Am 23. Januar 2003 wurden die mit 7500 Euro dotierten Förderpreise der Irene und Friedrich Vorwerk-Stiftung (Tostedt) an 24 junge Studierende im Studiengang…
Datenübertragung per Funk – schnell, sicher und kabellos – das ist auch heute noch eine Zukunftstechnologie, weil die (Anwendungs-)Möglichkeiten von Techniken…
Max-Planck-Wissenschaftler studieren Rationalität des Marktverhaltens im Internet / Neueste Ausgabe der MaxPlanckForschung erschienen
Wie verhalten sich Menschen bei ihren Entscheidungen im Wirtschaftsleben? Handeln wir tatsächlich so vorausschauend, rational und eigennützig wie die Wissenschaft uns lange Zeit glauben machen wollte? Dr. Axel Ockenfels und seine Mitarbeiter vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Wirtschaftssystemen in Jena stellen das in Frage: In ihrem Experiment
Telematik-Kunden nennen Sicherheit und Kosten als wichtigste Kriterien
Der Europamarkt für Telematik im Automobilbereich entwickelt sich zögerlicher als erhofft. So sind bisher bei weitem nicht so viele Fahrzeuge mit Telematik ausgestattet wie ursprünglich prognostiziert. Von einem Massenmarkt kann daher derzeit noch nicht die Rede sein. Und doch bleibt dieses Ziel durchaus realistisch: Laut einer neuen Analyse der internationalen Unternehmensberatung Frost & Sullivan (www.transportat
Neueren Studien zufolge sind europaweit nur 50 000 der 500 000 Forscher in der Industrie Frauen. In den zehn Ländern, in denen geschlechtsdifferenzierte Daten vorliegen, liegt der Durchschnitt bei 15 %. Der Durchschnitt sinkt allerdings auf niedrige 9,6 % in Deutschland und 9 % in Österreich. Dabei waren im Jahr 2000 55 % aller Hochschulabsolventen in der EU Frauen. Heute hat eine von der EU geförderte ExpertInnengruppe Forschungskommissar Philippe Busquin in Brüssel einen Bericht vorgelegt mit dem
Auf der Sonne sind jetzt kurzperiodische Schallwellen, die für die Abgabe energiereicher Strahlung aus einer speziellen Sonnenschicht, der sogenannten Chromosphäre, verantwortlich sind, nachgewiesen worden. Der wissenschaftliche Beweis dieses vor über 50 Jahren theoretisch formulierten Phänomens gelang der Göttinger Doktorandin Maren Wunnenberg, die seit drei Jahren an der Sternwarte der Georg-August-Universität die gasdynamischen Vorgänge in der Sonnenatmosphäre erforscht. Der Astronom Prof. Dr.
Farbstoff blockiert Zerstörungsvorgang im Gehirn
Der Farbstoff “Congo red” eignet sich zur Behandlung der Huntington-Krankheit, auch Chorea Huntington, genannt. Der Farbstoff soll laut Forschern der Harvard Medical School in Boston die Fähigkeit besitzen, einen abnormalen Vorgang, der zur Zerstörung des Gehirns führt, zu blockieren. Die Huntington-Krankheit ist eine genetisch bedingte und autosomal dominant vererbbare Nervenkrankheit, die meist zwischen dem vierten und fünften Leben
kompetenznetze.de bietet jetzt einen noch umfassenderen Überblick: weitere sieben Netzen erhalten nach Prüfung in einem Bewerbungsverfahren die Mitgliedschaft bei der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Sie suchen Ansprechpartner und Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Energietechnik, interessieren sich für hochinnovative Fertigungsverfahren für faserverstärkte Kunststoffe oder wollen einen Überblick über die Innovationsstärke der Region Stuttgart gewinnen? D
Forscher wenden hochpräzise Röntgenmethode zum Studium lebender Insekten an
Ein internationales Forschungsteam berichtet in der aktuellen Ausgabe der amerikanischen Fachzeitschrift “Science” (24. Januar), dass Insekten über einen bislang unbekannten Atemmechanismus verfügen, der analog zur Lungenventilation der Wirbeltiere funktioniert. Insekten haben ein System innerer Röhren (Tracheen), das Sauerstoff zu den inneren Organen transportiert und dort über passive und relativ langsame D
