Rasante Technik mit langsamer Alterung Neuartige Hitzefestausstattung verbessert Dauerbeständigkeit Kunststoffe werden zunehmend zum Material der Wahl im Motorraum von Kraftfahrzeugen. An ihre thermische Stabilität werden jedoch immer höhere Anforderungen gestellt. Grund dafür ist der Trend, durch Erhöhung der Verbrennungstemperaturen den Wirkungsgrad der Motoren zu steigern. Die thermische Belastung des Materials wird durch die Kapselung des Motorraums zum Zweck der Verringerung von Ger
Computers finally catch up with freezing water.
Beneath the familiar business of water freezing to ice lies a process so complex it has taken Japanese researchers six years to make the first realistic computer simulation of it 1 .
Iwao Ohmine and his colleagues at Nagoya University pinned down water’s capricious path from liquid to solid using a supercomputer. They calculated changes in the relative orientation of water molecules from the forces acting betwee
Wichtige Lebensbausteine in künstlich erzeugtem Kometenmaterial nachgewiesen / Kometen könnten wichtige Zwischenstation für die Entwicklung von Leben sein
Aminosäuren sind ein wesentlicher Bestandteil aller Lebewesen auf der Erde, aber noch immer ist ungeklärt, wie die ersten Eiweißbausteine in der frühen Erdgeschichte spontan entstanden sind. Schon lange wird vermutet, diese komplexen organischen Moleküle könnten auch aus dem Weltall auf die Erde gekommen sein. Jetzt ist es einer Wi
MLO-Protein leitet Sonderweg in der Signalübertragung ein / Erkenntnisse von Max-Planck-Forschern erweitern klassische Lehrmeinung der Pflanzenbiochemie
In der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature berichten Kölner Max-Planck-Forscher über einen erstaunlichen biochemischen Sonderweg in der Signalerkennung bei Pflanzen. Das von den Pflanzenforschern erstmals funktionell charakterisierte MLO-Protein spielt eine entscheidende Rolle bei der Abwehr von Pilzerkrankungen bei Nut
Vom regionalen Anbieter zum Global Player? Der Schritt über die Landesgrenzen fällt kleinen und mittleren Unternehmen oftmals nicht leicht. Doch gerade…
“A beautiful mind” begeistert in den letzten Wochen die Cineasten weltweit. John Nash ist Schizophrenie-Kranker und Nobel-Preis-Träger. In der Realität…
– Auftakttreffen der Arbeitsgruppe “Laserfernerkundung von Wasserdampf und Wind” am 8. und 9. April 2002 – Experten aus den Gebieten der Laserentwicklung…
Sehr geehrte Damen und Herren, die chirurgische Behandlung von Epilepsien im Kindesalter, neue Verfahren zur bildgebenden Untersuchung des Gehirns sowie…
Genmanipulierte Escherichia-Coli stellen Indigo am laufenden Band her Die blaue Farbe von Jeans könnte künftig von Bakterien stammen. Forscher des Biotech-Unternehmens Genencor International in Palo Alto haben ein Bakterium genetisch so modifiziert, dass es permanent das Indigo-Pigment, wie es zur Färbung des Jeansstoffes verwendet wird, produziert. Das Verfahren ist darüber hinaus eine umweltfreundlichere Alternative zur chemischen Indigo-Herstellung, berichtet Nature in der aktuellen O
MHH-Studie heute in der Fachzeitschrift Pharmacopsychiatry veröffentlicht Der Wirkstoff d9-Tetrahydrocannabinol (d9-THC) aus der Cannabis-Pflanze hilft beim Tourette-Syndrom: Die Hauptmerkmale der Erkrankung – unwillkürliche Zuckungen (motorische Tics) und das unwillkürliche Hervorbringen von Geräuschen oder Wörtern (vokale Tics) – lassen deutlich nach. Dieses Untersuchungsergebnis veröffentlicht die Fachzeitschrift Pharmacopsychiatry in ihrer morgigen Ausgabe. Ein Team um Dr. Kirsten R.
US-Geochemikerin kann Alter von Fossilien ermitteln Eine amerikanische Geochemikerin hat eine neue Methode entwickelt, um Knochenfossilien zeitlich zu bestimmen und Fälschungen zu erkennen. Anhand der chemischen Zusammensetzung der Fossilien kann mit der neuen Messmethode der Entstehungszeitraum sehr genau festgestellt werden. Die chemischen Prozesse während der Jahrtausende langen Ruhe eines Knochens im Erdreich liefern zahlreiche Indizien auf die Geschichte der Fossilien. “Es ist wi
Infineon Technologies will weitere innovative Schutzmechanismen für Chipkarten entwickeln. Das bekannte High-Tech-Unternehmen und die Biotechnologie-Spezialisten der november AG aus Erlangen bringen ihr spezifisches Know-how in ein einzigartiges Projekt ein. Experten aus beiden Firmen arbeiten gemeinsam daran, die goldene Kontaktfläche auf Chipkarten, die das Gehäuse für den darunter liegenden Sicherheitscontroller ist und Modul genannt wird, mit eindeutigen Erkennungsmerkmalen zu versehen. Dabei k
Die nicht invasive Diagnostik von Erkrankungen mit schnellen Schnittbildgebungsverfahren wie der Magnetresonanztomographie und der Computertomographie hat in den letzten Jahren einen riesigen Fortschritt gemacht. Konnten vor wenigen Jahren in einer Untersuchung nur einzelne Körperregionen abgebildet werden, ist es jetzt möglich große Teile des gesamten Körpers in einer Untersuchung schonend zu erfassen. “Früher erkennen was los ist” ist daher das Leitmotiv zur Einführung zweier Schnittbi
Viele Kooperationspartner aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien sowie das große Interesse der Bevölkerung verhelfen dem ersten deutschen Darmkrebsmonat zu einem beispielhaften Erfolg. Noch ist er nicht zu Ende, der Monat März, der im Jahr 2002 erstmals dem Kampf gegen Darmkrebs gewidmet ist. Dennoch lässt sich bereits eine beeindruckende Zwischenbilanz ziehen. Das Netzwerk gegen Darmkrebs rief unter der Führung der Felix Burda Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe
GCC ist Zeichen einer ersten molekularen Veränderung bei Ösophagus- oder Magentumor Forscher der Jefferson Medical University haben ein Protein entdeckt, das die Entwicklung von Krebs anzeigen könnte. Das im Körper produzierte Protein Guanylyl-Cyclase-C (GCC) soll Zeichen einer erste molekularen Veränderung eines Ösophagus- oder Magentumors sein, berichtet die BBC heute, Mittwoch. Die Mediziner hoffen nun auf bessere Diagnose- und Behandlungsmethoden bei diesen Krebsformen. GCC wird
TU Dresden auf der Analytica (23. bis 26. April 2002) in München, Halle B 3, Stand 105/202 Ionenkanal-Sensor-Chip der TU Dresden auf Analytica vorgestellt Ionenkanäle sind winzig kleine Bestandteile der Zellmembran. In Nervenzellen sind sie beispielsweise für die Weiterleitung von Signalen verantwortlich. Chemikern der TU Dresden gelang es, erstmalig Ionenkanäle aus der Zellmembran herauszulösen und in eine synthetische Umgebung einzubauen. Außerdem schafften es die Wissenschaft