Stillgelegte Flächen zur Futternutzung freigegeben – Trockenheit sorgt für Futterprobleme
In einem Brief an das Bundeslandwirtschaftsministerium wies der DBV darauf hin, dass die Futtergrundlage in vielen viehhaltenden Betrieben bereits zu diesem frühen Zeitpunkt knapp werde. Selbst bei bestem Witterungsverlauf werde das entstandene Defizit beim Futteraufwuchs nur schwerlich auszugleichen sein.
Die Entscheidung über eine Freigabe von Flächen, die für den Anbau von Nahrungsmitteln stillgelegt werden, hat die EU-Kommission seit
2007 an die Mitgliedstaaten übertragen. In Deutschland handelt es sich um rund 850.000 Hektar. Deshalb rechnet der DBV mit einer schnellen Entscheidung, da Bund und Länder selbst tätig werden können.




