Heidelberger Forscher Dr. Stephan Klemme konnte erstmals in neuseeländischen Gesteinsproben aus dem Erdmantel in Subduktionszonen Fluoridgläser nachweisen, die nur durch Aufschmelzen der subduzierten Platte entstehen können (Geology 32(5), 2004)
Ein Heidelberger Forscher konnte nun erstmals in neuseeländischen Gesteinsproben aus dem Erdmantel in Subduktionszonen Fluoridgläser nachweisen, die nur durch Aufschmelzen der subduzierten Platte entstehen können. Dr. Stephan Klemme vom Mine
Was jetzt bei uns seit ein paar Wochen jedem Allergiker die Tränen der Verzweiflung ins Gesicht treibt sind Pollen, Pollen über Pollen. Es ist eben die Art und Weise, wie sich Windbestäuber auf der Nordhalbkugel unseres Planeten seit Urzeiten fortpflanzen, die das Immunsystem vieler Menschen überreagieren lässt. Bei den Korallenblüten ist es ähnlich wie bei den Gräsern, allerdings übernimmt hier die Meeresströmung und nicht der Wind die Verbreitung der Geschlechtszellen. Im australischen Great
BMBF fördert Mikroverfahrenstechnik mit 15 Millionen Euro
Die Miniaturisierung macht auch in der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie nicht halt. Mit…
Rund 550 Unternehmen und Investoren nutzen das Forum zum Informationsaustausch Rund 550 Unternehmer und Investoren nahmen heute am Deutschen Eigenkapitalforum…
Vortragsreihe und öffentliche Podiumsdiskussion auf der BioPerspectives
am Donnerstag, 6. Mai 2004, ab 14.00 Uhr in Wiesbaden, Rhein-Main-Hallen
Körpermaterialien wie Blut oder Gewebe werden seit langem routinemäßig zur Diagnose von Erkrankungen analysiert. Mit den modernen Methoden der Genomforschung lassen sich solche Proben nutzen, um wesentlich mehr Information über Ursache und Verlauf von Krankheiten zu gewinnen: Verknüpft mit der klassischen Histologie und dem klinischen Krankheitsverlauf, können sie den Mechanismus der Krankheitsentstehung auf zellulärer und molekularer Ebene entschlüsseln. Daraus ergeben sich zahllose Ansatzpunkte für neue Methoden der Prävention, Diagnose und Therapie, aber auch die Notwendigkeit, den Schutz der Probenspender umfassend zu gewährleisten.
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Beim “University Embryonic Program” der Siemens Power Generation hat sich ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum gegen nationale und internationale…
Die Abkürzung ECRYPT steht für “European Network of Excellence in Cryptology”. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von ca. 180 europäischen Forschern und Entwicklern, an dem auch Magdeburger Informatiker beteiligt sind. Das Projekt wird von der europäischen Union über einen Zeitraum von vier Jahren gefördert, in deren Mittelpunkt Forschungen zur Sicherung von Multimediadaten (Digital Rights Management) stehen. Die Forscher wollen Methoden entwickeln, um Musik, Bilder oder Videos mit zusätzlichen Sch
Eine Gruppe Studierender (2. Semester) des Fachbereichs Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg startete unlängst mit ihren wissenschaftlichen Betreuern zu der traditionellen “Auftaktexkursion” des Sommersemesters 2004 in die Graureiher-Kolonie Collenbey bei Schkopau. Abseits der vogelkundlichen Beobachtungen entdeckte PD Dr. Wolf-Rüdiger Große in einem Tümpel am Bahndamm, entlang der Eisenbahnstrecke Halle-Weißenfels, Urzeitkrebse, die als biologische Art bereits 200 Mill. Jahre alt
Die Potenziale des Benchmarking als Instrument zur Reformierung der Wasserwirtschaft sind noch nicht ausgeschöpft. Zu diesem Ergebnis kamen gestern Vertreter aus Unternehmen, Kommunen, Verbänden und des Umweltschutzes sowie Unternehmensberater und Wissenschaftler im Rahmen des Symposiums “Benchmarking – Konzepte in der Wasserwirtschaft” in Frankfurt am Main.
