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Die Komplexität von Testszenarien und die kontinuierliche Zunahme des Testaufwands stellen eine zunehmende Herausforderung dar. Die produkt- und komponentenbezogenen Testfälle beheimaten dabei ein enormes Potenzial, da es häufig zu Redundanzen von Testdaten, -prozessen und -szenarien kommt.
Die Tests erfordern eine Umgebung, die das Testen in einem heterogenen Umfeld ermöglichen und begünstigen. Gemeinsame Standards und die Vereinheitlichung der Testprozesse zu einem produktorientierten und ganzheitlichen Modell ermöglichen signifikante Einsparungen und die Entlastung von Routinetests.
Ziel der Teststandardisierung ist die Erhöhung der Prüfqualität, die produkt- und komponentenübergreifende sowie durchgängige Wiederverwendbarkeit der Testdaten und Testszenarien entlang der gesamten Wertschöpfungskette und die Integration von Partnern in die Testprozesse. Letztendlich wird damit die Verkürzung der Entwicklungszeiten und die Reduzierung der Entwicklungskosten angestrebt – elementare Wettbewerbsvorteile im globalisierten Wettbewerb. Das Systematic Testing beinhaltet die Standardisierung, Automatisierung & Harmonisierung von zentralen Testprozessen. Dabei sollen diese Prozesse verknüpft und adaptiert werden.
Datum, Ort: 22 & 23. Oktober, 2007, Hilton Hotel Düsseldorf
Ansprechpartner: Christian Böhm, marcus evans (Germany) Ltd., Unter den Linden 21, 10117 Berlin Tel: 030 890 61 240 E-Mail: banners@marcusevansde.com