Die Benchmark-Studie Global Human Capital Survey von PwC zeigt: Kostendruck dominiert Personalarbeit häufig zu Lasten des Unternehmenserfolges / Aus- und Weiterbildung unzureichend / Gute Personalarbeit ist messbar und steigert Umsatz wie Unternehmenswert
Die Mehrzahl der Unternehmen sieht aufgrund des wirtschaftlichen Umfelds derzeit in der Kostenreduktion die wichtigste Aufgabe ihres Personalbereichs. Damit steht nicht mehr wie in vergangenen Jahren die Rekrutierung von Mitarbei
In den letzten zwölf Monaten ist das Vertrauen der weltweiten Energieerzeuger in die Liberalisierung der Märkte deutlich gesunken. Immerhin 43 Prozent der Unternehmen sehen die Entwicklung weniger positiv als noch vor einem Jahr, nur noch 29 Prozent blicken optimistischer in die Zukunft. Das war Ende 2001 noch ganz anders. In einer Vorgängerstudie meinten damals noch fast zwei Drittel der befragten Unternehmen, dass die Deregulierung ein Erfolg sei. Für die aktuelle Studie wurden von der Manageme
Anzunehmen wäre das. Die Realität sieht jedoch anders aus – das offenbart eine Befragung von über 2.000 Leipziger Haushalten, die gemeinsam von den Kommunalen Wasserwerken Leipzig (KWL) und Umweltökonomen des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle (UFZ) Ende letzten Jahres durchgeführt wurde.
Sie zeigt, dass etwa die Hälfte der Befragten weder eine ungefähre Vorstellung davon hat, wie viel Wasser ihr Haushalt pro Jahr oder Tag verbraucht, noch wie teuer in etwa 1.000 Liter Wasser sin
Die Hersteller biologischer Pflanzenschutzmittel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zum “IVB Herstellerverband biologischer Pflanzenschutz” zusammengeschlossen.
Die Gründungsversammlung fand im vergangenen Monat am Institut für biologischen Pflanzenschutz der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) in Darmstadt statt. Nicht ohne Grund: Aus diesem Hause kamen auch wesentliche Anstöße dazu.
“Wer “A” sagt, muss auch “B” sagen”, begrüßt Dr.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Jahresdurchschnitt 2002 um 0,5% unter dem Durchschnittswert des Vorjahres. Im Jahr 2001 waren die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um 3,0% gestiegen.
Von Januar bis September 2002 lagen die Veränderungsraten gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres durchweg im negativen Bereich. Ab Oktober 2002 waren die Erzeugerpreise geringfügig höher als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Im
Datenabruf in acht Sekunden – Reprogrammierungszeit zwei Sekunden
In Wien erfolgte heute, Donnerstag, die Präsentation des weltweit “ersten volldigitalen Herzschrittmachers”. Die sechsjährige Forschungsarbeit wurde in ein Gerät mit den Maßen 50,6 x 45,9 x 72,5 mm, einem Gewicht von 28,3 Gramm und einem Volumen von 12,7 Kubikzentimeter gepackt. Der Herzschrittmacher, der in Form der digitalen Signale exakt die Reizleitung des Herzens wiedergibt, wird nach Abschluss der internationale
Für den Knochenschwund hat der Volksmund die treffende Bezeichnung “Witwenbuckel” gefunden und auch Ärzte haben sich lange Zeit fast ausschließlich mit der Osteoporose bei Frauen beschäftigt. Zu Unrecht: Wie man heute weiß, kommen Knochenbrüche durch Osteoporose auch bei Männern wesentlich häufiger vor als bisher angenommen. Da die Lebenserwartung auch bei Männern immer mehr ansteigt, wird das vermeintliche “Frauenproblem” schwacher Knochen auch für sie immer bedeutsamer. Als Sinnbild