Alle Neuigkeiten

Biowissenschaften Chemie

Nervenzellen aus embryonalen Stammzellen gewonnen

Drei Forschungsgruppen des INSERM (Französisches Institut für Gesundheitswesen und medizinische Forschung – Institut national de la Santé et de la Recherche médicale) ist es gemeinsam gelungen, Nervenzellen aus embryonalen Stammzellen von Mäusen zu erzeugen. Sie benutzten zwei Peptide, die in der frühen Phase der Embryogenese herausgebildet werden, um so die Differenzierung der Stammzellen in funktionelle Neuronen zu erreichen.

Die Differenzierung von embryonalen Stammzellen von Mäuse

Energie & Elektrotechnik

Lithium-Batterien im Aufwind

Aufgrund von Umweltschutzproblemen sollten die Nickel – Cadmium – Batterien in ein paar Jahren vom Markt genommen und durch Lithium – Batterien ersetzt werden. Bis jetzt waren diese Systeme jedoch zu kostspielig und nicht leistungsfähig genug. Nun haben Forscher des Laboratoriums für „Miniaturenergiequellen“ (LSEM – Laboratoire des Sources d’Energie Miniatures) vom Zentrum für Atomenergie (CEA) aus Grenoble eine neue Generation von Lithium – Batterien entwickelt, die die Ni/Cd Batterien von ihrem Th

Messenachrichten

Postbank stellt neuartiges Sparkonto mit sozialer Komponente vor

Wertpapierhandel leicht gemacht/ Käpt’n Blaubär und Hein Blöd zu Gast

Die Postbank stellt vom 20. bis zum 28. März auf der IBO in Halle B3 mit dem ”Postbank Gewinn-Sparen” den Besuchern in Friedrichshafen ein völlig neuartiges Sparkonto mit sozialer Komponente vor. Das Anlageprodukt bietet Kunden neben einer Basisverzinsung garantiert 12 mal im Jahr einen monatlichen Gewinn-Bonus. Entscheidend für dessen jeweilige Höhe ist die monatliche Hauptziehung der Aktion Mensch. Einmal pro Jahr

Biowissenschaften Chemie

Elektronische DNA Detektierung auf einem Transistornetzwerk

Ein Team von Physikern des „Pierre Aigrain Labors“ (gemeinsames Labor von Ecole Normale Supérieure, CNRS, Universitäten Paris 6 und 7) hat gerade bewiesen, dass es möglich ist, rein elektronisch DNA zu detektieren. Das angewandte Mittel für diese Detektierung ist ein Netzwerk von Silizium Transistoren. Übrigens ist die Detektierung auf der Ladung des biologischen Moleküls basiert, und braucht deshalb keine Markierung mit radioaktiven Isotopen, Fluoreszierenden Trägern, oder anderen Markierungsmittel

Studien Analysen

Weltraummüll wird zu immer größerer Gefahr für Satelliten

Weltraummüll wird nach Ansicht von Wissenschaftlern zu einer immer größeren Gefahr für Satelliten und Raumfahrzeuge. «Zurzeit befinden sich rund 330 Millionen verschiedene Objekte in Umlaufbahnen um die Erde, deren Durchmesser größer als ein Millimeter ist», erläuterte Diplom-Wirtschaftsingenieur Michael Oswald vom Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme (ILR) der Technischen Universität Braunschweig in einem Gespräch mit der Deutschen Presse- Agentur.

Die Palette reiche dabei von abgebrannt

Bildung Wissenschaft

Bremen ist "Stadt der Wissenschaft 2005"

Bremen und Bremerhaven bilden als Schwesterstädte gemeinsam die “Stadt der Wissenschaft 2005”. Dies ist das Ergebnis der heutigen Auswahlsitzung im Wissenschaftszentrum Bonn, bei der die vier in die Endausscheidung gekommenen Städte Dresden, Bremen/Bremerhaven, Göttingen und Tübingen ihre Konzepte noch einmal ausführlich präsentiert hatten. Direkt im Anschluss an die Sitzung überreichte der Generalsekretär des Stifterverbandes, Professor Dr. Manfred Erhardt, die Siegerurkunde an den Bürgermeister der

Wirtschaft Finanzen

1,6 Millionen Gründer im vergangenen Jahr in Deutschland

Viele Gründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus Rund 1,6 Millionen Menschen und damit 2,3 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren wagten im vergangenen Jahr in Deutschland den Schritt in die Selbständigkeit. Das ergab die diesjährige Analyse der KfW Bankengruppe zur Struktur und Dynamik des Gründungsgeschehens, der KfW-Gründungsmonitor 2004. Damit gründeten 2003 genauso viele Menschen ihr Unternehmen wie im Vorjahr. “Das zeigt: Trotz des schwierigen konjunkturellen Umfelds ist die Selbs

Agrar- Forstwissenschaften

Radikaler Pflanzenschutz ist schlecht für die Selbstregulation

Systeme aus gentechnisch veränderten Pflanzen und dazu passenden Komplementärherbiziden sind wirksame Konzepte zur Bekämpfung von Unkräutern, aber bei Sommerraps und Zuckerrüben schaden sie der Artenvielfalt der Agrarökosysteme. Das war im Kern das Ergebnis einer dreijährigen Anbauversuchs in Großbritannien. Seitdem wird auch in Deutschland heftig über die Schlussfolgerungen diskutiert. bioSicherheit hat dazu ein Gespräch mit Gesine Schütte von der Universität Hamburg geführt.

