Maschinenbau

Werkzeugbeschichtung nun mit PVD möglich

Dabei handelt es sich um eine Kombination aus extrem stabilem ?-Aluminiumoxid (Al2O3) und Titanaluminiumnitrid (TiAlN), die sich nun mit dem PVD-Verfahren (Physical Vapor Deposition) auf alle Hartmetalle abscheiden lässt.

Werkzeugherstellern bietet sich damit laut Oerlikon Balzers eine bisher unbekannte Kombinationsvielfalt von Schichten und Substraten.



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