In jeder Version biete es die höchste Messgeschwindigkeit für Hochgeschwindigkeitsanwendungen, sehr hohe Genauigkeit zum Erfassen von Details, eine integrierte 3D-Datenauswertung und eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle für die schnelle Datenübertragung.
Mit der Multi-Scan-Funktion des Ranger E können, wie es weiter heißt, zudem mehrere verschiedene Objektmerkmale gleichzeitig gemessen und ausgewertet werden, zum Beispiel Grauwert, Glanz, 3D und Lichtstreuung (Laserscatter).
Das 3D-Messsystem Ranger E kann als zentrale Komponente eines Bildverarbeitungssystems in anwenderseitige Analyse- und Inspektionsumgebungen integriert werden. Es steht mit zwei verschiedenen Auflösungen des Bildverarbeitungssensors und optionaler hochauflösender Zeile sowie einer Infrarot-Version zur Verfügung. Die RS 422-Schnittstelle ermöglicht die Anbindung eines Encoders zum präzisen Erfassen des Objektgeschwindigkeit im Messfeld. Damit die in der Kamera errechneten 3D-Koordinaten in Echtzeit zur Datenauswertung an einen PC übertragen werden können, verfügt Ranger E über eine Gigabit Ethernet Schnittstelle.
Die Ranger-Familie umfasst zudem zwei weitere Varianten. Ranger C bietet laut Sick die gleichen Leistungsmerkmale wie Ranger E, nutzt zur Datenübertragung jedoch anstelle von Ethernet eine Camera-Link-Schnittstelle. Ranger D ist eine neue Kamera, die durch den Verzicht auf die Hochgeschwindigkeits-Profilmessung und die Multi-Scan-Funktionalität sowie durch die Begrenzung der möglichen Softwareparameter besonders wirtschaftliche Lösungen bei der 3D-Konturmessung ermöglicht, heißt es weiter.



