Auf dem heute in Schloss Birlinghoven stattfindenden Workshop “Neue Medien – Neue Welten” tauschen sich Experten der Fraunhofer-Gesellschaft mit Vertretern der Landesregierung, der Staatskanzlei und der NRW Medien GmbH aus. Im Mittelpunkt steht ein zukunftsweisendes multimediales Informationssystem, das die Fraunhofer-Institute anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 realisieren wollen.
Kernstück des vom Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation IMK aufgezeigten Zukunftssenarios zur
EU-Parlament und Rat haben grünes Licht für die neue EU-Elektroschrottrichtlinie gegeben. Diese Richtlinie ermöglicht es, dass Konsumenten ab Mitte 2005 Handys, Computer, Fernseher und andere Elektroaltgeräte bei Rückgabestellen abgeben können.
Dadurch soll einer unsachgemäßen Entsorgung im Haushaltsabfall entgegnet werden. Mitgliedstaaten werden verpflichtet, bis 2006 ein Sammelziel von vier Kilogramm Elektronikschrott pro Einwohner zu erreichen, teilt die Wirtschaftskammer in einer
Als eines der ersten nationalen Forschungsnetze etabliert das Deutsche Forschungsnetz (DFN) 10 GBit/s-Technologie für das Wissenschaftsnetz.
Bislang sind auf nationaler Ebene 2,5 Gbit/s-Verbindungen Standard. 10 GBit/s-Verbindungen in Kernnetzen sind in Europa und Übersee bislang nur in den Niederlanden und in Großbritannien sowie im Europäische Forschungsbackbone GÉANT, an dessen Aufbau der DFN-Verein beteiligt ist, verfügbar. Die Vernetzung der Hochschulen und Forschungseinrichtung
Hepatitis-Infektionen sind äußerst tückisch. Das gilt besonders für die B-Variante des Hepatitis Virus, das 100-mal ansteckender ist als Aids und oft nicht oder erst sehr spät erkannt wird, wie die Zeitschrift VITAL in ihrer neuen Ausgabe berichtet.
Die Symptome sind schwer einzugrenzen und reichen von Müdigkeit, Übelkeit und Fieber bis zur Gelbfärbung der Haut.
Die gefährliche B-Variante des Virus wird vor allem sexuell weitergegeben und kommt in fast allen Körperflüssigkeit
T-Shirts mit Multivitaminen, Schlafanzüge gegen Asthma, Nachthemden mit Schlafmitteln – Forscher arbeiten derzeit mit Hochdruck an heilender Kleidung.
Basis der textilen Innovationen sind Moleküle, so genannte Cyclodextrine, wie die Zeitschrift VITAL in ihrer neuen Ausgabe berichtet. “Sie dienen als Verpackungsmaterial für Arzneistoffe und geben diese erst durch Hautkontakt und Körperwärme frei”, sagt Dr. Stefan Mecheels, Direktor des Kompetenzzentrums Medizintextilien in Hohenstein,
Niederdruckstrahler steigert Desinfektionsrate
Die WEDECO AG , laut eigenen Angaben weltweit führender Hersteller chemikalienfreier Wasseraufbereitungssysteme mittels UV-Licht, hat eine neue Generation von Niederdruck-Strahlern für die Wasserdesinfektion entwickelt. Wie das Unternehmen heute, Dienstag, ad hoc mitteilte, konnte die zur Desinfektion nutzbare UVC-Emission des Hightech-Strahlers Spektrotherm HP (Bild) deutlich gesteigert w
Zwei Jahrhunderte Organischer Chemie mit über 14 Millionen charakterisierter Verbindungen des Kohlenstoffs liegen hinter uns. Nun steht vielleicht eine echte Revolution ins Haus, die den Weg zu einer neuen, erweiterten Kohlenstoffchemie weisen könnte: Bisher war man von einem maximal vierbindigen Kohlenstoff ausgegangen, dessen vier “Bindungsarme” tetraederförmig angeordnet sind. Damit, so scheint es jetzt, ist die Bindungsfähigkeit dieses Schlüssel-Elementes noch lange nicht ausgeschöpft. Computerb
Bis vor einigen Jahren schienen die Fronten klar: Die Wissenschaft kannte zwei Gruppen von Hormonen und glaubte, dass diese im Körper stets getrennte Wege nehmen. Doch dann kam heraus, dass die beiden auch gemeinsame Sache machen können. An der Uni Würzburg untersuchen Wissenschaftler die Koalition der Hormone Aldosteron und EGF.
