OM5 besteht aus einem Signalteil und maximal fünf Sonden (für fünf unabhängige Stellen), die durch dreiadrige Signalleitungen miteinander verbunden sind.
Das Signalteil enthält in einem schlagfesten Kunststoffgehäuse alle Anzeige- und Bedienelemente sowie sämtliche elektronischen Komponenten zur Auswertung und Umformung des Sondensignals in ein digitales Ausgangssignal, das als potenzialfreier Relaiskontakt (Wechsler) zur Verfügung steht.
Die Sonden werden am tiefsten Punkt des Überwachungsraums positioniert; bei einem etwaigem Ölaufkommen erfolgt am Anzeigegerät sofortige optische und akustische Alarmgabe, wobei über die Quittiertaste der akustische Alarm abschaltbar ist.
Die alarmauslösende(n) Sonde(n) 1-5 werden angezeigt. Das Anzeigegerät wird mit AC 230 V versorgt und ist für die einfache Wandmontage oder den Einbau in Schaltschränke bzw. Schalttafeln (optional erhältlicher Einbaurahmen erforderlich) vorgesehen.
OM5 verfügt über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-65.40-214. Der Ölmelder detektiert Heizöl EL, L, M, Dieselkraftstoffe und dünnflüssige Schmieröle der Gruppe A III und Gefahrklasse A III, Motoren-, Getriebe- und Hydrauliköle sowie Pflanzen- und Transformatorenöle.
Um eine maximale Betriebssicherheit zu erreichen, können zudem auch noch Afriso-Ereignismeldesysteme mit dem Ölmelder OM5 verbunden werden.
Im Alarmfall wird der Betreiber dann umgehend über das Internet, per E-Mail, SMS, Telefon oder Fax informiert, wodurch schnelles und effizientes Handeln möglich ist.



