The premise behind a filter is simple enough: smaller objects slip through the holes, leaving the larger ones behind. But imagine that if by increasing the size of the holes, you could actually make the filter more – not less – selective. It sounds paradoxical, but in fact, according to a report in the current issue of the journal Science, researchers have succeeded in creating membranes capable of just that.
The novel nets, developed by Timothy Merkel of the Research Triangle Institute in
Mit dem neuen Engineeringtool eM-PLC wird die Projektlaufzeit und Produktanlaufzeit in der Fertigungsindustrie deutlich verkürzt – zum Beispiel in der Automobil-, Elektronik- oder Luft- und Raumfahrt-Industrie. Fertigungszellen oder -prozesse werden virtuell und dreidimensional am Computer entworfen, simuliert und optimiert, bevor die Produktionsanlage gebaut wird. eM-PLC bietet eine integrierte digitale Entwicklungsumgebung, in der Ingenieure aus der Mechanik- und Elektrokonstruktion von Anfang
Eröffnung eines biomedizinischen Sonderforschungsbereiches und Graduiertenkollegs am 24. April an der Universität Jena Bei der Beantwortung der Frage “Wie…
Initiativen der Sprachweiterbildung für Menschen ab 50 Jahren gesucht Der diesjährige Wettbewerb für das “Europäische Sprachensiegel 2002” steht unter dem…
Die modernen Schnittbildverfahren, insbesondere die Magnetresonanztomographie, sind auf dem Vormarsch. Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Kolleginnen,…
Workshop “Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen” mit Einweihung des neuen hessischen Hochleistungsrechners am 30.4.2002 sowie Symposium…
Erhöhte Luftschadstoff-Werte belasten männliche Fruchtbarkeit Laut einer Studie der University of Southern California (USC) verringert Ozon in der Luft die Spermienzahl und somit die Fruchtbarkeit von Männern. Wie Rebecca Sokol von der Keck School of Medicine der USC auf dem Jahrestreffen der Pacific Coast Reproductive Society erklärte, setzt der Luftschadstoff die Zahl und Beweglichkeit der Spermien von gesunden Männern herab. Das Team um Sokol analysierte über einen Zeitraum von me
Humangenom-Projekt dient als Wachstumsmotor Das Humangenom-Projekt erweist sich als Wachstumsmotor für den Gentherapiemarkt. Treibende Kraft ist hauptsächlich die Identifikation von Genen, die bei der Entstehung von Krankheiten von zentraler Bedeutung sind. Analysen der Unternehmensberatung Frost & Sullivan zufolge, soll allein der US-Markt für Gentherapie im Jahr 2004 Umsätze in Höhe von 125 Mio. Dollar erwirtschaften. Kommen neue Anwendungsgebiete hinzu ist mit signifikanten Steigerun
Hohe deutsche Bioanalytik-Auszeichnung geht an US-Forscher Stryer und Haugland
Der mit 50.000,- Euro dotierte Molecular Bioanalytics-Preis wird dieses Jahr an Richard Haugland und Lubert Stryer verliehen. Der von der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) e.V. vergebene und von der Roche Diagnostics GmbH gestiftete Preis wird am 22. April 2002 im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Analytica-Messe in München an die beiden US-Forscher übergeben. Der mit 50.000,- Euro d
Vorvertrag über 3,2 Mrd. Dollar unterzeichnet Die seit Monaten dauernden Übernahmeverhandlungen zwischen dem US-Halbleiterriesen Micron und seinem koreanischen Konkurrenten Hynix haben zu einem ersten konkreten Ergebnis geführt: In einer Absichtserklärung (“Memorandum of Understanding”) wird der Verkauf der Hynix-Speichersparte an Micron für 108,6 Mio. Micron-Aktien angekündigt. Bei dem aktuellen Kurs von 29,50 Dollar entspricht dies einem Wert von 3,2 Mrd. Dollar. Wie beide Unternehmen
An der FHDW Hannover knüpfen (Wirtschafts-)Informatikstudenten bereits im Studium Kontakte zum künftigen Arbeitgeber Soll ich ein (Wirtschafts-)Informatik-Studium wagen? Das fragen sich viele Abiturienten. Schließlich signalisieren ihnen die Pleiten zahlreicher Dotcom-Unternehmen und der Personalabbau vieler IT-Konzerne nicht die besten Berufsaussichten für Informatiker. Eine Alternative könnte hier ein Studium an der Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover (FHDW) sein. Der Grund:
BASF baut neue Produktionsanlagen für PolyTHF und THF in Shanghai PolyTHF-Anlage in Ludwigshafen deutlich erweitert BASF baut einen neuen, integrierten Produktionskomplex für Polytetrahydrofuran (PolyTHF®) und Tetrahydrofuran (THF). Die Anlagen werden im Shanghai Chemical Industry Park (SCIP) in Caojing, Shanghai, China errichtet, der sich derzeit im Aufbau befindet. Die Produktionsanlagen mit einer Jahreskapazität von 60 000 Tonnen PolyTHF und 80 000 Tonnen THF soll
Bits und Bytes statt Bunsenbrenner “Physical Review Letters” berichtet über neuen Algorithmus Chemische Reaktionen, die durch Wärmezufuhr angeregt werden, können Wissenschaftler seit langem im Computer ablaufen lassen. Dr. Nikos Doltsinis und Prof. Dr. Dominik Marx (Lehrstuhl für Theoretische Chemie der RUB) ist es nun erstmals gelungen, diese Methode auch auf die komplizierteren photochemischen Reaktionen anzuwenden. Sie entwickelten dazu einen Algorit
In den nächsten Jahren wird es zu einer Revolution in der Diagnostik und der Behandlung von Krankheiten kommen, weg von der Schrotschusstherapie hin zu einer individuellen maßgeschneiderten Behandlungsmöglichkeit für jeden Patienten. Dies wurde auf dem siebten internationalen Bayer Diagnostics Laboratory Symposium vom 7.-9. April in Berlin deutlich, das unter dem Motto “Navigating Change – Charting A Course To The Future” stand. In Zukunft werden Tests zur Verfügung stehen, die anzeigen, welche
Organ clocks orchestrate physiology.
Your body may feel in tune but your organs are doing their own thing. Our hearts and livers follow their own daily routines, say Boston researchers.
The brain carries a central circadian clock whose activity has a 24-hour cycle. Like town clocks set by the Greenwich tones, the body’s organs run secondary timekeepers. These coordinate regular activities such as metabolism, digestion and blood pressure.
The chiming of each organ cl
AWI-Messgerät auf der Analytica 2002 Auf der diesjährigen Analytica, die vom 23. bis 26. April in München stattfindet, stellt das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) ein neu entwickeltes wissenschaftliches Analysegerät vor. Am Stand der Firma Perkin Elmer, mit der das AWI schon lange zusammen arbeitet, zeigt die Arbeitsgruppe Geophysik die neue Probenkammer “Cryolac”, die eine sehr nachweisstarke und hochauflösende Elementanalyse gefrorener Eisproben erlaubt. Ent