bioSiche

Agrar- Forstwissenschaften

Spanische Studie zu Mais und Auskreuzung

Bei großen Feldern unterhalb des Schwellenwertes

Eine spanische Studie zur Koexistenz von gentechnisch verändertem und herkömmlichem Mais hat die Auskreuzungsraten von Bt-Mais in benachbarte Felder untersucht. Das wesentliche Ergebnis: Für die Einhaltung des von der EU vorgegebenen Schwellenwertes von 0,9 Prozent – oberhalb dieser Grenze muss der Mais als gentechnisch verändert gekennzeichnet werden – ist vor allem die Größe des angrenzenden konventionellen Feldes von Bedeutung.

Medizin Gesundheit

Britische Regierung erlaubt Anbau von gv-Mais

Die britische Regierung hat den Anbau von herbizidresistentem Mais zugestimmt – allerdings zeitlich begrenzt und unter einschränkenden Auflagen. Dagegen wird der Anbau von Raps und Zuckerrüben vorerst nicht erlaubt. Dennoch haben vor allem Wissenschaftler und Wissenschaftsorganisationen die Entscheidung begrüßt. Kritik gab es von Umweltverbänden.

Die Entscheidung der Regierung, die Umweltministerin Margret Beckett am 9. März 2004 vor dem Unterhaus begründete, stützt sich auf die Ergebnisse

CeBIT 2004

Kosten senken, Produktivität steigern

Unter dem Motto “Kosten senken, Produktivität steigern” präsentiert sich die Münchner ATOSS AG auf der CeBIT 2004. In Halle 7, Stand A30, und in Halle 5, Stand B48, zeigt ATOSS ein umfassendes Software- und Beratungsangebot rund um die Themen optimierter Personaleinsatz und effizientes Geschäftsprozessmanagement. Ein Schwerpunkt des CeBIT-Auftrittes ist die neue Generation von AENEIS, der Software für Business Process Management von ATOSS. Im Fokus stehen außerdem zwei neue Module der ATOSS Staff Eff

CeBIT 2004

OSGi-Kommunikationsplattform jetzt auch in der Automation

OSGi-Lösungen (Open Gateway Services Initiative) kennt man bisher als intelligente Gateways in der Telekommunikation, der Heimvernetzung und im Automobilbereich. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS bietet diese standardisierte Plattform-Technologie auch für Steuerungsaufgaben in der Automatisierungstechnik.

OSGi-Plattformen stehen für Flexibilität, Internetfähigkeit und Interoperabilität. Diese positiven Eigenschaften finden mit dem Multi-Bus-Controller des Fraunhofer IIS

CeBIT 2004

Talent Management – Ein revolutionärer Ansatz

StepStone Vortrag am 19. März 2004 um 13.50 Uhr

Steigende Bewerbungseingänge und dennoch Mangel an qualifizierten Fachkräften, überfüllte elektronische Briefkästen, wachsender Kostendruck – nie war effektives Personalmanagement so wichtig wie heute. Aus den Massen an Bewerbungen die qualifiziertesten Kandidaten herauszufinden, stellt heute eine der größten Herausforderungen für Personalmanager dar. Um diese zu bewältigen, greifen immer mehr Unternehmen auf externe Software-Modelle zur

CeBIT 2004

Mobiler Messeplaner CeBIT 2004

Ausstellerlisten, Pläne und Infos zum Download auf den PDA – Erstmals auch für SymbianOS-basierte Smartphones

Auch in diesem Jahr stellt die Deutsche Messe AG mit dem „Mobilen Messe­planer CeBIT 2004“ Informationen rund um die Veranstaltung (18. bis 24. März) zum Download auf mobile Geräte bereit.

Im Bereich „Messeplaner“ des Internet-Auftritts der CeBIT können sich Besitzer von gängigen Handhelds/Smart­phones die kom­­plette Aussteller­liste, Teile dieser Liste, Hallenplän

CeBIT 2004

Kommunikationsforum „future talk“ in Halle 11

Projekte und Entwicklungen aus der Forschung – Bundesministerin Edelgard Bulmahn als Schirmherrin – Jeder Messetag mit eigenem Themenschwerpunkt – Von Hochtechnologie bis Gründerforum

Im Mittelpunkt des „future parc“ auf der CeBIT 2004 vom 18. bis 24. März in Halle 11 steht das von den Ausstellern gemeinsam gestaltete Kommu­nikationsforum „future talk“. Unter der Schirmherrschaft von Bundes­ministerin Edelgard Bulmahn, die das Forum am ersten Tag eröff­net, präsentieren Firmen und

Messenachrichten

Lichtblick Lasertechnik

Auf der diesjährigen Hannover Messe (19.-24.04.2004) präsentiert das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) den innovativen, produktionsorientierten Einsatz des Lasers, von der Mikrobearbeitung bis zum Schweißen für den Schiffbau. Die verschiedensten Verfahren wie Schneiden, Bohren, Schweißen, Löten, Rapid-Prototyping, Reinigen für unterschiedliche Materialien wie Eisen- und Nichteisenmetalle, Kunststoffe, Silizium, Glas spiegeln die Vielfalt der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten am LZH wider. Mess

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