Zum Auftakt der Tagung werden im Rahmen einer Pressekonferenz um 13.30 Uhr neueste Erkenntnisse über moderne Vakuum- und Plasmaverfahren vorgestellt, die als unverzichtbare Querschnittstechnologien bei der Herstellung wichtiger Güter des täglichen Lebens (zum Beispiel Computer, Lichtquellen, Plasmabildschirme) eingesetzt werden. Im Anschluss an die Pressekonferenz findet um 14.30 Uhr die feierliche Verleihung des Rudolf-Jaeckel-Preis statt, zu der die Vertreter der Medien ebenfalls recht herzlich eingeladen sind.
Die Deutsche Vakuumgesellschaft (DVG) verleiht jährlich den Rudolf-Jaeckel-Preis für herausragende Leistungen und Verdienste in den von ihr betreuten wissenschaftlichen und technischen Disziplinen. Mit der Ehrung von Prof. Alexander Bradshaw werden unter anderem seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Oberflächenphysik gewürdigt. Seit 1999 ist er Wissenschaftlicher Direktor des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching und Greifswald und hat in dieser Eigenschaft wesentlich dabei mitgewirkt, das ITER-Experiment nach Europa zu holen.
Organisiert wird das Symposium in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, dem Technologiezentrum Vorpommern, dem Verein BalticNet-Plasmatec, dem Leibniz-Institut für Niedertemperaturplasmaphysik und den Vakuumgesellschaften aus Deutschland, Polen und Schweden.
TERMIN Pressekonferenz
Wann?
Mittwoch, 5. September 2007, 13.30 Uhr
Wo?
Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Wendelsteinstraße 1, Greifswald
Wer?
Dr. Karl Jousten, Präsident der Deutschen Vakuumgesellschaft
Prof. Alexander Bradshaw, Direktor des Max-Planck-Instituts
Prof. Hans Oechsner, TU Kaiserslautern
Prof. Rainer Hippler, Uni Greifswald
Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen.
Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Institut für Physik
Felix-Hausdorff-Straße 6, 17487 Greifswald
Prof. Dr. Rainer Hippler
T +49 3834 86-47 80
E Hippler@physik.uni-greifswald.de
