Besucher, die mindestens eine Nacht in den deutschen Städten und Reisegebieten verweilen, lassen sich ihren Aufenthalt jährlich rund 36,5 Mrd. Euro kosten. Über alle Beherbergungsstätten, Privatquartiere und Campingplätze inbegriffen, werden im Durchschnitt 76,60 Euro pro Kopf und Tag ausgegeben. Kosten für die Reisevor- und -nachbereitung oder das Outgoing-Geschäft über die Reiseveranstalter/-büros sind hierin noch nicht einmal enthalten. Allein die Fahrtkosten für die Hin- und Rückreise schlagen
Studie: Körperliche Fitness aussagekräftiger als herkömmliche Risikofaktoren Persönliche Spitzenleistungen, wie sie auf Laufbändern erzielt werden können, sind zur Vorhersage der Lebensdauer aussagekräftiger als Risikofaktoren wie Herzerkrankungen, Bluthochdruck oder Rauchen. Das geht aus einer Studie der Stanford University an 6.200 Männern hervor. Für die Forscher ist dies einer der stärksten Beweise für die Bedeutung der körperlichen Fitness bisher, berichtet. Für die Studie musst
Neuerungen in der Nuklearmedizin und Therapiefortschritte beim Mamma-Karzinom stehen im Zentrum zweier Pressetermine Mitte April in Freiburg Sehr geehrte…
14 Hauptvorträge, 12 Minisymposien und 22 Vortragssektionen über Angewandte Mathematik und Mechanik – und ein öffentlicher Vortrag übers Wetter – Vom 25….
Erste Heidelberger Tagung für Patienten und Ärzte über Erkrankungen der Hirnanhangdrüse und der Nebennieren Seit Wochen fühlt sich Monika S. erschöpft und…
Karlsruher Workshop zu Software Radios Software Radios zu erforschen und zu entwickeln, gehört derzeit zu den spannendsten Arbeiten in der Nachrichtentechnik….
Entwicklung eines Studenten der Fachhochschule Esslingen – Hochschule für Technik Bei der bisher üblichen Praxis wurden Termine für Veranstaltungskalender von Redakteuren von Hand zusammen getragen. Eine schweißtreibende Arbeit, denn rund 2,5 Millionen deutsche Informationsanbieter gibt es derzeit im Internet. Hier greift die Software “eventax”: Das vom Studenten Matthias Jaekle an der Fachhochschule Esslingen – Hochschule für Technik neu entwickelte und zum Patent angemeldete System
“Und nun sehen Sie zu Ihrer Linken das Heidelberger Schloss, erbaut in der Zeit von…” Schon bald können sich Heidelberg-Besucher aus aller Welt bei individuellen Stadterkundungen von sogenannten “elektronischen Touristenführern” leiten lassen. Die kleinen tragbaren Reiseleiter erzählen nicht nur alles Wissenswerte über die Neckar-Stadt, sondern antworten dank moderner Sprachtechnologie auch in der jeweiligen Landessprache auf Fragen der japanischen oder amerikanischen Touristen nach architekto
Innovative Ansätze sichern die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland Randbedingungen und Möglichkeiten der industriellen Produktion wandeln sich ständig durch neue Technologien, Materialien oder Organisationsformen. Nicht nur für Menschen, sondern auch für erfolgreiche Unternehmen ist deshalb lebenslanges Lernen Pflicht. Mit dem Rahmenkonzept “Forschung für die Produktion von morgen” unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung vorwettbewerbliche Forschungsvor
Rostocker gibt weltweit erste Fachzeitschrift zur Entwicklung des menschlichen Gehirns heraus Ein Rostocker Anatomie-Professor ist der weltweit erste Herausgeber einer wissenschaftlichen Zeitschrift, die sich mit der Entwicklung des menschlichen Gehirns beschäftigt. Gemeinsam mit zwei Kollegen der Universität Hong Kong initiierte Prof. Norbert Ulfig “Neuroembryology”, ein vierteljährlich erscheinendes Fachblatt für Mediziner, Biologen und Wissenschaftler anderer Gebiete, die zu diesem The
Symposium des Heidelberger Universitätsklinikums befasst sich mit Retinoiden Ihre Wirkung bei Hauterkrankungen wie der Akne ist bekannt. Möglicherweise können sogenannte Retinoide künftig auch bei Nieren- und Gefäß-Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden. Über neue Therapiemöglichkeiten dieser Substanzen werden am Samstag internationale Experten bei einem Symposium diskutieren, das von der Sektion Nephrologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg veranstaltet wird. In Kar
Eine Untersuchung der Universität Witten/Herdecke (UWH) zeigt Bedingungen erfolgreicher Zusammenschlüsse der Finanzbranche auf Der diesjährige “Best Paper Award” der amerikanischen “Midwest Finance Association” geht an die Universität Witten/Herdecke. Prof. Dr. Dirk Schiereck nahm am Donnerstag in Chicago die mit 1.000 US Dollar dotierte Auszeichnung für die Arbeit “Value Creation at the Ongoing Consolidation of the European Banking Market” entgegen. Zusammen mit seinem Doktoranden Pa
In der Studie “Personal- und Organisationsentwicklung heute” sind erste Ergebnisse einer Breitenerhebung zusammengefasst, die Fraunhofer IAO im Rahmen eines Projekts unter 518 deutschen Unternehmen durchgeführt hat. Erfolgreiche Unternehmen schaffen Beschäftigung und fördern den wirtschaftlichen Wandel. Wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Unternehmensentwicklung werden unter anderem durch Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung geschaffen.
Festzustellen ist je
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, zur CeBIT 2002 mitteilt, wird w3stat, das online-Verfahren zur Übertragung von Außenhandelsdaten für die EU- Intrahandelsstatistik, bei den Unternehmen immer beliebter. Zur Zeit nutzen schon rund 12 800 Unternehmen – das sind knapp 20% aller Berichtsfirmen – diesen modernen Meldeweg. Dadurch wird nahezu ein Drittel des Datenvolumens online übermittelt. Täglich registrieren sich unter http://w3stat.destatis.de neue w3stat-Anwender. Diese kundenfreund
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Umsatz des Einzelhandels in Deutschland im Januar 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) genauso hoch (0,0 %) und real (in konstanten Preisen) um 1,8 % niedriger als im Januar 2001; beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Dezember 2001 nominal 1,6 % mehr abgesetzt. Im Einzelhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken, Tabakwaren wuchs der Umsatz im Januar 2002 um no
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, zur Internationalen Tourismus-Börse in Berlin mitteilt, ging die Gesamtzahl der von Deutschland ins Ausland geflogenen Passagiere im Jahr 2001 leicht auf 48,6 Mill. zurück (– 1,5 % gegenüber 2000). Für die südeuropäischen Zielländer mit hohen Anteilen an Urlaubsfluggästen ergaben sich zum Teil größere Abnahmen: Spanien (8,8 Mill. Passagiere in 2001) als das bedeutendste Zielland für Urlaubsfluggäste unterschritt das Vorjahresergebnis um 2,6 %, wobei