Entgratzellen auf der Basis von Hexapod-Robotern erschließen neue Anwendungen
„Der Gießereikunde erhält damit für die Putzerei eine leistungsfähige Maschine“, sagt Geschäftsführer Thomas Janke, „welche die Steifigkeit einer Werkzeugmaschine mit der Flexibilität, leichten Bedienbarkeit und den geringen Kosten eines Roboters vereint.“
Auch bei der Gussnachbehandlung geht der Trend Janke zufolge eindeutig zu flexiblen Lösungen, mit denen kleinere Stückzahlen und kurze Produktzyklen bewältigt werden können. Auf diesem Weg seien die Entgratzellen auf der Basis von Hexapod-Robotern als „Meilenstein“ anzusehen – dazu komme ein günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis. „Die Technologie“, versichert Janke, „ist auch für kleinere und mittelständische Gießereien erschwinglich.“



