Forscher aus vier europäischen Ländern testen zurzeit eine neuartige Kläranlage, die mit Mitteln aus dem EU-Programm CRAFT (Kooperationsforschung) entwickelt wurde.
Nach derzeitigem Gemeinschaftsrecht müssen alle Gemeinden ab 2.000 Einwohnern über eine eigene Kläranlage verfügen.
“Daher müssen in Europa mehr als 40.000 neue Anlagen gebaut werden. Darüber hinaus müssen 30 Prozent aller vor 1992 gebauten Kläranlagen auf den neuesten Stand gebracht werden”, erklärte Elmar Schmid, der
Vom 7. bis 12. April 2003 öffnet die HANNOVER MESSE, die weltgrößte Industriemesse, wieder ihre Tore. Sie stellt eine ausgezeichnete Plattform dar, um industrielle und branchenübergreifende Kontakte zu knüpfen.
Die Hochschule Harz nutzt diese Chance und präsentiert neueste Erkenntnisse zur Optimierung des Gasertrages in Biogasanlagen auf dem Gemeinschaftsstand “Forschung für die Zukunft” der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Biogas wird durch die anaerobe Fermentatio
Das Unternehmen REP (Recherche Exploitation Produit – Forschung Nutzung Produkt) stellt eine vielfältige Palette von Produkten zum Schutz der Umwelt auf der Basis verschiedener Methoden her: Absorption, Dispersion und auch eine etwas ungewöhnliche auf Schallemission basierte Methode, die in einer Alarmbake namens Berco genutzt wird, um die Seevögel von den Ölteppichen fernzuhalten. Um im Falle einer Ölverschmutzung eine Ölverkrustung in den Poren der Küstengesteine zu verhindern, hat REP einen filmbi
Eine einfache Blutprobe ermöglicht es, die genetische Krankheit „spinale Muskelatropie“ zu diagnostizieren. Die Forschergruppe um Patricia Paterlini-Bréchot (Inserm – Necker Krankenhaus, Paris) hat eine neue Diagnostik-Methode entwickelt, die eine Alternative zu den derzeitigen, für den Fötus gefährlichen Techniken (Amniozentese, Choriozentese) darstellen könnte. Es handelt sich hierbei um eine Analyse der Fötalzellen. In diesem Verfahren wird das Mutterblut filtriert, um die g
In einer heute veröffentlichten Erhebung der Kommission werden wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Zukunft der Wissenschaft in einem erweiterten Europa aufgeworfen. Über die Hälfte aller Befragten zeigten wenig Interesse an Wissenschaft und Technologie, wobei junge Männer in Zypern und Ungarn der Wissenschaft am meisten Wert beimessen, ältere Frauen in Bulgarien und der Türkei am wenigsten. Junge Menschen wenden sich mit Hinweis auf kärgliche Besoldungsaussichten von einer wissenschaftlichen Karr
Neues Verfahren der Züchtung von Zeolithen
Prof. Dr. Wilhelm Schwieger vom Institut für Bio- und Chemieingenieurwesen der Universität Erlangen-Nürnberg ist ehrlich: “Nach dreijähriger Arbeit in einem Projekt mit der ESA (European Space Agency) wurden nicht alle Annahmen bestätigt.” Jedoch ein Teilergebnis – gewissermaßen ein experimentelles “Nebenprodukt” – hat sich statt dessen zu einem echten “Volltreffer” entwickelt. Mittels Ultraschall kann in einem weltweit einmaligen Verfahren
Vitalparameter einfacher, sicherer und flexibler messen zu können, ist der Wunsch vieler Mediziner und auch Patienten. Winzige Sensoren und optische Technologien erschliessen im Verbund diese neuen Märkte.
Das mikrooptische Modul MORES 01-3 von CiS beinhaltet alle wesentlichen Funktionen für den flexiblen Einsatz als leistungsfähiger 3-Farben-Reflexions-/Remissionssensor.
Ein grundlegendes Problem der bekannten integrierten Reflexions- und Remissionssensoren ist das konstruktiv beding
In Zukunft Socken gegen Fußpilz und Uniformen mit Anthrax-Schutz
Forscher des Queens College an der City University of New York haben molekulare Dolche entwickelt, die auf Kleidung aufgetragene Mikroorganismen abtöten. Die “Killer-Kleider” könnten demnächst auf den Markt kommen und etwa bei Socken gegen Fußpilz oder sogar Uniformen mit Anthrax-Schutz Einsatz finden. Die Nano-Dolche wurden auf dem Jahrestreffen der American Chemical Society in New Orleans präsentiert.
