Das Ruhrgebiet wird eine der altenfreundlichsten Regionen der Welt
Zum WHO-Kongress “Age friendly cities” erwartet die Metropole Ruhr vom 11. bis 13. Juni zahlreiche Experten aus den beteiligten Projektstädten London, Tokio, Shanghai, Melbourne, Buenos Aires und Istanbul. Als einzige deutsche Metropole beteiligt sich das Ruhrgebiet an dem Projekt “altenfreundliche Stadt” der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Tagungsorte sind Mülheim und Essen. In drei Foren diskutieren die Teilnehmer über Wohnen und haushaltsnahe Dienstleistungen, Kultur und Bildung im Alter sowie Prävention und Gesundheitsförderung. Mehr Infos zur Veranstaltung auf http://www.seniorenwirt.de.
Öffentliche Podiumsdiskussion und Kulturprogramm
Zur öffentlichen Podiumsdiskussion “Kultur im Alter” am Dienstag, 12. Juni, ab 18.30 Uhr im Oktogon auf Zollverein (gegenüber dem Casino Zollverein) sind alle Interessierten eingeladen. Mit den Besuchern diskutieren Dr. Marion Gierden-Jülich, NRW-Generationen-Ministerium, Prof. Dr. Oliver Scheytt, RUHR.2010 und Nuri Colakoglu, Istanbul 2010. Ein deutsch-türkisches Kulturprogramm rundet die Veranstaltung ab.
Für das Projekt “altenfreundliches Ruhrgebiet” haben sich das NRW-Generationenministerium, der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen zusammengeschlossen. Die Städte Mülheim und Essen sind Ausrichter der ersten Konferenz. Weitere Veranstaltungen in Duisburg (1.10.07) und Oberhausen (22.11.07) werden folgen.
Martina Kötters
Regionalverband Ruhr (RVR)
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Claudia Braczko
Institut Arbeit und Technik
Öffentlichkeitsarbeit/Pressestelle der
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