Zum Beispiel können Betreiber von Wasserkraftwerken bei Kenntnis der Schneefeuchte eine verbesserte Prognose der zu erwartenden Wassermengen bei der Schneeschmelze treffen. Weiterhin können Angaben über die Bodenschaffenheit für die Planung von Bauprojekten aber auch zur Deponieüberwachung verwendet werden. Bekannte Messtechniken ermöglichen entweder eine präzise punktuelle oder flächendeckende ungenauere Bestimmung der Bodenfeuchte.
Entwickelt wurde eine präzise und gleichzeitig flächendeckende Feuchtemesstechnik, die zudem automatisierbar ist. Die Messtechnik erlaubt die Bodenfeuchte online als Überwachungsparameter zu nutzen.
Anwender können verbesserte Prognosen treffen, Frühwarnsysteme optimieren und dadurch Schäden und Folgekosten ganz vermeiden oder zumindest reduzieren.
Dr. Manuella Werp
Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
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