Neue Forschungsergebnisse über SARS (schweres akutes Atemwegssyndrom) deuten darauf hin, dass das Virus widerstandsfähiger ist als zunächst angenommen und über einen Kontakt mit infizierten Objekten übertragen werden kann.
Wissenschaftler aus Deutschland, China, Hongkong und Japan haben herausgefunden, dass das Virus vier Stunden auf Oberflächen und bis zu vier Tage in menschlichen Exkrementen überleben kann. Bei Temperaturen von unter null Grad kann das Virus unbegrenzt überleben und von n
Mikrowellenradiometer wird jetzt nach Grönland verschifft
Bremer Wissen, Bremer Technologie und Bremer Innovation sind weltweit gefragt: beispielsweise bei der Erforschung der Ozonschicht. Nach zweijähriger Entwicklungszeit ist unter Federführung Bremer Wissenschaftler vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen ein Mikrowellenradiometer entwickelt worden, um die stratosphärische Ozonschicht in der Arktis langfristig zu beobachten. Die gemessenen Daten sollen dazu beitragen,
Kalte Winter bedingen verstärkten Einsatz fossiler Brennstoffe
Kopenhagen (pte, 6. Mai 2003 13:48) – In der Europäischen Union sind im zweiten Jahr in Folge die Teribhausgas-Emissionen gestiegen. Damit rückt die EU weiter von der Verpflichtung ab, die gesamten Treibhausgasemissionen im Zeitraum 2008-2012 um acht Prozent gegenüber 1990 zu verringern, wie aus der jüngsten Bestandsaufnahme der Europäischen Umweltagentur EEA hervorgeht.
Die Emissionen der Treibhausgase, die für
US-Forscher schließen von versteinerten Fischknochen auf Klima
Versteinerte Fischknochen helfen amerikanischen Forschern bei der Berechnung des Klimas vor 65 Mio. Jahren. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature in seiner jüngsten Ausgabe. Das Forscherteam hat die Isotopenverhältnisse von Kohlenstoff, Sauerstoff und Strontium in den Fossilien von Fische untersucht. Daraus konnten sie auf die Temperatur des Wassers schließen.
Die Knochen der Fische, Vorhisia vulpes
Neue Entwicklungen der Saarbrücker Elektrotechnik
Die Entwicklung intelligenter Gasmesssysteme ist eine Spezialität des Saarbrücker Lehrstuhls für Messtechnik von Prof. Dr. Andreas Schütze. Ihre beiden neuesten Entwicklungen stellt die Gruppe um Professor Schütze auf der Messe SENSOR 2003, die vom 13. bis 15. Mai in Nürnberg stattfindet, im Rahmen des Forums Mikrosystemtechnik vor.
Der “Tanksensor”: Ein System auf der Basis eines virtuellen Multisensors, das innerhalb von max
China verbietet ab 1. Juni den Einsatz von Tetrachlormethan als Reinigungsmittel.
Dies ist Teil der Bestrebungen der Nation, die Ozonschicht zu schützen. Tetrachlormethan (Tetrachlorkohlenstoff) reichert sich in der Stratosphäre an, wo es durch UV-Photolyse abgebaut wird und zur Minderung der Ozon-Schicht beitragen kann. Unternehmen, die sich nicht an diese neue Regelung halten, sollen hart bestraft werden, berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.
1991 unterzeichn
Thailändische Forscher wollen von Insekten übertragene Krankheiten ausrotten
Mit Hilfe von genetisch veränderten Bakterien wollen thailändische Forscher die Larven der gefährlichen Anophelesmücken wirksam töten, berichtet die Bangkok Post heute, Dienstag. Die genveränderten Bakterien sind nach Ansicht der Wissenschaftler effektiver als die natürlichen.
Das Team des Molekularbiologen Boonhiang Promdonkoy vom National Center for Genetic Engineering and Biotechnology (Biotec)
Wissenschaftler der Universität Bonn haben einen preisgünstigen Sensor entwickelt, mit dem sich mögliche Geruchsquellen vollautomatisch rund um die Uhr überwachen lassen.
