Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrungen in diesem Bereich und hat namhafte Kunden. Zur Hannover-Messe 2007 präsentiert M&M einige neue Lösungen und Produktverbesserungen im Bereich DTM (Device Type Manager). Das erklärte Ziel dieses Konzepts ist die Erstellung von effizienten und individuellen DTMs – egal ob nur ein DTM für ein einzelnes Gerät oder eine Vielzahl von DTMs für ganze Gerätefamilien.
Die Basis für einen DTM bildet der DTM-Manager. Er implementiert bereits alle notwendigen FDT-Schnittstellen (FDT bedeutet Field-Device-Tools) und vereinfacht mit seinem integrierten DTM-Wizard die Erstellung von DTMs. Im Vergleich zur Entwicklung eines DTMs von Grund auf können so leicht mehrere Wochen Entwicklungszeit eingespart werden. In der neuesten Version unterstützt der DTM-Manager auch die Erzeugung von Channels. Der Funktionsumfang ist auf die Implementierung der FDT-Spezifikation ausgerichtet. Eine weitere Neuvorstellung ist der DTM-Generator.
Dieser wird benötigt, wenn die Entwicklung noch weiter automatisiert werden soll. Er basiert auf dem DTM-Manager und erzeugt mit Hilfe des Gerätemoduls automatisch einen DTM. Der Generator verarbeitet derzeit EDDs (Electronic Device Descriptions) für Hart und FF. Eine Ergänzung von Profibus ist bereits geplant. Unternehmensspezifische Gerätebeschreibungen können ebenfalls integriert werden.
Als Dritten im Bunde präsentiert M&M den DTM-Inspector, der für die Zuverlässigkeit und Interoperabilität steht. Er unterstützt die Entwicklung bereits von Anfang an und hilft auf diese Weise, Fehler zu vermeiden.