Forscher
Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die am 5. April beginnende Messe “Auto Mobil International” in Leipzig mitteilt, verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen in Deutschland im Wirtschaftszweig “Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen” im Jahr 2002 durchschnittlich 3 224 Euro brutto pro Monat, das waren 2,2 % mehr als im Vorjahr.
Die Arbeiter und Arbeiterinnen verdienten durchschnittlich 2 829 Euro (+ 1,3%) und die Angestellten 4 254 Euro (+ 3,2%). D
Das Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) präsentiert sich vom 7. bis 12. April auf der Hannover Messe 2003 auf dem Gemeinschaftsstand “Neue Energien” des Landes Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit dreizehn weiteren Einrichtungen aus Wissenschaft und Wirtschaft (Halle 13, Stand A 34).
In Greifswald sind die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik auf der Suche nach einer neuen, umweltverträglichen Energiequelle. Sie erforschen die
Werkstoffwissenschaftler der Universität Jena baut effektive Polymerisationslampe
Seitdem das quecksilberhaltige Amalgam in Verruf gekommen ist, haben zahnfarbene Kunststofffüllungen ihren Einzug in die Zahnarztpraxen und Münder gehalten. Die weiche Masse wird im Mund des Patienten mit Hilfe von blauem Licht gehärtet. Angeregt durch dieses Licht bestimmter Wellenlänge verbinden sich die Einzelkomponenten im Füllungskunststoff zu Polymeren. Dazu griffen Zahnärzte bisher zu Halogenlamp
Von der Forschung zum patientenfreundlichen Diagnoseinstrument. Vorstellung auf der Industrie-Messe 2003 in Hannover.
Die dem Augeninnern zugewandte einlagige Zellschicht der menschlichen Augenhornhaut, die Endothel-Schicht, ist ein extrem empfindliches Organteil: Etwa zwei- bis dreitausend Zellen je Quadratmillimeter, jede nur etwa 20 Mikrometer groß, sorgen dafür, dass die Augenhornhaut klar und durchsichtig bleibt. Wenn diese Schicht verletzt oder beeinträchtigt wird – ob bei Unter
Ein Neurologe der University of Queensland in Brisbane, Australien, hat die Ursache eines ungewöhnlichen, im australischen Outback auftretenden, Phänomens geklärt, das Beobachter und Wissenschafter seit Jahrhunderten vor ein Rätsel stellte.
Die Min Min Lichter, die die Stadt Boulia, im westlichen Queensland gelegen, berühmt gemacht hat, sind mysteriöse Lichter, die Reisenden über lange Strecken zu folgen scheinen.
Professor Jack Pettigrew zufolge, Direktor des Vision, Touc
Nur halb so viele Frauen wie Männer gründen in Deutschland ein eigenes Unternehmen. Die Gründe sind vielfältig, häufig fehlen beispielsweise Informationsangebote speziell für Gründerinnen, Teilzeit- und Nebenerwerbsgründungen werden kaum staatlich gefördert. Die Frauen, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen, verfolgen ihr Ziel allerdings konsequenter als die meisten Männer.
Deutschland schöpft sein Potenzial an Gründerinnen nicht aus. Das ist das Ergebnis einer Studie des Rhein
Telekommunikationsunternehmen bieten den besten Kundenservice. Sie erfuellen 68 Prozent der Anforderungen an ein hervorragendes Kundenmanagement und liegen damit deutlich ueber dem Durchschnitt der deutschen Dienstleister (52 Prozent).
Doch auch Versicherungen, Energiewirtschaft und Kreditinstitute legen immer mehr Wert auf Kundenorientierung. Im vergangenen Jahr verbesserten sie ihr Kundenmanagement um vier Prozentpunkte. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Customer Relationship Ma
Medikamenten-Resistenz könnte die kalte Schulter gezeigt werden
US-Forscher haben auf dem HIV-Molekül ein neues Ziel für eine HIV/Aids-Behandlung entdeckt. Infolge dessen identifizierten die Wissenschaftler der University of Maryland, Baltimore County (UMBC) und des privaten Pharma-Unternehmens Achillion Pharmaceuticals eine neuartige Substanzklasse, die genau jene Stelle inhibiert. Die Erkenntnisse könnten zu einer neuen antiviralen Medikamentenklasse führen, um das Virus zu bekämpf