Moderne serviceorientierte Anwendungsarchitekturen sind mittlerweile unabdingbar für Unternehmen. Die schnelle Auswahl neuer SAP-Releases und -produkte ist unverzichtbar geworden, bedeutet aber auch eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen IT-Struktur. Kostspielige und langwierige Migrationen können bei rechtzeitiger Umstellung vermieden werden. Auf der EUROFORUM-Konferenz „SAPâ Strategie-Update“ (1. und 2. Dezember 2004) stellen Experten der IT-Branche Komponenten, Technologien und Trends vor, um optimale SAP-Architekturen gestalten zu können.
Schwerpunktthemen der unabhängigen Anwenderkonferenz sind unter anderem die Vorstellung verschiedener Release-Strategien, die optimale Unterstützung durch SAP-Bausteine, die Vorteile des Einsatzes von SAP Exchange Infrastructure (XI) und SAP NetWeaver als Technologieplattform der Zukunft. Die Vorstellung erster Piloterfahrungen des Ramp-Up auf mySAP ERP Version 2004 durch Peter Simm (MTS Software Engineer, AMD Saxony Manufacturing) ist ein besonderes Highlight.
Wie sich mit Portaltechnologien Kosten einsparen lassen, stellt Torsten Niemietz vor. Der Chief Information Officer der Nordzucker AG beschreibt die IT-Integration durch Portaltechnik auf der Basis von SAP Netweaver04 und erläutert, welche Effizienzsteigerungen dadurch erzielt werden konnten.
Die SAP-Begriffswelt aus Sicht eines Vorstandes schildert Andreas Kerbusk (CIO STEAG, DSAG-Vorstandsmitglied). Praxisberichte zu dem Thema „SAP in Unternehmen“ werden von Henkel und der Deutschen Telekom vorgestellt. Einen Erfahrungsbericht über die Integration von mySAP- und Legacy-Systemen mit SAP NetWeaver/Exchange Infrastructure (XI) bei AUDI liefert Matthias Schlapp (Leiter SAP Center of Competence AUDI). Das ausführliche Programm ist im Internet abrufbar unter www.euroforum.de/P16671
