Fachkonferenz + Kontaktevent Das Bild der erneuerbaren Energien in der Öffentlichkeit Ob sich Klimaschutztechnologien in der Gesellschaft und auf den…
Pressemitteilung Nr. 06 / 200206. März 2002 VIETNAM: TREFFPUNKT DERFORSCHER-ELITE SÜDOSTASIENS VIP-Empfang und Kolloquium der Humboldtianer von 11. bis 13….
Frauenklinik der MHH stellt Ultraschallsimulator vor Schwangerschaftsvorsorge und alles rund um die Geburt: Damit beschäftigt sich der “Kongress…
19. März 2002 (9-17 Uhr),Campus Saarbrücken, Gebäude 16 Der Groß- und Außenhandel steht vor dramatischen Veränderungen – das gilt sowohl für die klassischen…
Internationale Tagung über Kern- und Teilchenphysik in Münster Die kleinsten Bausteine der Materie stehen im Mittelpunkt einer Frühjahrstagung der Deutschen…
Fraunhofer-Institut für Autonome intelligente Systeme AiS präsentiert neue Steuerungssoftware für 3D-Laserscanner
Sankt Augustin. Damit sich autonome mobile Roboter in einer unbekannten Umgebung zurechtfinden können, benötigen sie genaue Sensordaten. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Autonome intelligente Systeme AiS haben nun eine Steuerungssoftware für einen 3D-Scanner entwickelt, mit der Roboter drei-dimensionale Umgebungsbilder erstellen. Damit erkennen sie Hindernisse, wie T
Ein neues mobiles Augmented-Reality-System stellen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der CeBIT 2002 (13. – 20. März) in Hannover vor. Das AR-System verfügt über ein Laser-Display, das Bildinformationen direkt auf die Netzhaut projiziert. Damit erhält beispielsweise ein Techniker Grafiken in sein Sichtfeld eingeblendet, die er aktuell benötigt, um Teile einer komplexen Anlage zu montieren. Das mobile AR-Komplettsystem ist klein, handlich und lässt sich für v
Wertvolle Kulturgüter in ihrem Bestand zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – dieser Aufgabe widmen sich weltweit Experten wie Museumsaussteller, Archivare und Restauratoren. Doch historisch-kulturelle Exponate sind häufig nur noch in Fragmenten erhalten, befinden sich an weit entfernten Orten oder sind für Forscher und Öffentlichkeit nicht oder nur begrenzt zugänglich. Längst Vergangenes auf neue Art und Weise erfahrbar zu machen – dies ermöglicht das Exponat “Virtual Showca
Die Philipps-Universität Marburg präsentiert auf der CeBIT 2002 in Hannover ein Verfahren, das auf der Basis einer kleinstmöglichen Menge identifizierter Gene Krankheiten sicher und kostengünstig diagnostiziert. Die Philipps-Universität Marburg demonstriert auf der CeBIT 2002 vom 13. bis 20. März in Hannover ein Verfahren, wie DNA-Microarrays von Tumoren mit datenbionischen Methoden diagnostiziert werden können. Die von Professor Alfred Ultsch (Neuroinformatik und Künstliche Intelligenz)
Der Studiengang Kulturarbeit der Fachhochschule Potsdam zeigt auf der diesjährigen CeBIT ein neuartiges Aufbaustudium: 1 Jahr Praxislernen in modularen Systemen in einer lernenden Organisation. Das Projektstudium “Open up” bietet für AbsolventInnen aus dem kultur- und medienwissenschaftlichen Bereich ein Projektjahr, in dem der Berufseinstieg durch Anbindung an die Praxis gezielt gefördert wird bzw. Existenzgründungen vorbereitet werden. Die Präsentation findet auf dem Innovationsmarkt Brandenbu
Endlich Semesterferien. Student Martin Muster liegt am Strand und genießt das Sonnenbad. Und was er auf dem Display seines Handys erblickt, verbessert seine Laune zusätzlich: Die Zwischenprüfung ist bestanden. Wenn das keinen Cocktail wert ist. Diese fiktive Szene hat einen realen Hintergrund: UniTel und ein Zugriff auf eine Datenbank mit Prüfungsdaten. UniTel ist ein Lehrstuhl-Kommunikationssystem, entwickelt am Institut für Software- und Systementwicklung der Universität Leipzig, welches an de
Mobile Multimedia-Dienste erobern immer schneller die Arbeitsumgebung und Freizeit vieler Menschen, noch bevor UMTS (Universal Mobile Telecommunications Systems) flächendeckend im nächsten Jahr startet. Denn auch die mobilen Kleingeräte wie Handy oder PDA (Personal Digital Assistent), haben sich zu Alleskönnern entwickelt: Mit Hilfe persönlicher elektronischer Assistenten findet der Messegast mühelos den Stand des gesuchten Ausstellers, erhält der Museumsbesucher wichtige Hintergrundinformationen
Auf der diesjährigen CeBIT vom 13. bis 20. März 2002 ist die TU Darmstadt mit fünf Projekten auf dem Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen in Halle 11, Stand F14, vertreten PRIMA: Privacy Management Architecture Fortgeschrittene Datenschutztechniken für Internetdienste Die Sorge der Benutzer über mangelnden Datenschutz und Verlust der Privatsphäre sind laut Meinungsumfragen das Haupthindernis für die Akzeptanz von E-Commerce-Diensten. Die Datenschutzrichtlinie der E
Per Simulation wagen sie den Blick in die Zukunft und geben Staus keine Chance: Uwe Beyer und seine Kollegen vom Fraunhofer-Institut für Autonome intelligente Systeme AIS. Im Projekt City Traffic bilden künstliche Realität und reales System durch die kontinuierliche Nutzung realer Sensordaten eine Symbiose zur Steuerung des fließenden Verkehrs. Pilotstadt ist Bonn. Hupende Autos, langsame Busse, quietschende Mopeds und hektische Fußgänger – sie alle bevölkern die Straßen der Stadt. Und sie alle s
Die Postbank hat 2001 ihr Geschäft mit gewerblichen Immobilienkrediten kräftig ausgebaut. Mit über 1,3 Milliarden Euro erreichte das Neugeschäft einen neuen Rekordwert. Gegen den insgesamt verhaltenen Markttrend konnte die Postbank ihre Neuzusagen im Inland um 50 Prozent, im Ausland sogar um über 60 Prozent steigern. Insgesamt ist der Bestand bei gewerblichen Immobiliendarlehen auf jetzt 4,3 Milliarden Euro gewachsen. Die Werte der 2001 erworbenen PB Capital Corp. in New York sind in diesen Zahlen
Auf der einen Seite ist der Wunsch einer intakten und heilen Natur sehr groß und auf der anderen Seite die Bereitschaft den Naturschutz aktiv zu unterstützen sehr gering. Woran liegt das? Dieser Frage wollen die Psychologen Prof. Dr. Ernst-D. Lantermann und Kai Schuster von der Universität Kassel auf den Grund gehen. Kassel. Naturschutz ja – Eigeninitiative nein! So ungefähr sehen die Meinungen zum Schutz der Natur bei vielen Menschen aus. Auf der einen Seite ist der Wunsch einer intakte