Es besteht aus der Software Steel-Expert, dem automatisierten inversen Industriemikroskop Leica DMI5000M und der digitalen Farbkamera DFC280.
Mit der Software lassen sich laut Leica nichtmetallische Einschlüsse in Stählen auf einfache Weise ermitteln. Außer Sulfiden, globularen Oxiden, Silikaten, Aluminaten und heterogenen Einschlüssen sind auch farbige, nichtmetallische TiN-Einschlüsse nachweisbar.
Das System erfüllt alle gängigen Standards für die Stahlreinheitsgradprüfung, darunter DIN 50602 K und M, ISO 4967, ASTM E 45 A, D, E, JK, JIS 555 und die erwartete neue europäische Norm EN 10247, heißt es weiter.



