Während der EUREKA – Jahresversammlung in Kopenhagen (26. Juni 2003) wurde mitgeteilt, dass dank EUREKA 167 neue Projekte mit 400 Mio. Euro gefördert werden…
Fragen der Lebensqualität stehen im Mittelpunkt der Diskussionen dieser viertägigen Tagung.
Lebensqualität ist ein Begriff, der im 20. Jahrhundert an…
Preis der Hermann Willkomm-Stiftung an den Diplom-Psychologen PD Dr. Wolfgang Mack
Wie gelangen Menschen zu einem Verständnis von Zahlen? Mit dieser Frage…
Für seine langjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Ultraschall-Diagnostik bei schlaganfallgefährdeten Patienten erhält Professor…
Wissenschaftler warnen vor Ausbruch der Krankheit in Europa
Beweise, dass das West-Nile-Virus, eine heimtückische von Insekten übertragene Krankheit, schon die britischen Inseln erreicht hat, liegen, so BBC-Online bereits vor. In mehr als der Hälfte der 20 verschiedenen untersuchten Vogelarten konnten die Forscher das Virus nachweisen. In den USA sind im vergangenen Jahr mehr als 4.100 Menschen an den Folgen des West-Nile-Virus erkrankt. Mehr als 280 Menschen sind daran gestorben.
Kann man die Getreidetrocknung energiesparender und umweltfreundlicher gestalten und dabei die Kornqualität sichern? Die Wissenschaftler des Institutes für Agrartechnik Bornim e.V. (ATB) in Potsdam-Bornim meinen: Ja – und sind dabei, eine weltweit verbreitete Technik zu verbessern.
Auch im Trockenjahr 2003 mit seinen Dürreperioden von teilweise katastrophalem Ausmaß steht der Landwirt bei der Ernte vor stets der gleichen Aufgabe: das Getreide kommt häufig zu feucht vom Feld und muss
Jahrelang und weltweit haben Forscher nach einem entscheidenden Zellrezeptor des Dengue Virus gesucht. Zwei Forschergruppen des Pasteur Institutes ist es nun gelungen, diesen Rezeptor zu identifizieren.
Diese Entdeckung bedeutet einen wichtigen Fortschritt beim Verständnis dieser Erkrankung, an der jährlich 60 bis 100 Millionen Menschen leiden. Sie eröffnet auch einen neuen Weg für die Entwicklung spezifischer Behandlungen, die bis zum heutigen Tage nicht existierten.
Da
Französische Forscher haben eine neue Therapie zur Behandlung von durchtrenntem Rückenmark entdeckt.
Die Wissenschaftler des INSERM haben die Existenz eines Mechanismus nachgewiesen, der eine Wiederherstellung der Lauffähigkeit bei gelähmten Mäusen ermöglicht.
Die Arbeiten des Forscherteams um Alain Privat (INSERM, Montpellier) stehen im Internet unter der Rubrik der aktuellen Berichte der amerikanischen Akademie der Wissenschaft zur Verfügung.
Die durch einen
Französische Forscher des europäischen Zentrums für Geschmackswissenschaften des CNRS, des INRA (Französisches Institut für Agrarforschung) und der ENESA (Französische Hochschule für landwirtschaftlichen Unterricht) in Dijon haben ein Pheromon (d.h. ein spezialisiertes Geruchssignal) entdeckt, das vom neugeborenen Kaninchen benutzt wird, um die Zitze der Mutter zu lokalisieren.
Alle weiblichen Säugetiere haben Mechanismen entwickelt, um ihren Neugeborenen dabei zu helfen, die Zitze zu find
Forscher des Labors für Festkörperphysik und Kristallogenese des CNRS in Meudon haben weltweit zum ersten Mal gezeigt, dass es möglich ist, Diamanten herzustellen, die über eine hohe elektrische, von Elektronen bedingte Leitfähigkeit verfügen.
Bisher war wohlbekannt, dass der Diamant, mit seinen außergewöhnlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften, für elektronische und optoelektronische Geräte ein einzigartiger Halbleiter ist. Aber der Mangel an Diamanten vom Typ n (d.h. bei dem
Prof. Roland Pfäffle, Endokrinologe an der Universitätskinderklinik Leipzig ist mit seinem weltweiten Referenzlabor auf der Suche nach optimierten Behandlungsmethoden bei Kleinwuchs.
Die Ursache für eine bestimmte Form des Kleinwuchses in Verbindung mit anderen Entwicklungsstörungen hat er eigentlich schon gefunden. Es handelt sich um einen Gendefekt, den der Endokrinologe Prof. Dr. Roland Pfäffle Anfang der 90iger Jahre entdeckte. Jetzt ist er dabei zu klären, wie häufig dieser Gen
Siemens integriert digitales Diktiersystem und Spracherkennung in Krankenhausinformationssysteme
Die Universitätskliniken des Saarlandes, das Kreiskrankenhaus Rendsburg und das Kreiskrankenhaus Eckernförde stellen ihre medizinische Dokumentation mit Hilfe von Siemens Medical Solutions (Med) auf digitale Spracherkennung um. Mit dem digitalen Diktiersystem und Workflow-Verfahren MBS-easy der Kuhlmann-Informations-Systeme GmbH und der Spracherkennung SpeechMagic von Philips Speech Pro
Sensortechnik soll Sehschwachen sicheres Leben ermöglichen
Mit Hilfe eines im französischen Forschungsinstitut Laboratoire Aimé Cotton entwickelten Blindenstocks soll das Leben für Sehschwache und Blinde sicherer werden. Der Blindenstock “Teletact” verfügt über Hightech-Sensoren, die den Träger über Gegenstände, die bis zu 15 Meter entfernt sind, mittels Tonfolge informieren. Einziger Wermutstropfen: Zum richtigen Gebrauch des Teletact müssen die Sehbehinderten einen Kurs absolvieren
Die internationale Börsenorganisation Eurex hat das durchschnittliche ausstehende Volumen in seinen Repo Märkten um über 50 Prozent auf 54 Mrd. Euro gesteigert.
Mittlerweile sind 143 Banken zum Handel an Eurex Repo zugelassen. Vor allem das Interesse internationaler Marktteilnehmer am Handel an Eurex Repo legte dabei deutlich zu. Hinsichtlich eines weiteren Volumensanstiegs setzt Eurex Repo besonders auf die seit kurzem eingeführte neue Funktionalität für die Finanzagentur der Bundes
Der Elektronikkonzern NEC hat einen Laptop mit eingebauter Brennstoffzelle präsentiert.
Die Direktmethanolbrennstoffzelle (DMFC) leistet maximal 14 Watt und kann mit einer Tankfüllung fünf Stunden lang betrieben werden. Ende 2004 will NEC die ersten Brennstoffzellen-Notebooks auf den Markt bringen.
Rechner und Brennstoffzellensystem wiegen insgesamt zwei Kilogramm, wovon allein 300 Gramm auf die Methanolfüllung und 600 Gramm auf die Brennstoffzelle entfallen. Die NEC-Brenns
Österreichs sowie Mitteleuropas Rosskastanienbäume werden alljährlich ab Mitte April von der mittlerweile gefürchteten Miniermotte heimgesucht. Die Schäden an den Blättern sind allseits bekannt. Dem Team der Calantis Infochemicals GmbH ist es gelungen, einen natürlichen und ungiftigen Wirkstoff zu entwickeln, der den leidigen Befall der Rosskastanie unter Kontrolle bringen soll. Diese Entwicklung wird durch Herrn Mag. Eric Schneider, einem Investor aus dem Netzwerk i2, mitfinanziert. Er stellt Cala