Sie kommen langsam, aber gewaltig – LEDs in der Lichttechnik
Der Weg von der roten Betriebsanzeige der 70er Jahre bis zum Alleskönner dauerte rund 30 Jahre. Jetzt ist der Weg frei für die rasante Verbreitung. Ob Glühbirne, Leuchtstoffröhre, Halogen- oder Xenon-Licht – LED's können heute bei allen Lichtanforderungen mithalten und bieten durch ihre Steuermöglichkeiten und den geringen Platzbedarf zusätzliche Vorteile.
Vor allem der Preis – heute noch ein Hauptargument gegen den Einsatz von LED-Technik – sinkt mit einer kostengünstigen Massenproduktion drastisch. Die verbleibenden Mehrkosten gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln amortisieren sich oft schon durch die lange Lebensdauer und den sehr geringen Wartungsaufwand. Hinzu kommen eine relativ geringe Wärmeentwicklung, die geringe Bauhöhe, die flexible Anordnungsmöglichkeiten und die hohe Lichtleistung. Fast täglich entdecken Designer und Ingenieure neue Anwendungsmöglichkeiten und Aufgaben für die LED-Beleuchtung.
Die zweitägige Fachtagung „LED in der Lichttechnik“ im Haus der Technik in Essen beschäftigt sich am 6. und 7. März 2007 mit allen wesentlichen Aspekten der LED-Technik von der Herstellung und Steuerung, über die physikalischen Eigenschaften bis zu praktischen Einsatzmöglichkeiten in der Architektur, bei der Bühnentechnik und der Fahrzeugbeleuchtung, in Flugzeugen und bei zahlreichen weiteren Anwendungen.
Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jörg Wallaschek vom Heinz-Nixdorf-Institut in Paderborn bringen Sie hochrangige Experten aus Wissenschaft und Unternehmen in Ihren Praxisvorträgen auf den neuesten Stand der Technik und der Einsatzmöglichkeiten.
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-1 (Frau Ramzi), Fax 0201/1803-346 oder im Internet unter http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H010-03-262-7.html, www.hdt-essen.de und www.my-led.info
