Die aus hochlegiertem pulvermetallurgischem Schnellarbeitsstahl hergestellten Bohrer sind für härteste Einsatzbedingungen ausgelegt und sollen hohen Torsionsbelastungen Stand halten.
Eine spezielle Schneidgeometrie und eine besondere Verschleißschutzschicht begünstigen eine optimale Spanbildung, heißt es. Der Span wird durch 45° angewinkelte Spannuten sauber abgeführt. Ein Verheddern der Späne am Gewindebohrer oder an der Werkzeughalterung soll kaum auftreten.
Gewindebohrer bietet hohe Fertigungssicherheit
Die neuen Gewindewerkzeuge der Z-Familie garantieren laut DC Swiss hohe Fertigungssicherheit und sollen sich sowohl für die klassische Bearbeitung mit Gewindeschneidapparat, als auch für ein synchronisiertes Fertigungsverfahren eignen. Grundlöcher können bis zu einer Tiefe von 3 x D gebohrt werden. Die Gewindewerkzeuge sind mit verstärktem oder durchfallendem DIN-Schaft ab Lager erhältlich, zurzeit in den Abmessungen von M3 bis M24 mit 6HX-Toleranzen. Künftig sollen weitere Z-Gewindebohrer nach Norm und in diversen Abmessungen ins Standardsortiment aufgenommen werden.
Nichtrostende Edelstähle weisen hohes Dehnvermögen auf
Nichtrostende Edelstähle und höherfeste Vergütungsstähle werden von Bauteile und Anlagen in der Luft- und Raumfahrt, im Maschinenbau, in der Chemie- und Medizinalindustrie sowie in der Energieversorgung verwendet. Diese besonders zähen Materialien weisen ein hohes Dehnvermögen auf und zeigen ein typisches Zerspanverhalten, bei dem lange Späne die Regel sind.
DC Swiss stellt auf der EMO 2007 aus: Halle 5, Stand C05.