Hormone sind Botenstoffe, die Informationen von einem Ort des Körpers zum anderen bringen. Damit sie ihre Nachricht an der richtigen Stelle abliefern und nic
Erstmals ist es Wissenschaftlern der ATRAP Kollaboration am europäischen Teilchenphysik-Zentrum CERN gelungen, einen Blick in das Innere von Antiwasserstoff-Atomen zu werfen.
An der Zusammenarbeit sind auch Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik sowie der Ludwig-Maximilians-Universität München beteiligt. Der Aufsehen erregende Nachweis der Antiwasserstoff-Atome erfolgt durch ein neuartiges Verfahren und liefert erstmals ein eindeutige
Einen der drei Hugo-Geiger-Preise der Fraunhofer-Gesellschaft hat dieses Jahr der Nachwuchsbiochemiker Christian Schmalz vom Fraunhofer IGB in Hannover…
Hohe Auszeichnung für Bayer in den USA: Die amerikanische Tochter Bayer Corporation ist mit dem sogenannten “Responsible Care Leadership Award” 2002 im Bereich…
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in ihrem heute (29. Oktober) veröffentlichten jährlichen Bildungsbericht der Bundesrepublik Deutschland erneut zahlriche Defizite von der Vorschule bis zur Universität bescheinigt – bei der Reform des Bildungswesens gebe es erheblichen Nachholbedarf. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulman hat dazu in in der Sendung “Texte und Zeichen” auf NDR Radio 3 Stellung bezogen. Auszüge aus dem Interview: “Die Studie zeig
Grundlagenforscher bereiten Boden für Sanierungshelfer / Neueste Ausgabe der MaxPlanckForschung erschienen
Um schwermetallverseuchte Flächen zu entgiften, müssen Böden abgetragen und technisch aufwändig gereinigt werden. Zukünftig könnte es vielleicht genügen, einfach Pflanzen auszusäen, die in der Lage sind, Schwermetalle aufzunehmen und anzureichern. Ute Krämer, Leiterin einer vom BMBF geförderten und am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie angesiedelten BioFuture-
Münchener Mediziner haben einen – im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren – effizienteren, schnelleren und komplikationsärmeren Weg entwickelt, um nach einem Schlaganfall die Adern des Gehirns wieder zu eröffnen.
Ein Schlaganfall trifft jährlich rund 200.000 Menschen in Deutschland: Damit ist er die dritthäufigste Todesursache und der wichtigste Grund für eine im Erwachsenenalter erworbene Behinderung. Meist liegt dem Schlaganfall eine Durchblutungsstörung des Gehirnes zugrunde mit Lähmunge
Wer weniger isst, lebt länger und gesünder. Das ist für Säugetiere und damit auch für den Menschen nachgewiesen. Aber auch für andere Lebewesen, wie etwa die Fruchtfliege Drosophila, trifft das zu. Noch ist unklar, weshalb das so ist.
Vor zwei Jahren hatten Blanka Rogina und Stephen L. Helfand von der Universität von Connecticut Gesundheitszentrum in Farmington/USA bei der Fruchtfliege erstmals ein Gen entdeckt, das in veränderter (mutierter) Form das Leben um das Doppelte verlängert
Informatiker der Universität Jena arbeiten an einem Sprachstandard für Datenbanken mit
Sie speichern unseren Kontostand und unsere Krankengeschichte, man braucht sie in jedem Betrieb und in jeder Behörde. Sie bewahren diese Informationen sicher auf und geben sie nur an Berechtigte heraus. Sie heißen nicht umsonst Banken – Datenbanken. Will man Daten abfragen, geschieht dies mit Befehlen in der Sprache SQL (Structured Query Language). Die Informatiker Jens Lufter und Thomas Fanghänel v