Dass Placeboeffekte Patienten nicht als Simulanten entlarven, beweisen neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung über physiologische und biochemische Abläufe bei diesen Effekten. So lassen sich die Auswirkungen eines Placebos gegen Schmerz z. B. im Endorphinsystem des Gehirns beobachten.
“Diese Tablette wird die Schmerzen im Ihrem Arm lindern”, sagt der Arzt, und er behält Recht: Der Patient verspürt nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung seiner Beschwerden. Dass die Tablette keine
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse aus fünf Bundesländern mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im April 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,5% und real (in konstanten Preisen) 0,8% mehr als im April 2002 um.
Die fünf Bundesländer repräsentieren rund 68% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Ostergeschäft im Vorjahr in den März fiel, in diesem Jahr aber in den Monat April. Der April 2003 hatte mit
Wer mit sehr wenig Schlaf auskommen muss, ist besser beraten, eher frühmorgens als spätabends ins Bett zu gehen. Denn laut einer Pilotstudie an der Stanford University über die Auswirkungen von Schlafentzug reagieren Menschen auf einen Mangel zwar sehr unterschiedlich. Teilnehmer der Studie konnten sich aber an den begrenzten Schlafzeitraum besser anpassen, wenn sie in den frühen Morgenstunden das Bett hüteten.
“Wir gingen davon aus, dass je weniger Schlaf die Probanden erhielten, umso schl
Forscher der University of Michigan haben im Innenohr von Meerschweinchen mit Hilfe der Gentherapie akustische Haarzellen wachsen lassen. Es ist dies laut Wissenschaftlern der erste Schritt zu einer Therapie gegen Taubheit bedingt durch den Verlust von Haarzellen. Diese Zellen wandeln im Innenohr Schallwellen in Nervenimpulse um, können aber durch Lärm und Infektionen verloren gehen. Seit den späten 80er-Jahren suchen Forscher nach neuen Wegen, Säugetiere wieder mit verloren gegangenen Haarzellen aus
Abdeckung von 98 Prozent des europäischen Fahrzeugbestandes
Insgesamt 120 neue Produkte der Marken TEXTAR und PAGID stellt die TMD Friction in diesem Jahr dem Handel und den Werkstätten im freien Ersatzteilmarkt zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um Scheibenbremsbeläge für Personenkraftwagen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Komplettierung des Produktangebots für Importfahrzeuge aus Italien, Japan, Korea und den USA. Hinzu kommen insbesondere die aktuellen Fahrzeugtypen. D
Im Rahmen der abschließenden internationalen Statustagung zur “Mensch-Technik-Interaktion in der Wissensgesellschaft”, werden am 3. und 4. Juni 2003 in Berlin…
Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2003
Der Arbeitgeberpreis für Bildung 2003 zeichnet in den Kategorien Schule, Hochschule, Berufsschule und Betrieb die…
Hochschule für Technik wurden mit Technologie- und Innovations-Award “CyberOne” ausgezeichnet
Das Karlsruher Unternehmen “Antea Medizintechnik und…
Taiwanesische Forscher für Rot und Grün per Zufall in der Rushhour
Zumeist sind strategische Ampelschaltungen sinnlos. Der Verkehr würde flüssiger sein, erschienen Rot und Grün zufällig, behaupten Forscher der Chung Yuan Christian University in Chung-li/Taiwan. Geht es nach Ding-wei Huang und Wei-neng Huang sollten Verkehrsplaner zumindest in morgendlichen und abendlichen Staustunden auf den Zufall setzen, denn diesen Stau könnten selbst ausgeklügelte Ampelschaltungen nicht verhinder
A new gateway for developments in the European Research Area (ERA) was launched today on CORDIS, the European Commission’s research and innovation information portal (www.cordis.lu/era/). The service represents a comprehensive online resource, featuring ongoing ERA activities and providing easy access to most of the ERA information available on the Web. It offers the latest news and views on key issues for making ERA a reality and represents an open platform for stakeholders’ involvement in the ongoi
Ministerin Bulmahn weiht Neubau des Forschungszentrums caesar ein
„caesar — Denkfabrik für neue Märkte“: So lautet die Übersetzung der ersten Morsezeichen, die der Leuchtkopf der weithin sichtbaren roten Stele vor dem Neubau des Forschungszentrums caesar heute in den Bonner Himmel sendete. Den Startknopf drückten Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn, Bundesbauminister Dr. Manfred Stolpe, NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück und Bonns Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann und w
Immunisierung am Infektionsursprung
Eine Forschergruppe der Hebrew University of Jerusalem hat eine neue wirksame Methode für die Verabreichung von Impfstoffen gegen Grippe und andere Krankheiten entwickelt: Nasentropfen bzw. -spray. Verabreicht durch die Nase soll die Infektion im Gegensatz zur Injektion des Impfstoffes in das Muskelgewebe unmittelbar gestoppt werden. Die neue Methode wurde von der Yissum Research Development Company zum Patent angemeldet. Kontakte zur internationa
Matschie: “Pilotprojekt gerade auch in den Neuen Ländern sehr erfolgreich”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat in den letzten zweieinhalb Jahren Forschungseinrichtungen mit insgesamt rund 7,5 Millionen Euro aus dem EEF-Fonds dabei unterstützt, Forschungsergebnisse ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erfolgreich in marktfähige Produkte umzuwandeln. Wie der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF Christoph Matschie mitteilte, sind aus dem Pilotprojek
Studie von Roland Berger Strategy Consultants über die Fusionspotenziale von dreizehn europäischen Schlüsselindustrien: Viele Branchen vor neuer Übernahme- und Fusionswelle – Volkwirtschaftliche Treiber und betriebwirtschaftliche Erfordernisse schaffen Handlungsbedarf
– Großer Konsolidierungsbedarf in Europa
– Niedrige Unternehmensbewertungen lassen den M&A-Motor wieder anspringen
– Schwerpunkt der Fusionsaktivitäten bei Pharma, Chemie, Lebensmitteleinzelhandel, Automob
Für jedes Kind in Deutschland wurden im Jahr 1998 1 957 Stunden für Betreuung, Versorgung und Ausbildung aufgewendet. Damit kam jedem Kind deutlich mehr Zeit zugute als ein erwerbstätiger Erwachsener an seinem Arbeitsplatz verbrachte (1998: 1 489 Jahresarbeitsstunden). Dies geht aus der Studie “Zeit für Kinder – Betreuung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen” hervor, die das Statistische Bundesamt im Auftrag des Deutschen Arbeitskreises für Familienhilfe erstellt und jetzt veröffentli
Die Wildlachsbestände im Nordost-Atlantik sind durch die wachsende Zahl von Fischfarmen für Zuchtlachse stark gefährdet. Die Infektion mit Lachsläusen aus Fischfarmen oder durch den Kontakt mit aus Fischfarmen entflohenen Zuchtlachsen, spielt eine immer größere Rolle beim dramatischen Rückgang der Wildlachse. Eine neue Studie, die der WWF zusammen mit der Atlantischen Lachs Gesellschaft (Atlantic Salmon Federation) heute vorgestellt hat, zeigt, dass mittlerweile auf jeden Wildlachs 48 Zuchtlachse kom