Der hochempfindliche Chip registriert einige Düfte schon in Konzentrationen, die der Mensch noch gar nicht wahrnimmt. Einsatzmöglichkeiten sehen die Forscher überall dort, wo lästige Gerüche oder gefährliche Gase entstehen können, beispielsweise in Kläranlagen, auf Deponien, in der Tierzucht oder in Industriebetrieb
Deutsche Unternehmen steigen auch in 2003 bei Investitionen in die Informationstechnologie (IT) und die Telekommunikation auf die Kostenbremse. Ein Drittel der Firmen streicht die IT-Budgets gegenüber dem Vorjahr zusammen. Gab 1999 noch jeder zweite Entscheider an, mehr in IT investiert zu haben, nannten 2002 nur noch rund 14 Prozent ihr Verhalten investitionsfreudig. Bevorzugt werden Projekte, die eine höhere Produktivität in den Betrieben versprechen. Das ergab eine Umfrage der “Inform
Im zielsicheren, vielseitigen und ungemein schnellen Aufspüren und Bekämpfen von Gefahren ist das Immunsystem nicht so leicht zu übertrumpfen, doch fehlerfrei arbeitet die körpereigene Abwehr nicht. Krankheitserreger oder Krebszellen entwickeln Strategien, mit denen sie den Gegner täuschen und der drohenden Eliminierung entgehen. Der Forschungsverbund “Neue Strategien der Immuntherapie” (forImmun) will seit Herbst 2002 ergründen, wie das Immunsystem auf die richtige Spur gelenkt, unterstützt oder
Aktuelle Hintergrundinformationen zum arbeitsmarktpolitischen Geschehen bietet das neue “Arbeitsmarktpolitische Informationssystem” des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Internet.
Es richtet sich an eine breite Öffentlichkeit, die sich über die Entwicklung von arbeitsmarktpolitischen Vorschlägen und Programmen z.B. in Folge der Umsetzung der Empfehlungen der Hartz-Kommission auf dem Laufenden halten möchte.
Das Herzstück des Informationssystems ist die Ch
Bis 2020 kann der Stromsektor seinen Kohlendioxidausstoß europaweit halbieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Low Carbon Electricity Systems in the European Union” des Ecofys Instituts, die der WWF zum Auftakt seiner neuen Initiative “Power Switch! – Umschalten auf saubere Energien” vorgestellt hat. Bis zur Mitte des Jahrhunderts hält der WWF sogar einen CO2-freien Stromsektor für möglich. In Deutschland basiert ein solches Szenario auf drei Säulen: dem Abschied von der Kohle, ve
Experten sprechen von hunderttausenden Fällen
Experten gehen davon aus, dass unhygienische Injektionsnadeln hunderttausende HIV-Fälle in Südafrika verursacht haben. Nach jüngsten Angaben des Human Research Council of South Africa sind 5,6 Prozent der Kinder zwischen zwei und 14 Jahren HIV-positiv. Einige der Forscher behaupten, dass gebrauchte Injektionsnadeln an bis zu 40 Prozent der HIV-Infektionen schuld sind. UNO-Behörden bestreiten diese Zahlen. Für sie ist ungeschützter Geschle
Hohe Ausgaben aber wenig Leistung
Die US-Bevölkerung gibt deutlich mehr Geld für ihre Gesundheitsversorgung aus als die Bürger anderer Industriestaaten. Entsprechend hohe Leistungen erhalten sie dafür aber nicht. Dies geht aus einer Studie der Johns Hopkins University Bloomberg School of Public Health (JHSPH) hervor. Demnach geben die USA um 44 Prozent mehr für die Gesundheitsversorgung aus als die Schweiz. Die Schweiz rangiert im weltweiten Vergleich der Gesundheitskosten auf Platz
EU-Gesundheitsminister beraten in Brüssel über Sicherheitsvorkehrungen
Die chinesische Regierung zeigt sich zunehmend besorgt über die immer neuen SARS-Erkrankungen. Laut Regierungschef Wen Jiabao ist die Situation vor allem in Peking sehr ernst. Um die Lungenkrankheit unter Kontrolle zu bringen, müsse man noch harte Arbeit leisten. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, befinden sich in Peking mehr als 16.000 Personen unter Quarantäne. Unter jenen 1.400 Patienten, d
Deutsches Bernhard Nocht Institut entscheidet sich gegen Antragstellung
Die internationale Jagd, die zur Entdeckung des SARS-Virus führte, entwickelt sich zu einem Patentrecht-Wettstreit. Kanadische Forscher, die den genetischen Aufbau entschlüsselten, haben einen Patentantrag in den USA gestellt. Mit diesem will man sich laut Wall Street Journal die Rechte auf alle Viren-Gene sicher. Das Team aus Hongkong, das erstmals das Virus unter dem Mikroskop beobachtete, will sich das Patent