Laut Hersteller handelt es sich um eine atmende Kabelleitungseinführung, die Kondenswasser in elektrotechnischen Umgebungen auf ein Minimum reduziert. Damit stellt Wiska seine Lösung für zahlreiche elektrische Kurzschlüsse und Gefahrenquellen in der Elektroinstallation vor. „Das Ergebnis ist eine zuverlässige und langlebige Installation auf höchstem technischen Stand“, erläutert Wiska-Geschäftsführer Ronald Hoppmann.
Mit einem hohen Schutzgrad und flexibelsten Anwendungsmöglichkeiten wird die Innovation die bisherigen Kabelverschraubungen bei weitem übertreffen und mit Messebeginn ab Lager lieferbar sein.
Wiska, 1919 in Hamburg gegründet, ist noch heute ein unabhängiges Familienunternehmen. Mit über 120 Mitarbeitern entwickelt und produziert es am Firmensitz in Kaltenkirchen Kabelzubehör-, maritime Beleuchtungs- und Elektroinstallationssysteme.



