Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert Nachhaltigkeitskonzept für die Weltmeisterschaft mit 90.000 Euro – DFB, Öko-Institut und WWF kooperieren Wenn bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 über drei Millionen Menschen in deutsche Stadien strömen, um “König Fußball” zu feiern, soll der Umweltschutz nicht im Abseits stehen. Mit 90.000 Euro fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) , Osnabrück, ein Projekt, mit dem das Organisationskomitee (OK) des
Die unbedachte Freisetzung von Störarten aus dem Zierfischhandel und die kommerzielle Störzucht gefährden die langfristigen Bemühungen des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) für Schutz und Wiederansiedelung der einheimischen Störart. Das BfN fördert seit mehreren Jahren ein Projekt zum Wiederaufbau von Beständen des atlantischen Störs in deutschen Flüssen und Meeresgebieten der Nord- und Ostsee. In Kürze sollen die ersten Tiere in geeigneten Gewässern ausgesetzt werden. Der Erfolg dieses Artensch
Forscher fordern Audits und strenge Emissions-Richtlinien Schiffe und Boote könnten einer Studie der University of Delaware zufolge die Luft ebenso verschmutzen wie Autos und Lastwägen. Untersuchungen zufolge produzieren Schiffe in Gewässern des Nordwest-Pazifiks doppelt soviel Stickoxide wie bisher geschätzt wurde. Die Menge entspricht rund 25 Prozent der im Bundesstaat Washington durch den Verkehr produzierten Emissionen, berichtet das Fachmagazin Nature in der aktuellen Online-Ausgabe
MIT-Forscher entwickeln biologische Substanz mit Waschmittel-ähnlicher Wirkung Forscher des Massachusetts Institute of Technologie (MIT) haben ein Nanomaterial (Bild) entwickelt, das wie der Hauptbestandteil in Seifen, Shampoos und Waschmitteln wirkt. Die biologische Substanz könnte gegenüber herkömmlichen chemischen Bestanteilen wie sie in der Waschmittelindustrie Einsatz finden einen wesentlichen Vorteil bringen, berichten Forscher in der aktuellen Ausgabe von Proceedings of the Nation
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, haben nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2001 rund 609 200 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems der Berufsausbildung abgeschlossen, das waren 2,2 % (– 13 700) weniger als im Vorjahr. Damit setzte sich der bereits im Jahr 2000 registrierte Rückgang (– 2,0 %) der Neuabschlüsse fort. Im früheren Bundesgebiet gab es 1,8 % (– 8 500) weniger Ausbildungsanfänger, in den neuen Ländern und Berlin sank ihre Zahl –
Vier von fünf öffentlichen Geldinstituten rechnen mit Private- Banking-Gewinnen Zwei Drittel der Sparkassen investieren stark in Finanzplanung Die Sparkassen nehmen die vermögende Kundschaft ins Visier. 80 Prozent von ihnen rechnen bis 2004 mit durchschnittlichen bis hohen Gewinnen im Private Banking, in der Vermögensverwaltung und der Anlageberatung für die gehobene Klientel. Die Kreditbanken sind hingegen deutlich zurückhaltender: Lediglich
80 Jahre Schweißtechnik – Uni lädt zum Symposium über Füge- und Schweißtechnik Dass die Chemnitzer Region seit jeher zu einem der wichtigsten und ältesten…
Internationale Experten bei einer Veranstaltung des Kompetenzzentrums für Neue Medien in der Lehre Das Mitte 2001 vom Land Hessen unterstützte…
Zahnmedizinischer Workshop an der Philipps-Universität Marburg Die Bedeutung des immuno-neuro-endokrinen Netzwerkes für die Entwicklung paradontaler…
Was passiert, wenn Werkstoffe brechen? Und wie können Schäden bei Bauteilen verringert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der internationalen Tagung…
IBM, Sony und Toshiba entwickeln gemeinsam Mini-Chips IT-Schwergewichte wollen mehrere hundert Mio. Dollar investieren IBM, Toshiba und Sony wollen gemeinsam die Halbleiter der Zukunft entwickeln. Die Elektronikgiganten planen, innerhalb von vier Jahren die benötigten Technologien für Chips mit einer Struktur-Breite von 50 Nanometer auf 300 Millimeter Wafer bereit zu stellen. Ziel ist die Schaffung eines System-on-Chip-Designs (SOC), das Prozessor, Speicher und Kommunikations-Funktionen
Acht Bereiche im Genom erhöhen Vererbung der entzündlichen Gelenkserkrankung in den Händen Wissenschaftler der Boston University School of Public Health haben genetische Faktoren nachgewiesen, die die Entwicklung von Osteoarthritis fördern können. Die Forscher entdeckten acht Bereiche im menschlichen Genom, die das Risiko der vererbten Form der entzündlichen Gelenkserkrankung erhöhen. Ärzten sollen sich durch die Entdeckung neue Wege in der Diagnose und Behandlung der schmerzhaften Erkra
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mit Blick auf die vom 8. bis 12. April 2002 in Düsseldorf stattfindende Messe “Tube” (Internationale Rohr-Fachmesse) mitteilt, erzeugten die deutschen Stahlrohrhersteller im Jahr 2001 3,49 Mill. t Stahlrohre. Das waren 11,5 % mehr als im Jahr 2000 (3,13 Mill. t ). Dabei fiel bei den nahtlosen Stahlrohren der Produktionsanstieg um 13,3 % auf 1,44 Mill. t etwas deutlicher aus als bei den geschweißten Stahlrohren (überwiegend Großrohre mit einem Außendurchmess
Genetisch verändertes Federvieh stellt pharmazeutisch wirksame Eiweiße her Forscher der University of Georgia haben gemeinsam mit dem US-Biotech-Unternehmen AviGenics ein Verfahren entwickelt, mit dem gentechnisch veränderte Hühner gezüchtet werden können, deren Eier pharmazeutisch wirksame Eiweiße produzieren. Wie die Wissenschaftler im Fachmagazin Nature Biotechnology (Bd. 20, S. 396 – 399) berichten, könnten sich Hühner in die Reihe der tierischen “Medikamenten-Produzenten” reihen. An
Bulmahn: “Wir müssen die Grundlagen für eine gesunde Ernährung erkennen” Die genauen Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit sind oft noch völlig unklar. Zwei Netzwerke des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sollen nun die Verbindung zwischen Essen und Gesundheit aufklären. “Wir müssen die Grundlagen für eine gesunde Ernährung erkennen, um die großen Volkskrankheiten erfolgreich zu bekämpfen”, sagte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn am heutigen Dienstag
Die Stickstoffdüngung nach dem sog. CULTAN-Verfahren hat gegenüber konventioneller Düngetechnik mehrere Vorteile: Verminderung der Nitratauswaschung ins Grundwasser (Trinkwasserschutz), gesündere Pflanzen, bessere Düngemittelausnutzung und weniger Arbeitsaufwand. Bisher schränken fehlende konkrete Düngeempfehlungen für dieses Verfahren den Praxiseinsatz noch ein. Neue FAL-Versuche werden durchgeführt, um diese Lücke zu füllen. Beim CULTAN-Verfahren (Controlled Uptake Long Term Ammonium N