Frankreich bleibt der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im Jahr 2001 nach Frankreich Waren im Wert von 70,7 Mrd. Euro ausgeführt und für 51,7 Mrd. Euro eingeführt. Damit machte der Anteil Frankreichs an der gesamten deutschen Ausfuhr 11,1 % aus, während die Einfuhren aus Frankreich einen Anteil von 9,4 % erreichten. Den zweiten Platz bei den deutschen Ausfuhren belegten die Vereinigten Staaten, in die im Jahr 2001 Waren im Wer
Studienempfehlungen für BWL, VWL, Sozialwissenschaften und Politikwissenschaft FOCUS: Karrieresprungbrett für Wirtschaftsexperten STERN: Paradies für Soziologen Zwei Hochschul-Specials – eine Aussage: Die Universität Mannheim zählt in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu den Top-Adressen in Deutschland. Das belegen zwei Hochschulführer, die die Magazine STERN und FOCUS am heutigen Montag, 15. April, veröffentlicht haben. Spitzenplätze belegen die Fächer Betrieb
Die bereits 46. österreichische Gießereitagung findet am 18. und 19.April in Leoben statt. Mehr als 200 Experten aus ganz Europa treffen sich zum…
In einem Forschungsprojekt des BMVBW wurden Strategien und mögliche Kooperationsperspektiven in den letzten 18 Monaten eingehend untersucht. Die Ergebnisse…
Staatssekretär Thomas: “Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen geben wichtige Impulse für die Mikrosystemtechnik und brauchen dafür Fachkräfte” Das…
Augsburger Workshop über Symmetrie in makroskopischen Quantenzuständen als Auftakt einer internationalen PiShift-Konferenzserie der European Science…
Neuartiger Aerosol-Abscheider aus dem Forschungszentrum Karlsruhe reduziert Emissionen gesundheitsschädigender Feinstpartikel aus Industrieanlagen Feine und ultrafeine Partikel finden auch in der Öffentlichkeit mehr und mehr Beachtung. Einerseits durch neuere Erkenntnisse über ihre gesundheitsschädigenden Wirkungen, andererseits wegen verschärfter EU-Richtlinien gewinnen Charakterisierung und Minderung dieser Partikel immer größere Bedeutung. Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe h
“Mit der ab 1. Juli 2002 in der internationalen Schifffahrt beginnenden Ausrüstungspflicht mit einem neuen automatischen Identifikations- und Informationssystem (AIS), wird ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf See geleistet”, sagte Angelika Mertens, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Anlass war ein AIS-Symposium der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) in Bremerhaven, das den Auftakt zur Nutzung dieses w
Anlässlich der heute beginnenden HANNOVER MESSE, der größten Industriemesse der Welt gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Publikation: “Die deutsche Industrie – Europa- und weltweit in der ersten Reihe” heraus. Sie verdeutlicht die Bedeutung des industriellen Sektors als Basis für Wohlstand und Beschäftigung und stellt die daraus resultierenden Anforderungen an staatliche Wirtschaftspolitik dar. Bundeswirtschaftsminister Müller: “Dem industriellen Sektor kommt für die d
Gründerprogramm bizeps läuft weiter: Über fünf Millionen Euro bis 2004! Das Bergisch-Märkische Unternehmensgründungs-Programm bizeps (Bergisch-Märkische Initiative zur Förderung von Existenzgründungen, Projekten und Strukturen) läuft mit einem Finanzvolumen von über fünf Millionen Euro als bizeps II weiter. Allein die Bundesmittel vonseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für 2002 bis 2004 betragen rund drei Millionen Euro, hinzu kommen Eigenaufwendungen der betei
Studie zeigt: Dieser Cadmiumeintrag ist durch Verbot von Nickel-Cadmium-Akkus zu vermeiden Durch wiederaufladbare Nickel-Cadmium-Akkus, gelangen in Deutschland jährlich rund 400 Tonnen des hochgiftigen Schwermetalls Cadmium unkontrolliert in die Umwelt. Der wichtigste Grund dafür: Die bisherigen Rücknahmesysteme für gebrauchte Akkus reichen offenbar nicht aus. Lediglich rund 30 % der cadmiumhaltigen Akkus, wie sie zum Beispiel in Werkzeugen wie Akku-Schraubern eingesetzt werden, geben die
Finnische Forscher demonstrieren praktischen Nutzen der ESA- und NASA-Satelliten Finnische Forscher haben erstmals den praktischen Nutzen von Satellitendaten zur simultanen Überwachung der Wasserqualität in großen Seen und Küstenregionen demonstriert. Das Projekt wurde vom Laboratory of Space Technology der Universität von Helsinki in Zusammenarbeit mit dem finnischen Umweltinstitut durchgeführt. Die Satellitenbilder zeigen u.a. die Wassertrübung in finnischen Gewässern und Küstengeb
Sie kommen in Haushalts- und Industriereinigern vor oder werden als Dispersionsmittel in der Papierindustrie eingesetzt: Tenside, die helfen, Fett in Wasser zu lösen. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich kamen diesen Industriechemikalien erstmals auch an anderer Stelle auf die Spur: Sie fanden deren Abbauprodukte – vor allem Nonylphenole – in den verschiedensten Lebensmitteln, darunter Bioprodukte, aber auch in der Muttermilch und in Säuglingsnahrung. Nonylphenole werden seit langem kri
Neue Ergebnisse für die großen Fächer Wirtschaftswissenschaften und Jura Die “Zielstrebigen”, die in erster Linie an einem zügigen Studium mit guter Betreuung interessiert sind, studieren Jura am besten in Augsburg, Düsseldorf, Greifswald, Konstanz, Osnabrück oder Rostock. Studierende der Soziologie, die mehr Wert auf gute Forschung legen, gehen besser nach Mannheim oder Bielefeld. “Das sind natürlich exemplarische Ergebnisse. Das Ranking von CHE und stern differenziert nicht nur nach Fa
Bis zu 150.000 Menschen jährlich ziehen sich in Deutschland beim Sport eine Gesichtsverletzung zu. Am häufigsten (ca. 37 Prozent) ereignen sich die Unfälle beim Volkssport Fußball. Die meisten Verletzungen im Gesicht sind oberflächlich, wie z.B. Platz- oder Risswunden, aber auch Knochenbrüche bis hin zu Schädelfrakturen und Verletzungen der Kiefer und der Zähne kommen regelmäßig vor. Dies zeigt eine Studie von Dr. Robert Mischkowski, die an der Klinik für Zahn-, Mund-, Kiefer- und Plastische
Zur Hannover-Messe 2002 wird das Informationssystem “Industrielle Bauteilreinigung” erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und gleichzeitig unter der oben genannten Adresse im Internet freigeschaltet. Dieses Informationssystem wurde im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projektes am Fachgebiet Maschinenelemente der Universität Dortmund in enger Zusammenarbeit mit den industriellen Partnern Fa. Arno Graul GmbH, Fa. Moc Danner GmbH, Fa. Rösler Gl