Die vom Bundestag beschlossene Modernisierungsstrategie für die deutsche Wasserwirtschaft sieht Benchmarking als ein zentrales Element
Neue Studie zu den Chancen für Schutzgebiete in den Beitrittsstaaten:- Naturschutz, Tourismus und Landwirtschaft gehören zusammen
Vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung am 1. Mai 2004 hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) eine Studie über die Auswirkungen der gemeinsamen Agrarpolitik für Schutzgebiete in Polen, Litauen und der Slowakei in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.
Anlässlich der Veröffentlichung der Studie, die von einem Team osteuropäischer Wiss
“Wir stehen bei der Hochschuldebatte an einem Kreuzungspunkt,” sagte EU-Forschungsminister Philippe Busquin am 26. April in Lüttich, Belgien, bei der Eröffnung einer internationalen Konferenz über die Rolle der Hochschulen.
Den Grund für die Debatte erläuterte der irische Minister für Bildung und Wissenschaft Noel Dempsey. “Man hat erkannt, dass der soziale und wirtschaftliche Fortschritt der Union als Ganzes nicht länger von traditionellen Faktoren abhängt. Die Aneignung, Weitergabe und Ve
Neue IÖW-Studie: Politische Strategien für nachhaltige Innovationen bei Wohngebäuden
Innovationen im Baubereich bieten große Energiesparpotenziale. Wissenschaftler des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) präsentieren neue Strategien, um diese zukünftig marktkonform zu erschließen.
Innovationen gelten als Königsweg für Wachstum, Beschäftigung und Nachhaltigkeit. Häufig wird dies in der aktuellen politischen Debatte und bei Förderprogrammen nur auf Innovation
In den Weltmeeren kann wesentlich mehr von dem Treibhausgas Kohlendioxid in die Tiefsee transportiert werden, als bisher angenommen.
Darauf weisen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven und des Laboratoire dOcéanographie de Villefranche in Frankreich in der heutigen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature hin (siehe unten). In ihrer Arbeit zeigen die Wissenschaftler, dass die im Wasser gelösten, von Algen produzierten Zuckerm
20 Projekte haben ihre Arbeit aufgenommen – Eine neue Förderrunde beginnt
Um mit strukturfördernden Maßnahmen die Ausbildungsplatzsituation zu verbessern, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung im April 2003 das Programm Strukturverbesserung der Ausbildung in ausgewählten Regionen (STARegio) ins Leben gerufen und das Bundesinstitut für Berufsbildung mit seiner Durchführung beauftragt. 25 Mio. Euro stellt das BMBF – kofinanziert mit Mitteln des Europäischen So
2. ISST-Forum in Berlin: Verlässliche Systeme im Automobil der Zukunft
Das diesjährige Forum des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik in Berlin stand ganz im Zeichen der deutschen Automobilzukunft. Gefragt waren verlässliche Systeme im Innovationsbereich Elektrik/Elektronik. Hochkarätige Referenten aus Industrie, Forschung und Politik stellten im ddb forum in Berlin Trends in der Kraftfahrzeugelektronik vor und gaben Antworten auf aktuelle Fragen aus dem Automotive-B
Studie mit 2.175 Autofahrern untersucht Qualität der Bordelektronik – Insbesondere teure und leistungsstarke Fahrzeuge machen Probleme
Der Anteil der Elektronik an der Wertschöpfung des Autos steigt kontinuierlich und wird nach Expertenschätzungen bis 2010 die Marke von 40 Prozent erreichen. Elektronik und Elektrik im Fahrzeug sind nicht mehr wegzudenken: Die wenigsten Autofahrer wollen auf Komfort- und Sicherheitselemente verzichten, die ohne Elektronik nicht denkbar wären.