Die Gesellschaft für Informatik fordert die Bundesregierung auf, die OECD-Richtlinie zur Sicherheitskultur im Internet zügig bekannt zu machen und umzusetzen.
In Zeiten terroristischer Bedrohungen auch im und durch das Internet wird eine Sicherheitskultur im Netz immer wichtiger. Deshalb hat die OECD (Organisation for Economic Co-Operation and Development) bereits im Sommer 2002 eine Sicherheitsrichtlinie für Informationssysteme und Netzwerke verabschiedet. Diese Richtlinie umzusetze
“Dimensions” verwaltet Profile von Tatortspuren und verdächtigen Personen
Die Wiener Firma Ysselbach Security Systems (YSS) hat in Kooperation mit AWsoft und dem Institut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW) der Universität Linz das Softwareprojekt “Dimensions” nach einjähriger Entwicklungszeit fertig gestellt. Es handelt sich dabei um eine DNA-Datenbank, die sowohl Profile von am Tatort gefundenen Spuren als auch solche von verdächtigen Personen verwalten kann. Laut YS
Bioabfall-Ökobilanzierung durch das ifeu-Institut belegt Nachhaltigkeit – DBU investierte in Förderschwerpunkt 15 Millionen Euro
Die Bioabfallverwertung wurde in den letzten Jahren in Deutschland nahezu flächendeckend eingeführt. Dass diese Art der Müllverwertung Sinn macht, konnte quantitativ bisher nicht belegt werden. Doch die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, mit 464.000 Euro geförderte Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu), Heidelbe
Access to innovative solutions and increased competitiveness thanks to space technology – this is the theme of a workshop to be held at ESA/ESRIN in Frascati…
Einladung zur Festveranstaltung am 13. Dezember 2002 in der MHH
Am kommenden Freitag wird in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zum neunten Mal der…
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dieter Gallwitz, Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen und Leiter der Abteilung Molekulare…
Biokunststoffe erobern europaweit bedeutende Anwendungssegmente wie Verpackungen oder Gartenbauprodukte. Auf dem IBAW Symposium berichten 20 Vertreter…
VolkswagenStiftung geht neue Wege bei der personenbezogenen Wissenschaftsförderung: Mit den “Lichtenberg-Professuren” können deutsche Universitäten künftig mit…
Nach einer Pause von fast 60 Jahren wurde erstmals wieder der Röntgenpreis der Universität Würzburg vergeben: Der Physiker Prof. Dr. Gerhard Materlik von der…
Bundesumweltminister Juergen Trittin hat die Entscheidung der EU-Kommission zur Steuerbefreiung fuer hocheffiziente Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerke (GuD) als richtungsweisend begrüßt. “Dies ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer Energiewende. Neben dem Ausbau der Erneuerbaren Energien nutzen wir fossile Energien deutlich effizienter und stellen damit eine umweltschonende Energieversorgung sicher”, sagte Trittin. Ein GuD-Kraftwerk kann ein Atomkraftwerk ersetzen und hat mit ueber 57 Prozent ein
Bundesregierung beschließt Verordnung
Zum Schutz der Gewässer sollen hochgiftige chemische Stoffe in bestimmten Bereichen der industriellen Produktion künftig verboten werden. Auf Vorschlag von Bundesumweltminister Jürgen Trittin beschloss das Bundeskabinett heute eine Verordnung, wonach chlorierte Kohlenwasserstoffe, sogenannte kurzkettige Chlorparaffine, in der Metall- und Lederverarbeitung ab Mitte 2003 nicht mehr verwendet werden dürfen. Mit diesem Verbot wird der Eintrag der umwe
Untersuchungen des FBN belegen, dass die gängige Praxis, junge Ferkel nach drei bis vier Wochen abrupt von der Mutter zu trennen, zu Stress bei den Jungtieren führt und ihr Immunsystem schwächt. Moderne tierfreundliche Haltungssysteme bieten realistische Alternativen.
Nach drei bis vier Wochen Geborgenheit in einer gemeinsamen Bucht mit ihrer Mutter ist die wohlige Kinderstube für Ferkel meist abrupt zu Ende. In der Praxis werden sie dann nicht nur schlagartig von ihrer Mutter getre
Schwermetallverbindungen aus Bremsabrieb im Schwebstaub nachgewiesen
Die häufig zu lesende Parole: “Bremsen für die Umwelt” scheint sich nun sogar in doppelter Hinsicht als irreführend zu erweisen. Schon immer hätte es präziser heißen müssen: “Verzicht auf unnötige Beschleunigung für die Umwelt”, weil nur das Benzin spart und Abgase vermindert. Nach Erkenntnissen von Gerd Weckwerth vom Institut für Mineralogie und Geochemie der Universität zu Köln kommt das Abbremsen von Kraftfahrzeug
Um Entscheidungen zu treffen, Erlebtes zu bewerten oder sich auf Kommendes vorzubereiten, setzt das menschliche Gehirn auf sein Erfahrungswissen. Je häufiger ein Mensch in seinem Leben eine bestimmte Situation erlebt hat, desto sicherer agiert er zukünftig in dem gleichen Kontext.
Aber auch andere Aspekte unseres Verhaltens werden durch Häufigkeiten bestimmt: Wenn wir uns beispielsweise für eine Zahnpastasorte entscheiden müssen, tendieren wir oft zu der Marke, die wir öfter in Werbe
Sofort nach einer Operation muss eine intensive Schmerzbehandlung erfolgen, um den Heilungsprozess zu fördern und der Gefahr der chronischen Schmerzen entgegen zu treten – unabhängig von der Grösse der Operation. Nach einer internationalen Studie leiden bis zu einem Drittel der Patienten noch nach einem Jahr unter Schmerzen, weil sie zu spät schmerztherapeutisch behandelt wurden.
Köln, 10. Dezember 2002: Schmerzforscher und Chefärzte chirurgischer Abteilungen deutscher Universitätskli
Am 9. Dezember haben sich die Umweltminister der EU in Brüssel mehrheitlich auf eine neue Verordnung verständigt, mit der Rückverfolgbarkeits-Systeme für solche Lebens- und Futtermittel vorgeschrieben werden, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten. Damit zeichnet sich ein Ende des Zulassungs-Moratoriums für gentechnisch veränderte Pflanzen ab.
Die Verordnung, der die Umweltminister zugestimmt haben, ergänzt die Verordnung über gentechnisch hergestellte Lebens- und Futtermitt