Maschinenbau

Filtration und Brikettierung in einer Anlage

Trotz Verzicht auf Filterhilfsmittel oder einem bei Bedarf deutlich geringeren Mengeneinsatz als bislang üblich, ermöglicht Maxflow, laut Unternehmen, Partikeltrennung bis in den Mikrofiltrationsbereich. Prozessmedien werden weniger verschleppt, die sortenreine Entsorgung wird vereinfacht.

Bis zu sechs statische Filterscheiben je Filtereinheit

Bis zu sechs statische Filterscheiben aus prozessabhängig gewähltem Filtergewebe sind je Filtereinheit in einem Edelstahlgehäuse vertikal angeordnet. Das Filtrat umströmt sie nach dem Cross-Flow-Prinzip. Per automatisierter Rückspülung wird der Filterkuchen von den Filterscheiben abgelöst, anschließend werden die Feststoffe als Pressling oder Schlamm ausgetragen.

Das Tanksystem des kompakten Systems ist jederzeit prozessabhängig vertikal erweiterbar. Maxflow steht in drei Varianten zur Verfügung: Die Plug-and-Play-Lösung ist als Standardausführung schnell und effektiv für eine große Zahl von typischen Prozessanforderungen einsetzbar.

Ebenso bewährt ist die Anpassung einzelner Komponenten, beispielsweise durch die Erweiterung der Anlage um einen Filterkopf. Die Implementierung als komplettes System, das individuell auf bekannte oder neue Kundenanforderungen eingestellt wird, eröffnet weitere Applikationsmöglichkeiten.

Filteranlage filtert beim Läppen, Schleifen und Honen

Produktions- und Prozesswässer in der Automobil-, Werkzeugmaschinen- und Metall verarbeitenden Industrie erfordern leistungsstarke Filtrationsprozesse. Die Anlage filtert die beim Läppen, Schleifen oder Honen eingesetzten Kühlschmiermittel, Emulsionen oder Öle hilfsmittelfrei.

Auch für Prozesswässer, die in der Oberflächentechnik beim Waschen und Spülen in Öl bearbeiteter Werkzeuge oder beim Entlacken entstehen, ist Maxflow, nach Auffassung des Herstellers, deshalb ein Filtersystem der Wahl. Erhebliche Kosteneinsparungen durch stark reduzierten Entsorgungsaufwand nicht nachtropfender Briketts sowie die Rückgewinnung von Wertstoffen und Prozessmedien tragen entscheidend zur Effizienz des patentierten Systems bei.



Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar