteren Akteuren vor Ort versprechen Lö