Auch in diesem Jahr vergibt die Arbeitsgemeinschaft Verstärkte Kunststoffe – Technische Vereinigung e.V. (AVK-TV) wieder den AVK-TV Innovationspreis in den…
Die Dokumentation von Muttermalen mit dem microDERM-System zur Früherkennung von Hautkrebs, das die Visiomed AG zusammen mit dem Institut für Neuroinformatik und der Dermatologischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum entwickelt hat, ist für Dermatologen und Patienten ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor. Die Hautärzte sehen forensische Vorteile und die Patienten fühlen sich besser betreut. Dies ist eines der ersten Ergebnisse einer Studie, die die Hautklinik FSU-Jena unter Beteiligung von niedergelass
“Pipeline” mit gentechnisch veränderten Pflanzen prall gefüllt / EU rechnet wieder mit einem Anstieg der Freilandversuche / Märkte weiterhin unsicher
In den Staaten der Europäischen Gemeinschaft ist die Zahl der Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen seit 1998 um etwa 80 Prozent gesunken. Das zeigt eine Untersuchung, die das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, zusammen mit der Universität Hohenheim und dem Institute for Prosp
Um das auf dem Europäischen Rat von Barcelona vom März 2002 formulierte Ziel zu erreichen und die europäischen Forschungsinvestitionen auf 3% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigern, benötigt die Europäische Union 500.000 zusätzliche Wissenschaftler. Die Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels wurden bei einer Konferenz über die Zukunft der Humanressourcen in der Forschung am 24. März vorgestellt, die auf Initiative von Philippe Busquin, dem für Forschung zuständigen Kommissionsmitglied, stattfand.
Neue Studien zeigen, dass Frauen während einer längeren körperlichen Leistung anders Energie erzeugen als Männer.
Im Verhältnis gewinnen sie mehr Energie aus Fett. Die Basisernährung von Sportlerinnen und Sportlern ist im Grundsatz zwar nichts anderes als eine gesunde Ernährung. Trotzdem benötigt sie ein besonderes Augenmerk, denn vor, während und nach einer Belastungsphase verfolgt sie andere Ziele wie beispielsweise die Leistungsförderung oder die schnelle Regeneration. Diese und we
DNA als Matrize für die Synthese chemischer Verbindungen
Das Handwerkszeug der Natur ist das beste. Finden jedenfalls David R. Liu und sein Team von der Harvard University in Cambridge (USA), die völlig neue Wege bei der Wirkstoffsuche und der Synthese neuer Verbindungen einschlagen: Sie kuppeln Reagentien an Desoxyribonucleinsäure (DNA) und nutzen die einzigartige Fähigkeit des Erb-Moleküls zur Codierung von Information.
Und so geht es: An das Ende eines langen DNA-Einzelst
Fraunhofer ISE zeigt neue Arbeiten zur Wasserstofferzeugung in Hannover
Der Einsatz von Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerken in Häusern steht im Mittelpunkt eines Projekts, in dessen Rahmen das Fraunhofer ISE jetzt einen Erdgas-Reformer für ein 2 kWel-Brennstoffzellen-BHKW erfolgreich in Betrieb genommen hat.
Im Sinne einer umweltfreundlichen Energiewirtschaft bieten Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerke die Möglichkeit der dezentralen Energieversorgung von Gebäuden. Mit h
Dr. Enno Schefuß vom DFG-Forschungszentrum Ozeanränder Bremen weist gemeinsam mit niederländischen Kollegen nach, warum afrikanische Regenwaldregionen im Lauf der Erdgeschichte zunahmen bzw. schrumpften, warum trockene Savannengürtel anwuchsen bzw. schwanden. Demnach ist das Auf und Ab der Meerestemperaturen im tropischen Atlantik der entscheidende Faktor. Das ergaben Untersuchungen an Meeresablagerungen, die bis zu 1,2 Millionen Jahre alt sind.
Wüsten, Savannen und Regenwälder präg
Der französische Infrastrukturanbieter Alcatel arbeitet an einem Überwachungssystem, das Eltern über die Position ihrer Kinder informiert .
Guardian Angel verfolgt die Bewegungen der Handys der Kinder und unterrichtet mit einer SMS die Eltern, sollten die Jugendlichen zulange für ihren Schulweg benötigen oder von ihrer Route abweichen. Dieser Schutzengel soll nach Vorstellungen von Alcatel vor allem Entführungen vorbeugen. Wie die BBC berichtet, verhandelt der Konzern zurzeit mit einig
Wirksubstanz wird in Nanopartikeln verpackt
Forscher der University of Florida/Gainesville haben Kontaktlinsen entwickelt, die Wirkstoffe sicherer ins Auge transportieren. Sie lagerten die Wirkstoffe in Nanopartikeln, die direkt in die Kontaktlinsen eingearbeitet werden. Durch die kontinuierliche Abgabe des Wirkstoffes über Kontaktlinsen könnten in Zukunft Augenkrankheiten behandelt und Augentropfen ersetzt werden, berichten die Wissenschaftler auf der Tagung der American Chemical Soc
Die Importe von Waren verteuerten sich laut Statistischem Bundesamt im Februar 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,6%.
Im Januar 2003 und im Dezember 2002 hatten die Jahresveränderungsraten jeweils + 0,5% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Februar 2003 um 2,3% unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber Januar 2003 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,6%. Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Tomate
Eine Schachtel pro Tag verdoppelt die Gefahr
Forscher der Universität Münster haben in Kooperation mit Wissenschaftlern der Harvard Medical School in Boston einen Zusammenhang zwischen Rauchen und Hirnblutungen nachgewiesen. Demnach haben Menschen, die mehr als eine Schachtel Zigaretten am Tag rauchen, ein gut doppelt so hohes Risiko, einen durch Hirnblutung ausgelösten Schlaganfall zu erleiden, wie Nichtraucher. Dass Raucher ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko haben, ist bereits seit
Für seine Arbeit zur Verbesserung der Präzisionsstrahlentherapie erhält Professor Dr. Wolfgang Schlegel, Leiter der Abteilung Medizinische Physik im Deutschen…
Für seine Arbeit zur Verbesserung der Präzisionsstrahlentherapie erhält Professor Dr. Wolfgang Schlegel, Leiter der Abteilung Medizinische Physik im…
Deutsche Forschungsinstitute und Firmen gehoeren weltweit zur Spitze bei der Entwicklung von solarthermischen Kraftwerken. Dazu hat das…
Terahertz-Strahlung kann ähnlich wie Röntgenstrahlen Materie durchleuchten. Sie findet deshalb Interesse sowohl für Anwendungen bei Gepäck- und Personenkontrollen als auch für Untersuchungen von Supraleitern oder biologischer Organismen.
Jedoch war die bisher erzeugte THz-Stahlung zu schwach oder zu instabil, insbesondere für spektroskopische Anwendungen, da die THz-Wellen nicht in gleicher Phase, also inkohärent, waren. Einem Wissenschaftlerteam der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY in Ber