Mengenmäßig fiel der Anstieg mit einem Plus von 22,2% auf 3,4 Millionen Tonnen deutlich geringer aus. Die Zunahme des Importwertes ist demnach auch auf Preissteigerungen zurückzuführen: Die Einfuhrpreise für Getreide stiegen von Januar bis Juli 2007 im Vorjahresvergleich um 30,1%.
Hauptlieferant von Getreide war Frankreich mit einem mengenmäßigen Anteil von 28%, gefolgt von Ungarn (15%).
Eingeführt wurde hauptsächlich Mais (40% der Menge), gefolgt von Weizen (22%) und Gerste (18%). Mais verteuerte sich von Januar bis Juli 2007 gegenüber dem Vorjahr um 23,6%, die Preise für Weizen stiegen um 28,4%, die für Gerste um 46,1%.
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