Es misst, wie es weiter heißt, zuverlässig die Feuchte in Schüttgütern und Pulvern schnell und repräsentativ; auch Anwendungen in Schlämmen wurden bereits realisiert.
Statt 10 bis 45 min Messzeit mit einer Feuchtewaage dauere die einzelne Messung mit dem Gerät etwa eine Sekunde. Das neue Gerät ermögliche manuelle oder auch automatisierte Stichprobenmessungen. Durch kundenspezifische Materialkalibrationen sind repräsentative oder genaue und reproduzierbare Messungen möglich.
Das Probevolumen könne 250 ml betragen und die Probentemperatur dürfe zwischen 0 und 70 °C liegen. Die Messung erfasst sowohl Oberflächen- als auch Kernfeuchte, weil die Eindringtiefe der Mikrowellen bis 10 cm reicht.
Das Laborgerät ist als „einfaches“ Tischgerät ohne Speicherfunktionen, ohne Schnittstellen oder mit USB-2.OB-Schnittstelle und Speicher für 100 000 Messwerte samt Echtzeituhr und Auswertesoftware lieferbar.
Eine dritte Geräteversion biete zusätzlich beispielsweise erweiterte Dokumentations-, Statistik- und Archivierungsfunktionen, programmierbaren Messablauf, Diagramm- und Trendanzeige.
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