An bis zu vier Stichleitungen können eigensichere Geräte nach Foundation-Fieldbus-H1- oder Profibus-PA-Standard angeschlossen werden, um diese schnell und zuverlässig an einen nicht eigensicheren Ex-e-Feldbus-Hauptstrang anzubinden.
Die Stichleitungen werden mit je 40 mA gespeist, was für jeweils ein Feldgerät sowie gegebenenfalls zugehörige Handheld-Bedientechnik genügt, so das Unternehmen. Das integrierte Powermanagement des Kopplers hält die Strombelastung des Feldbusses beim Einschalten des Bussegments und bei Kurzschlüssen von Feldgeräten so klein wie möglich, wird betont. Die eigensicheren Stichleitungen entsprechen den Fisco-Anforderungen (IEC 60079-27).
Eine Kurzschlussbegrenzung und die galvanische Trennung vom Hauptstrang (Prüfspannung 1,5 kV AC gemäß EN 50020) verhindern Rückwirkungen auf den Feldbus-Trunk. Der Koppler verfügt auch über einen bei Bedarf zuschaltbaren Abschlusswiderstand. Der Feldgerätekoppler ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich: Außer solchen für die Hutschienenmontage gibt es Varianten mit Gehäusen aus glasfaserverstärktem Polyester oder Edelstahl. Alle Ausführungen sind wahlweise mit Schraub- oder Federzugklemmen ausgestattet. Auch für Ex d- oder Ex m-Feldgeräte bietet das Unternehmen geeignete Koppler an.



